Schweizer Drogenschmuggler wird in seine Heimat überführt

Asunción: Heute Mittag wurde der schweizer Staatsbürger S.L.A. (31) in sein Heimatland überführt, um da die Reststrafe wegen Drogenbesitzes und Schmuggel abzusitzen, Im Februar 2008 wurde er in einem Reisebus aus Santa Cruz de la Sierra, Bolivien, kommend, mit 5,6 kg Kokain von Senad Beamten verhaftet. Zuerst wurde die Tat einem Peruaner angelastet, der jedoch damit nichts zu tun hatte. Das Kokain, so meinte die Staatsanwaltschaft, sollte bis nach Vernier, Genf, geschmuggelt werden.

Dank einer 2009 unterzeichneten Übereinkunft über den Transport von verurteilten Gefängnisinsassen kann nun der Schweizer zurück in sein Land. Nach fünf Jahren im Staatsgefängnis Tacumbú trat er heute unbeschadet und bester Gesundheit seine Reise an.

Eine Interpol Kommission aus Bern nahm ihn am Flughafen Silvio Pettirossi, Luque, in Empfang.

(Wochenblatt / Última Hora / Abc)

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