Peña: “Wir sind entspannt und warten auf die Ergebnisse vom Sonntag”

Asunción: Der Vorkandidat auf die Präsidentschaft der Honor Colorado Bewegung sagte gestern, dass die morgigen Wahlen in den Händen Gottes liegen und die Bewohner des Landes die über die Zukunft des Landes entscheiden.

Der mögliche Präsidentschaftskandidat zeigte sich zufrieden über die Arbeit während der Wahlkampagne.

“Schlussendlich muss jeder in sich blicken und schauen ob er alles Mögliche gemacht hat. Ich sage ja und fühle mich ruhig. Wir haben uns wirklich binnen der letzten sechs Monate angestrengt, ein wirklich gutes Team hat mich begleitet. Viele junge Leute haben dafür gesorgt, dass Paraguay den Platz belegen wird, den es verdient“, sagte Santiago Peña bei einem Radiointerview mit dem Sender Ñandutí.

Andererseits bedauerte er das Fehlen seines Gegenspielers bei Fernsehdebatten. “Laut seiner Ansicht will Mario Abdo Benítez nicht, dass der Wähler weiß wer er wirklich ist. Er will seine Absichten nicht preisgeben und versucht sie zu verstecken“, fügte er hinzu.

In Bezugnahme auf die juristische Korruption des Senators Óscar González Daher, sagte Santiago Peña, dass es Zeit sei zu arbeiten: “Alle Paraguayer, jeder einzelne, müsse etwas tun um die Justiz zu verbessern. Es sollte nicht nur ein Thema während des Wahlkampfes sein, sondern immer“.

Wochenblatt / La Nación

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7 Kommentare zu “Peña: “Wir sind entspannt und warten auf die Ergebnisse vom Sonntag”

  1. Schoens Wahlkampfgeplaenkel. Aber warum liegt die Wahl in Haenden Gottes?? Geht der auch waehlen?? Der Ausgang der Wahl liegt an der Hoehe der Gelder fuer gekaufte Stimmen und da ist denen nichts zu schade. Selbst mir hat man doch tatsaechlich Geld angeboten wenn ich mein Auto fuer Sammelfahrten zur Verfuegung stelle. Hab dankend abgewinkt 😉 So billig ist mein Auto naemlich nicht. Dann warten wir mal Sonntag den Wahlausgang ab und sehen weiter und alles was vorher versprochen wurde ist nach der Wahl nicht mehr gueltig

  2. Was hat Gott mit der Wahl zu schaffen.Wenn es so wäre, sehe die Wahl anders aus.
    Dann würde er Ordnung schaffen wie einst Jesus im Tempel!

  3. Alles ist in Gottes hand, ganz richtig was Peña sagt, nur schade das so viele nicht Gott vertrauen, und ihr Komentaristen , euch würde ich raten vertraut auch Gott, und schaut bitte mal nach das gute in Paraguay, wenns auch viel schlechtes gibt, aber darauf rumhauen hat auch kein Sin.

    1. Mein Gottvertrauen ist gleich null.
      Aber ich mache den Mund auf bzw. spitze die Feder, wenn was lobenswert ist und wenn Missstände aufzuzeigen sind.

  4. Völliger Kontrollverlust

    Reply

    Habe schlussendlich den Rat des Herrn Peñas befolgt und mal in mich geblickt. Habe alles Mögliche gemacht, aber auch hier meinen seit sechs Monaten vermissten Lieblingskugelschreiber nicht gefunden. Ich sage ja, gehst doch einen neuen kaufen, das vermagst doch noch und fühle mich ruhig.
    Nun wird natürlich die Frage aufkommen „was willst du uns jetzt genau sagen damit?“ oder „was hat das jetzt mit Herrn Peñas Abarbeitung seines Terminkalenders zu tun?“
    Dazu kann ich nur sagen, es liegt in Händen Gottes.

  5. In den USA laufen die Präsidentschaftswahlen anders, etwa so: Obongo Obama arbeitete für die jüdische, aus Kiew stammende Familie Pritzker (Eigentümer dr Hyatt Hotelkette u.a.), eine der reichsten Familien der USA, als community organizer, was immer das ist. In dieser Tätigkeit sorgte Obongo dafür dass die Schwarzen aus einem armen Stadtteil von Chiago verschwanden. Dieser Stadtteil wurde dann modernisiert und die renovierten Wohnungen und Häuser an reiche Schwarze verkauft. Die Pritzkers verdienten dadurch Milliarden.
    Aus Dankbarkeit stellten die Pritzkers Obongo, der ja bekanntlich Rechtsanwalt von Beruf ist, Robert Rubin vor, ebenfalls ein sehr wohlhabender Jude. gegen das Versprechen, dass Rubin das Kabinett der Regierung Obamas zusammenstellen darf, sorgte dieser nun dafür, dass Obongo Präsident der USA wurde
    Quelle: Prof. Dr. Michael Hudson, USA (Wirtschaftswissenschaftler)

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