Pitbulls beißen Frau, die an den Verletzungen stirbt

Ciudad del Este: Vor neun Tagen tauchten plötzlich zwei Hunde der Rasse Pitbull im Grundstück der Familie Morínigo-Núñez im Stadtteil Las Carmelitas auf, die dem Nachbar gehören. Während der Familienvater die Kinder im Alter von 5 und 9 Jahren vor den Hunden retten in Sicherheit bringen konnte, wurde der 29-jährigen Frau und Mutter der Kinder das linke Bein zerfleischt. Nach insgesamt vier Operationen, darunter eine Amputation des Beines, verstarb am heutigen Nachmittag Sandra Liliana Núñez Alegre an den Folgen. Die medizinische Behandlung wurde vom Halter übernommen.

Die wilden Hunde des Nachbarn Cristhian Eduardo Comesañas Ortiz wurden von einem weiteren Nachbarn erschossen, nachdem dieser den animalischen Überfall mitbekam. Comesañas war zu dem besagten Zeitpunkt nicht zu Hause.

Die Ärzte behandelten Sandra Liliana Núñez Alegre über Tage hinweg auf der Intensivstation, vor zwei Tagen jedoch wurde sie auf die normale Station entlassen. „Ihr Zustand verschlechterte sich permanent“, erklärte der Vater der Kinder, Gustavo Morínigo.

(Wochenblatt / Hoy / Canal 13)

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7 Kommentare zu “Pitbulls beißen Frau, die an den Verletzungen stirbt

    1. das hab ich auch in ABC Color gelesen das der Ehemann AUCH die behandelnden Aerzte angezeigt haette. Koennte ja durchaus auch ein Fehler oder Unsauberkeit bei der medizinischen Versorgung eingetreten sein wobei dann der Tod der Frau NICHT von den Hunden verursacht wurde. Warum man grosse Hunde nicht genuegend absichert damit sie nicht frei rumlaufen koennen ist mir schleierhaft da die Paraguayos bei groesseren Hunden schon aufgrund des Anblicks schreiend wegrennen…..und ein Hund dann hinterherrennt. Ich sehe hier, zumindest gemaess der diversen Artikel, keine Schuld der Hunde, eher Schuld der Krankenhausbehandlung

    1. Man sollte jedoch auch einen enormen Blutverlust einkalkulieren wenn die dicke Beinvene/aterie beschädigt wird. Und welche Klinik hat hier schon passende Blutkonserven oder gar Saauerstoff?
      Schuld der Klinik ist wohl eher der eklatante Mangel an Material, Wissen und Initiative.

  1. Das Hunde Gefählich sind ist allgemein Bekannt,dabei kommt es auf die Rasse nur bedingt an.Pittbulls sind liebe Familien Hunde aber zu Fremden bei Gefahr oder Bedrohung gnadenlos. Ist vom Menschen in sie hinein gezüchtet worden.Damit möchte ich sagen das eine Pittbull Panik Mache wie in Deutschland hier nicht stattfinden sollte.Bei der Frage nach einen Verbot dieser Hunde sollte man auch dann über den freien Kauf von Waffen nachdenken. Denn der Mensch ist der größte Feind des Menschen.
    Nun zu der Anmerkunk das das Krankenhaus Schuld sei an den Tot der Frau.Daas scheint mir eher der Fall zu sein.
    Am 3 Mai verstarb auch nmein Schwiegervater in Hospital von Cononel Oviedo an falsch verabreichten Medikamenten was ein Herzversagen zur Folge hatte,aber der Arzt war zu den Zeitpunkt nicht vot Ort er war nach Hause gegangen obwohl er Dienst hatte als er sich dann bequemte zu kommen war es zu spät. Eine Wiederbelebung durch Adrinalien und Elektroschock hätte auch nicht stattfinden können da ein Solches Gerät völlig fehlte und Adrenalien.Hier liegt das Problem von PY Doktortitel sind zum Teil gekauft Medikamente ,Geräte fehlen und der Ehrencodec der Ärzte ist hier völlig Unbekannt. Die vielen Toten in PY Hospitäler sollte der Politik zu denken geben. Forderung nach Eignung und echter Doktortitel ist nur ein winziger Teil von dem was man Tuen könnte.Ein Gesetz nach einen Ärzte Notdienst in allen Städten und Gemeinden ist ein MUSS.Das Wohl und die Volksgesundheit muss Vorrang vor Freizeit haben ,jeder der diesen verantwortungsvollen Beruf wählt sollte darüber in Klaren sein.

  2. nun wird gegen das Krankenhaus ermittelt wo die Frau 9 Tage behandelt wurde und es wird ein Behandlungsfehler vermutet, so stehts hier: http://www.abc.com.py/nacionales/allanan-sanatorio-de-cde-1242372.html

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