US-Präsident Biden nach Paraguay eingeladen

Washington D.C.: Eventuell zur Einweihung der neuen US-Botschaft oder als Geste des Dankes, könnte Joe Biden, als erster US-Präsident paraguayischen Boden betreten. Eine Einladung wurde ihm von paraguayischen Botschafter in Washington offiziell überreicht.

Der Botschafter Paraguays in den Vereinigten Staaten von Amerika, José Antonio Dos Santos Bedoya, besuchte am gestrigen Donnerstag den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Joe Biden im Oval Office, um ihm persönlich die Einladung des Präsidenten Paraguays, Mario Abdo Benítez, zu einem Besuch in Paraguay zu überbringen.

Sollte Joe Biden die Einladung annehmen, wäre er der erste US-Präsident, der in der Geschichte der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern den paraguayischen Boden betritt. Auch die US-Regierung hat mit Paraguay im Rahmen verschiedener Abkommen und Ermittlungen zu Korruption und Geldwäsche zusammengearbeitet.

Das letzte Mal, dass der Präsident Paraguays, Mario Abdo Benítez, mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, Joe Biden, zusammentreffen konnte, war während des Gipfels der Amerikas im Juni dieses Jahres. Die beiden Präsidenten schüttelten sich herzlich die Hände. Zuvor hatten sie im vergangenen Jahr ein virtuelles Treffen auf dem “Gipfel für Demokratie” im Dezember 2021.

Diese Einladung erfolgt im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen den ehemaligen paraguayischen Präsidenten Horacio Cartes, der vom US-Außenministerium wegen seiner Verbindungen zur grenzüberschreitenden Kriminalität und zum Terrorismus als “erheblich korrupt” eingestuft wurde.

Wochenblatt / Abc Color

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4 Kommentare zu “US-Präsident Biden nach Paraguay eingeladen

  1. Das Kaffeekränzchen-Palaver-Reischen könnte den US-Steuerzahler rund 1 Million US-Dollar pro Tag allein für die Sicherheit des Hauptbehördeten kosten. Aber egal, der/die/das paragauyanische Steuerzahler:*in kostet es zwei Mil für ne Chipa und Mil für ein Glas Gras zum Trinken. Macht dann drei Mil, ca. 50 US-Cent.

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  2. Ich denke nicht, das der Greis nach Paraguay kommt. Außer vielleicht, wenn der eine Südamerika-Reise noch dranhängt. Ich will mir nicht ausdenken, wie dann Asuncion in eine Hochsicherheitszone verwandelt wird. Im Umkreis von 300 m des Greises wird dann alles dicht gemacht. Paranoia ist typisch für unsere amerikanischen Freunde. Allerdings hätte ich zurecht kein Vertrauen in das paraguayische Militär oder Polizei. Da müssten die noch eine mehrere Militärmaschinen mit 5000 US-Soldaten erstmal einfliegen lassen.

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  3. Vorsicht vor diesem Dattergreis! Der blickt zwar nicht richtig um was es überhaupt geht, aber er steht unter dem Einfluß von links-grünen Einflüsterern, die die Welt und die Naturgesetze auf den Kopf stellen wollen. Er ist auch so etwas wie die Vorhut der Gender-Idiotie und einer unbegrenzten Einwanderung zwecks Zerstörung ganzer Kulturen und Nationen.

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