Pitbull greift Passanten an und verletzt ihn schwer

Luque: Der Passant ging den Bürgersteig entlang, als das Tier aus einem Haus entkam, ihn verfolgte und angriff. Der Tierhalter übernimmt keine Verantwortung für den Vorfall.

Osmar Gabriel Aguilera Ozorio, 26, wurde Opfer des brutalen Angriffs eines Pitbulls.

Der junge Mann rannte los, als er sah, dass das Tier aus einem Haus entkommen war, stürzte und wurde von dem Hund attackiert.

Der 26-Jährige, von Beruf Maurer, wurde an verschiedenen Körperstellen schwer verletzt, am stärksten war jedoch sein linker Arm betroffen, mit dem er sich verteidigte. Nachbarn, die sahen, was passiert war, leisteten Erste Hilfe und brachten ihn später ins Regionalkrankenhaus von Luque.

Aguilera erstattete später die entsprechende Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft.

Das Opfer berichtete, dass sich der Besitzer des Haustieres nicht um ihn gekümmert habe. Laut dem Portal Luque Noticias handelt es sich um denselben Hund, der im vergangenen Dezember einen anderen Nachbarn namens Oscar Sánchez brutal angegriffen hatte, der ebenfalls wegen der durch die Hundebisse verursachten Wunden an Kopf, Armen und Füßen medizinisch behandelt werden musste.

Staatsanwältin Sonia Pereira ist mit der Untersuchung des Falls und Identifizierung des Tierhalters beauftragt.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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8 Kommentare zu “Pitbull greift Passanten an und verletzt ihn schwer

  1. Hätte der Besitzer des (zur Bestie erzogenen) Hundes schon beim ersten Vorfall die gesundheitlichen Folgekosten + Schmerzensgeld tragen müssen, dann wäre dieser zweite Vorfall erst gar nicht passiert. Denn möglicherweise hätte er sein Haus dafür verkaufen müssen. Und ich will erst gar nicht darüber nachdenken, wie viele Katzen dieser Hund schon zuvor totgebissen hatte, ohne dass sich jemand dafür interessierte.

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  2. Das Problem in solchen Ländern ist halt immer – um einen Hund zu erziehen sollte der Besitzer besser erzogen sein als der Hund. Okay, der Paragauyaner gibt sich wenigstens mühe: “Neéeéeéeéeé Hund, du darfst nicht in meinem Bettchen schlafen”. Und der Hund versteht gar nicht was der wieder von ihm will. Der sagt sich: “Ach, kommst später wieder wenn etwas willst, bin mich jetzt am Ausschlafen, ist gerade so bequem”. Der Eingeborene ist ja nett und sagt: “Okay, weckst mich wenn ausgeschlafen hast, ich schlafe solange auf dem Boden”. Ist doch alles logisch hier man!

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  3. An den Deutschen Wesen soll die Welt genesen! Das stink wieder einmal ganz nach Bevormundung. Deutsche Politiker nehmen immer mehr Einfluss auf Paraguay,Ziel ist es langfristig etwas in Paraguay zu etablieren was in Deutschland schon seit Jahren gilt. Abbau der Persönlichen Freiheit des Bürgers und Entmündigung. Klar kommen Angriffe mit Jeder Hunderasse vor aber hier geht es wieder einmal im die Rasse die den Rechten und Kriminellen zu geordnet wird .Symbole der Skins oder Anderer Rechter Gruppen zeigen den Pitbull als Symbol für Kraft,Treue Mut und Liebe zu seinen Menschen.Jede Form des Rechten Gedanken Gutes oder des Widerstandes gegen Korruption ,Freiheitbeschränkung usw gefährdet den Plan die Völker der Welt zu Unterdrücken und so zu willigen Sklaven des Tausenden von Jahren Alten Feind der Völker zu machen und wird somit wo auch immer sich Widerstand regt von willigen Handlanger dieser Mischpoke unterdrück. Dazu zählt nun mal auch der Pitbull oder glaubt hier einer ein Straßenköter wie sie hier zu Millionen Rumlaufen fällt keine Passanten an .In jeden Land wo ein Zentralrat des Tausenden von Jahren Alten Feindes existiert wird die Freiheit und die Seele eines Volkes systematische zerstört Gender,Lespen,Schwule Transsexuele,Migration usw das geht schleichend daher aber immer Zielgesteuert. Steuern werden erhoben immer mehr Grundstücksteuern bedeuten eine langsame Endeignung der Menschen. Der Pitbull ist genauso ein Opfer wie der Mensch der gebissen wurde von welchen Hund auch immer aber nur seine Eigenschaften sollen Symbolisch zerstört werden.

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  4. Ich will den Halter und auch den Hund nicht in Schutz nehmen.
    Aber das Wegrennen ist das Dümmste was man machen kann.
    Denn erstens kann niemand schneller rennen als ein Hund.
    Zweitens wird beim Hund der Jagdtrieb geweckt.
    Drittens wird man noch schneller zum Opfer, wenn man dann stürzt.
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    Nichts desto trotz ist der Halter dieses speziellen Hundes nicht geeignet, überhaupt einen Hund zu halten.
    Ich vermute, daß dieses Tier darauf trainiert wurde, andere Hunde und Katzen zu (ver)jagen oder gar zu töten.
    Der Hund ist nicht schuldig, sondern der ungeeignete Halter.
    Bei solchen unfähigen Haltern würde sogar ein Yorkshire gefährlich werden.
    Ok, das ist etwas übertrieben, aber nur etwas.
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    Und wieso kann der sich weigern, die Verantwortung zu übernehmen?
    Ist er der Sohn eines Onkels des Schwiegeropas des Präsidenten?

  5. Die Staatsanwältin sucht also schon seit fast einem Jahr nach dem Besitzer des Pit Bulls? Oder sucht da eine andere Staatsanwältin bereits und jetzt sind es zwei? Sind die Opfer zu männlich?
    Ausserdem ist es doch recht auffällig, dass Staatsanwälte und Notarias hier quasi komplett in Frauenhand sind aber was funktioniert?

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