Was für ein Pech
Fernando de la Mora: Ein Mann, der gerade einen Kredit aufgenommen hatte und mit dem Bargeld unterwegs war, bedachte nicht wie gefährlich ein Rucksack mit kaputtem Reißverschluss ist. Er verlor 3.000.000 Guaranies.
Fernando de la Mora: Ein Mann, der gerade einen Kredit aufgenommen hatte und mit dem Bargeld unterwegs war, bedachte nicht wie gefährlich ein Rucksack mit kaputtem Reißverschluss ist. Er verlor 3.000.000 Guaranies.
Asunción: Zwei Beamtinnen von Essap sind am Mittwoch in den Hungerstreik getreten, um gegen Entlassungen bei der staatlichen Wassergesellschaft zu protestieren.
Asunción: Die Vertreter des Departements Canindeyú und Vertreter von Frigorífico Concepción übergaben Präsident Santiago Peña das Projekt zur Errichtung einer Schweineschlachtanlage in der Stadt Katueté.
Misiones: María Felicia Vallejos wurde am 13. September 101 Jahre alt. Ende des Monats wurde der Geburtstag mit der ganzen Familie gefeiert. Eines hat sie bis heute noch nicht – elektrischen Strom. Doch das wird sich nun ändern.
Eine wissenschaftliche Studie über die Auswirkungen des globalen Temperaturanstiegs auf die Gesundheit der Menschen warnt vor der dringenden Notwendigkeit, die Emissionen zu reduzieren.
Asunción: Eine Gruppe von Senatoren der Opposition schlägt vor, das Pensionsgesetz zu ändern und das Pensionsalter im öffentlichen Dienst auf 75 Jahre festzulegen.
Asunción: Wenige Tage nachdem er von Zeugen der kolumbianischen Staatsanwaltschaft mit dem Verbrechen des Staatsanwalts Marcelo Pecci in Verbindung gebracht wurde, nahm Horacio Cartes an einem Kurs gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung teil.
Fernando de la Mora: Ein Motorradfahrer traf auf einen Mann, der sich ihm gegenüber als Verkehrspolizist der Stadt Fernando de la Mora ausgab, Das Video zeigt, dass die Männer keinen Ausweis, aber ein Funkgerät, eine Weste und ein Blaulicht bei sich hatten.
Loma Plata: Ein Video, das von Nachbarn in Loma Plata, Boquerón, aufgenommen wurde, ging viral: Es zeigt eine Frau, vermutlich Rufina Ginter, die einen angebundenen Hund mit Ketten angreift, der offenbar in ihrem Garten liegt.
Asunción: Misshandlungen, mangelnde Aufklärung und sogar ein verfassungswidriger Versuch, einen Psychiatriekongress in Asunción zu verbieten oder zu zensieren ist ganz im Stil fundamentalistischer Regime der Honor Colorado Fraktion.
Bogota: Der Staatsanwalt im Fall Pecci, Mario Burgos, gab gestern von Kolumbien aus bekannt, dass die Brüder Andrés Felipe und Ramón Emilio Pérez Hoyos, die angeblich von den Paraguayern Horacio Cartes und Miguel Insfrán angeheuert wurden, ebenfalls als Zeugen aussagen werden.
Asunción: Silvio Ovelar muss es ja wissen. Der Politiker, der seit 2013 als Trato Apu’a bekannt ist, weil er Stimmen für Cartes kaufte und dabei gefilmt wurde, beschuldigt nun die USA die Aussage des Pecci Attentäters geändert zu haben, um Cartes politisch zu schaden.
Ciudad del Este: Kurz nach ihrer Gründung im Jahr 1982 fand die Hisbollah im Dreiländereck einen fruchtbaren Boden für die Finanzierung ihrer terroristischen Aktionen durch illegale Mechanismen.
Der Direktor der Haftanstalt Tacumbú, Luis Esquivel, hat die Kontrolle über das Gefängnis wiedererlangt, nachdem er mehr als 15 Stunden lang von den Häftlingen als Geisel gehalten wurde.
Asunción: Obwohl die Insassen, die nach wie vor die Kontrolle über Tacumbú haben, gegen Mitternacht rund 30 Frauen freiließ, die als Besucherinnen am Nachmittag als Geisel genommen wurden, wird weiterhin 23 Wärtern der Ausgang verwehrt.
Asunción: Innenminister Enrique Riera und der Polizeikommandant Carlos Benítez haben in einer offensichtlichen Übereinkunft Generalinspektor Roberto Cresencio Mora Armoa begnadigt, der endlich den Patrouillenfahrzeug zurückgegeben hat.
Ciudad del Este: Am helllichten Tag verübten Unbekannte einen millionenschweren Raubüberfall auf ein Geschäft im Victoria-Hochhaus, mitten im Geschäftsviertel dieser Stadt. Ersten Berichten zufolge erbeuteten die Räuber Mobiltelefone, hauptsächlich iPhone 15, im Wert von 4 Millionen US-Dollar.
Asunción: Obwohl die Cartes-Presse und zahlreiche Influencer in den sozialen Netzwerken den Francisco Luis Correa als Lügner hinstellen wollen, lobt die kolumbianische Staatsanwaltschaft seine Mitarbeit und den Wahrheitsgehalt seiner bisherigen Aussagen.
Niemand von uns kann komplett stressfrei durchs Leben gehen, denn Stress ist nun mal ein Bestandteil unseres Lebens. Wir werden daher immer wieder Situationen haben, in denen wir uns mit Stress auseinandersetzen müssen. Dabei ist es wichtig, dass der Stress nicht Überhand gewinnt und unser… weiter lesen
Asunción: Die Insassen des Gefängnisses von Tacumbú haben seit mehreren Stunden die Kontrolle über das Gefängnis übernommen, während vor dem Gefängnis Zwischenfälle zwischen Familienangehörigen und Blauhelmen gemeldet wurden.