Staatsanwaltschaft erhielt von den USA Unterlagen bezüglich der Designierung von Horacio Cartes als „erheblich korrupt“

Asunción: Die US-Regierung hat den ehemaligen Präsidenten Horacio Cartes als „in erheblichem Maße korrupt“ eingestuft, weil er angeblich an Korruptionshandlungen, grenzüberschreitender Kriminalität und Terrorismus beteiligt war.

Santiago Peña wird das Sekretariat für Korruptionsbekämpfung schließen

Asunción: Der designierte Präsident Santiago Peña kündigte auf einer Pressekonferenz an, dass er das Sekretariat für Korruptionsbekämpfung abschaffen werde, ein von der Exekutive abhängiges Amt, das „nie einen Zweck erfüllt hat“.

Verbrechen soll vertuscht werden: Merkwürdiger Tod einer Minderjährigen

Caacupé: Eine 12-Jährige wurde in der Nacht zum Montag mit Unterleibsschmerzen und Schwierigkeiten beim Atmen ins örtliche Krankenhaus eingeliefert. Kaum eine Stunde nach der Aufnahme starb sie. Erste Hinweise geben Auskunft, was das Mädchen durchmachen musste.

Warum solche Urteile nutzlos sind

Asunción: Ein ehemaliger Minister des Obersten Gerichtshof wurde wegen Bestechung zu 3 Jahren Haft verurteilt. Dies soll anscheinend den Kampf gegen die Korruption unterstreichen, der jedoch nutzlos ist, denn Miguel Bajac lebt weiter fürstlich von seiner Pension zu Hause.

Horacio Cartes erstattet Anzeige wegen angeblicher politischer Verfolgung

Asunción: Der Präsident der Colorado Partei, Horacio Cartes, hat bei der Staatsanwaltschaft eine Klage gegen alle Verantwortlichen für die politische Verfolgung eingereicht, der er angeblich zum Opfer gefallen ist und die auch den Sturz und die Zerstörung der Colorado-Partei zum Ziel hatte.

Marset flüchtet aus Luxusvilla in Bolivien, nachdem er enttarnt wurde

Santa Cruz de la Sierra: Der uruguayische Drogenhändler Sebastián Marset wurde in Bolivien zusammen mit seiner Frau gesichtet, der es am Wochenende gelang, mit ihren Kindern vor der Polizei zu fliehen. Er leitete auch von Bolivien aus ein riesiges Drogennetzwerk.

„Petri Heil“ ließ hier alle mit offenem Mund zurück

Belen: Obwohl man als Fischer oder Angler sich sicherlich keine riesigen Aussichten auf Erfolge beim Angeln nach Surubí im Rio Ypané macht, hat hier die Realität die Fantasie übertroffen, denn das gute Stück Wels war 1,60 groß, womit keiner gerechnet haben kann.

So groß wie ein Einfamilienhaus

Pilar: Immer wieder wird über „Garagen-Universitäten“ berichtet, die Titel ausgeben, die eigentlich keinen Wert haben, da kein echter Unterricht stattfindet. Das Geschäftsmodell ist Geld gegen Titel. Viele Autoritäten haben solche Universitäten besucht oder doch nur bezahlt?

Gemeinsam gegen den Klimawandel: Wie jeder Einzelne zur Rettung unseres Planeten beitragen kann

Statistisch gesehen ist die Lufttemperatur zwischen 1881 und 2021 um 1,6 Grad Celsius gestiegen. Die Beobachtungsdaten belegen also ganz klar, dass unsere Erde sich in den vergangenen Jahrhunderten erwärmt hat, und zwar doppelt so viel wie im globalen Durchschnitt! Besonders bedrohlich: Die wärmsten Jahre liegen… weiter lesen

Influencer Culture: Die Auswirkungen des digitalen Lifestyles auf Identität und Selbstinszenierung

In der heutigen Gesellschaft spielen Influencer eine immer größere Rolle und prägen maßgeblich den digitalen Lifestyle. Doch was genau sind Influencer und welche Funktion haben sie? Influencer sind Personen, die auf Social-Media-Plattformen wie Instagram, YouTube, TikTok oder Blogs eine große Anhängerschaft aufgebaut haben und ihre… weiter lesen

Jetzt haben wir den Längsten

Asunción: In Zeiten politischen Umbruchs und Reformen ist es immer wichtig das Volk mit anderen Dingen zu beschäftigen. Dies geschah auch am gestrigen Abend, als der längste Grillspieß der Welt in Asunción von 60 Köchen gebraten wurde.

Ypacaraí: Mautgebühren steigen um bis zu 200%

Ypacaraí: Obwohl die Arbeiten an diesem Abschnitt der Ruta II noch nicht abgeschlossen sind, plant das Ministerium für öffentliche Arbeiten (MOPC), den Preis für die Maut deutlich über die derzeitigen Werte hinaus zu erhöhen, und zwar um bis zu 200 %. Die neuen Werte werden… weiter lesen

Beamte der Patrulla Caminera mit Steinen beworfen

Caacupé: Die Beamten der Patrulla Caminera in Cordillera wurden Freitagabend am neuen Kreisverkehr in Caacupé, an der Straße nach Tobatí, von 15 Unbekannten vertrieben. Die 10 Inspektoren mussten den Ort verlassen, um ihre körperliche Unversehrtheit zu schützen.

Eines der siamesischen Zwillinge stirbt nach Trennungsoperation

San Lorenzo: Die siamesischen Zwillinge, die vor Wochen im Hospital de Clínicas geboren wurden, wurden am Mittwochabend einer Trennungsoperation unterzogen. Leider hat eines der Babys die Operation nicht überstanden und ist nach dem Eingriff gestorben.

„Bachi“ will die Verabschiedung des Gesetzes zur Schaffung des Wirtschaftsministeriums beschleunigen

Asunción: Senator Basilio „Bachi“ Núñez hat den Senat gebeten, in der kommenden Woche eine außerordentliche Sitzung abzuhalten, um im Plenum die Schaffung des Wirtschafts- und Finanzministeriums zu behandeln, das das Finanzministerium mit dem technischen Planungssekretariat (STP) und dem Sekretariat für den öffentlichen Dienst (SFP) zusammenlegen… weiter lesen

Nur so ein Gedanke

Asunción: Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Job, wo Sie einmal in der Woche, jeden Donnerstag, auf Arbeit müssen. Die anderen Tage gibt es zwar einige Treffen aber nichts was in Arbeit ausartet. Wieso muss man dann genau in den paar Stunden Arbeit auch… weiter lesen

Wenn sich zwei Frauen um einen Mann prügeln

J. Augusto Saldívar: Es ist der Traum vieler Männer von mehrere Frauen gleichzeitig begehrt zu werden. Leider bekommt nicht jeder was er will. Einer jedoch, der vielleicht gar nichts dafür kann, hat ein Problem, was unter Frauen mit einem Faustkampf entscheiden werden sollte.

Yolanda Paredes erhob schwere Vorwürfe gegen Hernán Rivas wegen seiner „schlechten Manieren“ und seiner Untauglichkeit

Asunción: Die Senatorin Yolanda Paredes (Cruzada Nacional) hat ihren Kollegen Hernán Rivas während der Sitzung des Senats heftig gerügt.

Mario Abdo: „Es interessiert mich nicht, sie können tun, was sie wollen“

Asunción: Fünf Jahre als Präsident können eine lange Zeit sein, wenn man tagein, tagaus kritisiert wird, wenn einem die größte Infrastruktur-Paket der letzten 30 Jahre gelungen ist und man als Dank noch einen Parteirauswurf zu erwarten hat.