Carperos – jetzt im Nationalpark oder doch auf Privatgelände?
Ñacunday: Nachdem der Regen nachließ zogen die rund 10.000 Landbesetzer mit staatlicher Hilfe rund 8 km weiter in ein Gebiet, was keinen Baumbestand aufweist. Der Innminister Carlos Filizzola erklärte dazu, dass unter anderem Tranquilo Favero, der brasilianische Großgrundbesitzer im Nationalpark Flächen für den Sojaanbau roden… weiter lesen



