Händler beklagen höhere Mieten am temporären Terminal

Villarrica: Das neue Busterminal in der Hauptstadt von Guairá dürfte wohl Wirklichkeit werden, aber im Vorfeld gibt es schon massive Probleme mit den Händlern am Busbahnhof.

Durch Schlamm und Matsch, um 4 Schüler zu unterrichten

Pilar: Es ist die Berufung, die trotz großer Widrigkeiten so viele Lehrer im Land dazu drängt, weiterhin zu unterrichten. Davis Pino (61) kämpft sich oftmals durch Matsch und Schlamm, nur um 4 Schüler zu unterrichten.

Strategien, um seine Marke in sozialen Netzwerken auszubauen

Asunción: In einer Welt, in der soziale Netzwerke und digitales Marketing die Spielregeln für Unternehmer bestimmen, ist es notwendig zu wissen, wie man seine Marke oder Produkte am besten präsentiert und sich von den Konkurrenten abhebt.

Was Fußballer so verdienen

Asunción: Seit er Mitte letzten Jahres in die Major Soccer Liga kam, ist Fußball nicht mehr dasselbe, es ist halt das Yankeeland. Die Anwesenheit von Lionel Messi, Weltmeister mit Argentinien, brachte das Ballschießen im Land der US-Dollars auf ein neues Level.

Ein Medikament verspricht die “endgültige“ Heilung von Diabetes

Asunción: Wenn ein Medikament die “endgültige“ Heilung von Diabetes verspricht, dürfte dies vor allem vielen Paraguayern zugutekommen, die an dieser Krankheit leiden. Jedoch wie immer ist bei solchen Meldungen Vorsicht geboten.

In fremden Betten tief und fest schlafen – so wird es auch im Hotel bequem

Im Urlaub oder auf einer Geschäftsreise ist es wichtig, dass der Schlaf erholsam ist. Nur so lassen sich die besten Sehenswürdigkeiten voller Elan und Energie besuchen und nur so wird der Geschäftstrip zu einem Erfolg.

Cerro Siete Cabezas: Bergbauunternehmen, das nach Lithium sucht, hat noch keine Schürfgenehmigung

Carmelo Peralta: Der Vizeminister für Bergbau und Energie, Mauricio Bejarano, hat dementiert, dass ein Bergbauunternehmen eine Genehmigung für die Suche und den Abbau von Mineralien in Cerro Siete Cabezas erhalten hat, das als wichtiges Gebiet für die indigenen Ayoreo gilt.

Eine wahre Begebenheit, die Angst macht

Mariano Roque Alonso: In einen Supermarkt zu gehen bringt man eher nicht mit Angst in Verbindung. Ein Leserbrief beschreibt eine Situation, die den Zustand der Bevölkerung und deren Folgen aufzeigt.

Fall Spülmittel: Ein weiterer Staatsanwalt verstärkt das Team, das gegen Nenecho ermittelt

Die Staatsanwaltschaft hat das Team von Staatsanwälten erweitert, das gegen den Bürgermeister von Asunción, Óscar „Nenecho“ Rodríguez, im Fall „detergentes de oro“ ermittelt, einem der meistdiskutierten Fälle in der Kommune inmitten der Pandemie.

Santiago Peña wird Sekretariat zur Korruptionsbekämpfung abschaffen

Asunción: Santiago Peñas Vorschlag zur Abschaffung des Nationalen Sekretariats zur Korruptionsbekämpfung (Senac), der schon vor seinem Amtsantritt auf dem Tisch lag und kritisiert wurde, ist auf dem besten Weg, Realität zu werden.

Was wäre passiert, wenn…

Marta Leticia und Augusto Perez lernten sich in Coronel Oviedo kennen. Sie stammt aus Santa Rosa del Mbutuy, er sagte, er besitze eine Töpferei in Tobati. Sie begannen eine Beziehung, die mehr als ein Jahr dauerte und diese Woche zu Ende ging.

Sex im Auto: Polizeikommandant erklärt, wie bei künftigen Fällen vorgegangen wird

Ypané: Das aufsehenerregende Vorgehen der Polizei, bei dem ein Mann und eine Frau mitten beim Geschlechtsverkehr im Auto gestört und dann verhaftet wurden, hat weitere Auswirkungen. Der Kommandeur der Nationalpolizei, Carlos Benítez, will neue Fehler dieser Art zu vermeiden und sich mit Juristen beraten.

Nenecho veruntreute Anleihen um Zinsen alter Anleihen zu zahlen?

Asunción: Der Bürgermeister von Asunción, Óscar „Nenecho“ Rodríguez (ANR-HC), versucht die Umleitung von Anleihen in Höhe von 500 Milliarden Guaranies zu rechtfertigen, die für Bauarbeiten bestimmt waren. Er behauptet, dass damit Kredite für vorübergehende Gelddefizite vermieden werden sollten.

Die Idee eines Priesters, über Fernsehen und soziale Netze zu evangelisieren

Asunción: Pater Víctor Luis Cabañas ist – vielleicht ohne es zu planen – zu einer Medienfigur geworden, aber auch zum Ideologen eines interessanten katholischen Evangelisierungsprojekts, das an Stärke gewann, bis daraus ein Fernsehsender wurde: Ñandejára Ñe’ê

Facebook öffnet die Büchse der Pandora

Asunción: Mark Zuckerberg ist ein Amerikaner, dessen Name einst bekannt wurde, als er 2004 eine revolutionäre Online-Initiative startete, das berühmte soziale Netzwerk Facebook, das darauf abzielte, Netzwerknutzer durch bestimmte Veröffentlichungen von kollektivem Interesse zu vereinen.

Eier aus Freilandhaltung als nachhaltiges Landwirtschaftsmodell

Itacurubi: Trotz der Preisinstabilität und der gestiegenen Produktionskosten setzen kleine Betriebe zur Eierproduktion aus Freilandhaltung weiterhin auf das bewussteste und nachhaltigste Landwirtschaftsmodell.

Neue Jugendministerin kann sich nicht an Veröffentlichung rassistischer Tweets erinnern

Asunción: Wie angekündigt wurde Salma Agüero die neue Jugendministerin. Kaum ernannt, machten sich einige Journalisten die Mühe, die sich im Cartes-Team keiner machte – und fanden Tweets aus der Vergangenheit, in welchen sie den Menschen mit schwarzer Hautfarbe den Tod wünscht und spottet.

Cartes‘ Klage gegen Abdo: Anwälte sprechen von „Manipulation“ des Justizsystems

Asunción: Die Anwälte Felino Amarilla und Cecilia Pérez sprachen über die Klage von Horacio Cartes gegen den ehemaligen Präsidenten Mario Abdo Benítez – zusammen mit mehreren ehemaligen Beamten seiner Regierung.

Britisches Unternehmen kündigt Abschluss der Studien zur Errichtung einer Wasserstoffanlage in Villeta an

Villeta: Die englische Gruppe Atome Energy gab bekannt, dass sie die FEED-Studie (Front-End-Engineering-Design) abgeschlossen hat, um fast 500 Millionen US-Dollar in eine Wasserstoff- und grüne Ammoniakanlage in Villeta zu investieren, die etwa 4.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze schaffen wird.

Wie vermeidet man Geldstrafen für nicht geleisteten Militärdienst?

Asunción: Rafael Ávila, der Ombudsmann, verteidigte den neuen Gesetzentwurf zur Wehrpflicht. Er wies darauf hin, dass es Möglichkeiten gibt, die Zahlung von 515.000 Guaranies zu vermeiden, auch wenn man keinen Zivildienst leistet, und erklärte, wie das Verfahren ablaufen würde.