Santi’s Zug

Asunción: Der Präsident der Republik, Santiago Peña, schuf ein Problem und verkaufte die Lösung: Er schlug vor, den Bürgermeistern der Gemeinden, der unverzichtbaren Wählerbasis der großen politischen Parteien, die Mittel zu entziehen, die ihnen durch das Gesetz 4758/12 (Fonacide) im Rahmen seines Projekts „Null Hunger“… weiter lesen

Unfall bei Ochsi sorgt für Unsicherheit auf dem paraguayischen Schweinemarkt

San Lorenzo: Die jüngste Tragödie in der Produktionsstätte von Ochsi hat in der paraguayischen Schweinefleischbranche große Besorgnis ausgelöst. Nach dem bedauerlichen Vorfall wurde das Unternehmen von der Senacsa vorübergehend und vom Arbeitsministerium vollständig suspendiert.

Apple Vision Pro debütiert in Paraguay und war bereits am ersten Tag ausverkauft

Ciudad del Este: Das revolutionäre Apple Vision Pro ist in Paraguay angekommen und erobert die Nutzer mit seiner fortschrittlichen Technologie und seinem innovativen Design. Der Preis dafür liegt zwischen 40.599.000 und 43.055.000 Guaranies.

Aus der Not heraus

Asunción: Wenn man als Colorado Partei die Distrikte des Landes systematisch vernachlässigt, wo Liberale regieren, können Sachen passieren, wie nun in Asunción. Liberale aus dem Inland wollen Hilfe und versprechen den Parteiwechsel.

Aschermittwoch: Werden die Motels am 14. Februar geschlossen? Pfarrer empfiehlt, „zur Messe zu gehen“

Asunción: Pfarrer Víctor Cabañas bat darum, am 14. Februar die Besinnung in den Vordergrund zu stellen, da der Tag mit dem Beginn der Fastenzeit zusammenfällt. Model Paola Ruiz Díaz sagte, dass es keine „Sünde“ sei, diesen Tag in ein Motel zu verbringen. Model Pamela Rodriguez… weiter lesen

Santiago Peña will Änderungen durchsetzen, die eine Verfassungsreform bedürfen

Der Präsident kündigt ein Projekt an, bei dem 100 % der Grundsteuer in den Gemeinden verbleiben sollen. Eine Woche zuvor wollet er den Gemeinden alles Geld wegnehmen, dann ihnen 30% mehr zukommen lassen. Entweder kompletter Kontrollverlust oder ein gewagter Plan zur Wiederwahl.

Datenleck bei der Rettung eines Drogenhändlers kompromittiert die Führungsspitze des Senad

Asunción: Die obersten Befehlshaber des Nationalen Anti-Drogen-Sekretariats werden beschuldigt, dem Kongressabgeordneten Eulalio Gómez Batista (ANR-HC) sensible Daten für die Rettung des mutmaßlichen brasilianischen Drogenhändlers in Pedro Juan zur Verfügung gestellt zu haben.

Mutter von Töchtern ermordet: Der Fall von Limpia Concepción Giménez

Paraguarí: Am 13. Juli 2022 starb Limpia Concepción Giménez im Regionalkrankenhaus von Paraguarí. Sie war 59 Jahre alt, ihr Totenschein war unterschrieben und als wahrscheinliche Todesursache war ein Herzinfarkt angegeben. Doch plötzlich änderte sich alles.

Weshalb sind digitale Bewerbungen im Trend?

n der Ära des digitalen Wandels hat sich das Bewerbungsverfahren grundlegend verändert. Papierbewerbungen? Auch in Paraguay immer mehr ein Relikt aus vergangenen Tagen! Heute dominieren digitale Bewerbungen den Arbeitsmarkt. Warum? Weil sie schneller, effizienter und weitreichender sind. Wenn alles nur einen Klick entfernt ist, wollen… weiter lesen

„Chau nepotismo“ übertrifft das Ziel und geht in den Senat

Asunción: Die Volksinitiative und der Gesetzentwurf „Chau nepotismo“, die der massenhaften Anstellung von Verwandten von Politikern auf Kosten der Steuerzahler ein Ende setzen wollen, haben ihr Ziel übertroffen und mehr als 50.000 digitale Unterschriften gesammelt.

Die Probleme für Ochsi nehmen kein Ende

San Lorenzo: Der Wurstwaren-Hersteller wurden von Amtswegen geschlossen, bis herausgefunden wird, was zu der tödlichen Explosion führte. Die Eigentümer haben ein Verdacht, welchen sie auch schon äußerten.

Letzter medizinischer Bericht über die Verletzten des Ammoniak-Lecks bei Ochsi

Asunción: Um 14.00 Uhr wurde ein neuer medizinischer Bericht über die Situation der Arbeiter im Krankenhaus Ingavi des Instituts für soziale Sicherheit (IPS) vorgelegt, die Opfer der Explosion und des Ammoniakaustritts in der Wurstfabrik Ochsi in San Lorenzo geworden sind.

Enthüllung des Geschlechts eines Babys verursachte großes Durcheinander bei der Staatsanwaltschaft

Asunción: Eine freudige Feier anlässlich der Enthüllung des Geschlechts des Babys einer Beamtin der Staatsanwaltschaft verursachte heute Morgen einen gewaltigen Aufruhr, als der Rauch die Sicherheitsmechanismen aktivierte und die Evakuierung erzwang. Der Fall wurde als Brand eingestuft.

Explosion in Wurstfabrik in San Lorenzo: 33 Verletzte

San Lorenzo: Bei dem bekannten Hersteller für Wurstwaren, Ochsi, kam es gestern Nachmittag zu einer folgenreichen Explosion, als Ammoniak austrat und mehrere Angestellte zum Teil schwer verletzt wurden.

Pseudo-Verhandlungen kosteten über zwei Jahrzente Millionen

Asunción: Ein Freihandelspakt zwischen der EU und dem Mercosur ist nicht nur nachteilig für beide Seiten, sondern nur eine Aufgabe, die den Eindruck von Arbeit vermittelt, aber seit 20 Jahren kein Ende findet und Millionen, die dafür zum Fenster rausgeschmissen wurden.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt

Asunción: Nach der Ankündigung des Präsidenten der Republik, Santiago Peña, einen Schritt zurückzutreten und die Fonacide-Gelder der Gemeinden für das Projekt „Null Hunger“ nicht anzutasten, versprach er auch, einen Gesetzentwurf zur Verfassungsreform vorzulegen, der festlegt, dass 100 % der Grundsteuer in den Händen der Gemeinde… weiter lesen

Lateinamerika ist auf den internationalen Laufstegen präsent

Eine neue Generation von Designern hat erfolgreich die Landesgrenzen überschritten und sich in den Vereinigten Staaten und Europa etabliert. Die Fashion Weeks in den wichtigsten Hauptstädten Lateinamerikas werden aufmerksam von der Öffentlichkeit verfolgt – und auch Asunción gehört dazu.

Stadtverwaltung von Asunción kündigt Vertrag mit Parkflächenbetreiber Parxin

Asunción: Hunderte Wächter von Parkflächen in den Straßen der Hauptstadt atmen auf, denn ihr altbekanntes Leben vom Bewachen fremder Fahrzeuge für ein Entgelt geht so weiter wie bisher. Parkin wurde mit viele Getöse eingeführt und stillheimlich eingestellt.

Am Rande der Legalität

Ciudad del Este: In einer eindringlichen Erklärung hat der Verband der Wechselstuben vor den alarmierenden Aktivitäten illegaler Geldwechsler gewarnt, die jährlich mehr als 864 Millionen US-Dollar bewegen, und damit das Ausmaß des Problems für die Wirtschaft und die finanzielle Sicherheit des Landes deutlich gemacht.