Die Weichen für die Zukunft

Asunción: Auch wenn der Besuch einer Privatschule meist nicht für bessere Bildung ausgewählt wird, sondern mehr für das Knüpfen von Kontakten für das spätere berufliche Leben, sollte man auch hier wissen, in welchen Bereichen sich so etwas bewegt. Hier das teuerste Beispiel.

Wenn der ehemalige Leiter der Straßenpolizei in eine Verkehrskontrolle kommt

Encarnación: Auf der Ruta 1 in Encarnación kam es zu einem Zwischenfall mit dem Ex Leiter der Patrulla Caminera, die sich angeblich weigerte, bei einer Fahrzeugkontrolle mit der Polizei zu kooperieren.

Spatenstichfeier des Colegio Johannes Gutenberg Filadelfia

Filadelfia: Am vergangene Freitagmorgen wurde die Spatenstichfeier für die künftige Johannes Gutenberg Gesamtschule abgehalten, wozu Interessierte und Ehrengäste eingeladen waren. Das Grundstück im Südosten der Stadt Filadelfia wurde für diesen Zweck von der Kooperative Fernheim gespendet.

Ein Hoffnungsschimmer im Norden des Landes

Bahia Negra: Ein Ort, über 800 km von Asunción entfernt, war seit Wochen von der Außenwelt abgeschnitten und litt wegen nicht existierender Selbstversorgung an Lebensmittelengpässen, die erst am letzten Freitag behoben werden konnten.

“Ein deutsches Trümmergrundstück nach dem Krieg sah besser aus” – Teil II

Asunción: Ein treuer Leser des Wochenblattes wendete sich an die Redaktion mit einem Brief zu einem Sachverhalt der ihm widerfahren ist und den wir nachfolgend in zwei Teilen veröffentlichen. Anmerkung der Redaktion: Der Name des Beschuldigten wird nicht genannt.

Arrogant und undemokratisch: Yamil Esgaib

Asunción: Der Abgeordnete Yamil Esgaib (ANR-HC) beschuldigte die Familie des ermordeten Rodrigo Quintana (PLRA), den Gerichtsprozess mit Schikanen zu verlangsamen. Der junge Liberale war am 1. April 2017 während der Regierung von Horacio Cartes bei einem Polizeiüberfall getötet worden.

Staatsanwältin Stella Mary Cano hätte aus dem Amt entfernt werden müssen

Asunción: Die Handlungen der Staatsanwältin Stella Mary Cano Garcete in der Strafsache gegen den ehemaligen Bürgermeister von Asunción, Mario Ferreiro, im Fall „Carlos Marcelo Mancuello Ríos und andere s/ Lesión de confianza y otros“, waren völlig fahrlässig, so der Minister des Obersten Gerichtshofs (CSJ) Alberto… weiter lesen

In Brasilien beschlagnahmt man Tabesa-Zigaretten im Wert von rund 1,6 Milliarden Guaranies

Terra Roxa: Mindestens 21.500 Stangen Zigaretten der Marke Eight, die von Tabacalera del Este (Tabesa) hergestellt wurden, beschlagnahmte die brasilianische Polizei gestern in der Stadt „Terra Roxa“ im Bundesstaat Paraná, einer Region an der Grenze zu Canindeyú.

Yacyretá: Viel Wasser, wenig Geld

Asunción: Der paraguayische Direktor Luis Benitez hat ein schlechtes Geschäft gemacht, als er seinen Sitz im Abgeordnetenhaus an seine Stellvertreterin, Pedro Allianas Frau, für das Amt aufgab, das er innehat.

Einwandern nach Paraguay ja, aber nicht für Juden

Asunción: Am 6. März 1939 erteilte die paraguayische Regierung die Erlaubnis zur Einwanderung tschechoslowakischer Staatsbürger in unser Land zu landwirtschaftlichen Zwecken, aber der Vertrag verbot ausdrücklich die tschechoslowakische jüdische Einwanderung zwischen 1936 und 1943.

Die geheime Ladung des iranischen Flugzeugs

Ciudad del Este: Eine neue Version über die Fracht, die von dem von den USA suspendierten Flugzeug der MAHAN AIR (Iran) transportiert wurde, das unter venezolanischer Flagge unter dem Namen EMTRASUR flog, hat neue Erkenntnisse zutage gefördert.

„Ein deutsches Trümmergrundstück nach dem Krieg sah besser aus“ – Teil I

Asunción: Ein treuer Leser des Wochenblattes wendete sich an die Redaktion mit einem Brief zu einem Sachverhalt der ihm widerfahren ist und den wir nachfolgend in zwei Teilen veröffentlichen. Anmerkung der Redaktion: Der Name des Beschuldigten wird nicht genannt.

„Institutionalität ist für jedes Land von grundlegender Bedeutung“

Asunción: Der Spitzenmanager der Holdinggesellschaft Itaú-Unibanco sprach der paraguayischen Wirtschaft, die er als florierend und stabil bezeichnete, sein Vertrauen aus. Er warnte jedoch, dass es dem Land an Marketing mangelt, um Investitionen anzuziehen.

Paraguay: In mehr als 500.000 Haushalten wird der Müll verbrannt

Asunción: In Paraguay gaben 549.874 von insgesamt 1.666.285 Familien an, dass sie den in ihren Häusern anfallenden Müll verbrennen, was 33 % der befragten Haushalte entspricht. Dies geht aus der ständigen Haushaltserhebung 2023 des Nationalen Instituts für Statistik (INE) hervor.

Uruguays Präsident Lacalle Pou sagt, die großen Drogenhändler sind in Paraguay

Montevideo: Der Präsident von Uruguay, Luis Lacalle Pou, sprach über das Problem des Drogenhandels in seinem Land und versicherte, dass die „wahren Besitzer der Drogen“ in Paraguay, Kolumbien, Bolivien oder Europa zu finden seien.

Kraftstoffpreise stiegen um rund 8 %

Asunción: Einige private Tankstellen haben am gestrigen Donnerstagmorgen die Treibstoffpreise erhöht, und zwar um 600 Guaranies pro Liter für alle Produkte. Tankstellen, die die Erhöhung noch nicht umgesetzt haben, werden diesen Schritt am Wochenende nachholen.

Gemüseimporteure sicher, dass Senave als Vergeltung keine Import-Lizenzen gewährt

Asunción: Die Mitglieder des Verbandes der Obst- und Gemüseimporteure und -händler des Zentralen Versorgungsmarktes Abasto (Asicopace) sind nicht in der Lage, Tomatenimporte zu planen und in diesem Handelszentrum ordnungsgemäß zu arbeiten, weil sie keine Einfuhrgenehmigungen erhalten.

12-jähriger Junge im Koma, nachdem er von einem Schulkameraden getreten wurde

Asunción: Ein 12-jähriger Junge liegt in ernstem Zustand auf der Intensivstation, nachdem er von einem anderen Schüler getreten wurde. Der Patient befindet sich in einem künstlichen Koma. Der Vorfall ereignete sich in einer katholischen Privatschule in Asunción.

Argentinischer Abgeordneter: „Das Makro ist spektakulär, aber es gibt 5 % reiche Leute, der Rest ist sehr arm“

Buenos Aires: In kontroversen Äußerungen hat der argentinische Vorsitzende des Blocks „Hacemos Coalición Federal“ im Abgeordnetenhaus, Miguel Ángel Pichetto, die Migrationspolitik des Nachbarlandes aufs Korn genommen und seine Regierung aufgefordert, „schlechte Migration“ zu vermeiden.

Itaipu-Tarif hätte schon letztes Jahr auf 10,77 US-Dollar sinken müssen, sagen die Brasilianer

Brasilia: Der Itaipu-Tarif hätte auf 10,77 USD/kW sinken müssen, als das Wasserkraftwerk seine Schulden abzahlte, erklärte Folha de Paulo. Am 28. Februar 2023 kündigte Itaipu den Erlass seiner Schulden an, doch der Tarif, der das ganze Jahr über in Kraft war, betrug 16,71 USD/kWmes.