Das Feuer der Faulheit
Asunción: Das Feuer im Großmarkt Abasto hinterließ große Schäden. Hunderte sind betroffen, die dort ihre Gemüseprodukte verkaufen. Vielleicht hätte es verhindert werden können, wenn alle ihre Arbeit richtig getan hätten.
Asunción: Das Feuer im Großmarkt Abasto hinterließ große Schäden. Hunderte sind betroffen, die dort ihre Gemüseprodukte verkaufen. Vielleicht hätte es verhindert werden können, wenn alle ihre Arbeit richtig getan hätten.
Concepción: Die Unterstützung von staatlicher Seite für Betroffene der schweren Unwetter läuft schleppend oder gar nicht an. Nun ist Selbstinitiative angesagt, wie so oft in Paraguay.
Asunción: Heute Morgen wurde ein Bus von dem Unternehmen Nuestra Señora de Asunción (NSA) in Brasilien überfallen. Ein Unternehmenssprecher erklärte, die Verbindung in das Nachbarland werde eingestellt, wenn die Überfälle nicht aufhören.
Asunción: Bier wird am meisten von alkoholischen Getränken in Paraguay verkauft. Die Gründe dafür sind vielseitig. In der paraguayischen Kultur verbreiten sich aber typische Festivitäten aus Deutschland immer mehr.
Asunción: Auch die brasilianische Fluggesellschaft baut ihr Streckennetz nächstes Jahr weiter aus. Gestern gaben Vertreter der Airline eine Erklärung in Asunción ab.
Asunción: Eine Französin kam nach Paraguay. Sie will eine Entführung aufklären und sucht dabei nach Kontaktpersonen, Dokumenten und weiteren Hinweisen.
Fuerte Olimpo: Etwa 12.000 Einwohner in der Chaco Region waren gestern am Vor- und Nachmittag ohne Strom. Für den Verursacher dieser Situation dürften hohe Kosten entstehen.
Ciudad del Este: Simone Lora Garay ist erst 34 Jahre alt und hat Brustkrebs. Das ist schon schlimm genug. Nun setzte sie auch noch der asuländische Arbeitgeber, ein Geschäft im 4. Stock vom Jebai Center, wegen der Erkrankung auf die Straße.
Kolonie Independencia: Vorgestern kam es, gegen 15:30 Uhr, zu einem Überfall auf einen Händler in der Gegend von Santa Cecilia. Er war mit seinem Auto unterwegs. Vier Verbrecher sind an der Tat beteiligt gewesen und noch auf der Flucht.
Encarnación: Der folgende Fall ist ähnlich gelagert wie bei dem deutschen Opfer Alberto Leo Herz. Wieder ist eine dubiose Unterschrift im Spiel, die fatale Folgen hat. Diesmal ist ein Paraguayer der Leidtragende.
Villarrica: Mehre Gesundheitseinrichtungen in Guairá glänzen durch Werbeplakate von Internetanbietern. Conatel hat über den Fond für allgemeine Dienstleistungen der Telemedizin Tigo einigen Ämtern zur Verfügung gestellt. Jedoch scheint der Dienst nicht zu funktionieren.
Asunción: Die renommierte Zeitung New York Times veröffentlichte einen Bericht über den Drogenanbau. Darin wird behauptet, dass die paraguayischen Landwirte nicht mehr bereit seien, Marihuana anzubauen. Die Arbeit ist zu gefährlich und illegal.
Asunción: Ein Indigener hat sich vor einem Monat über die Wettervorhersagen der “Neuzeit“ beklagt. Er dürfte Recht haben. Die Meteorologiebehörde in Paraguay ist für Vorhersagen äußerst schlecht ausgestattet.
Asunción: Eine junge Frau wurde gestern im Bus der Linie 37, auf der Straße San Martin, ins Gesicht geschlagen. Sie wollte eine sexuelle Belästigung abwehren. Im weiteren Verlauf kam es zu eklatanten Fehlern bei der Nationalpolizei.
Kolonie Sudetia: Die Holzbrücke über den Tebicuarymí Fluss zwischen der Kolonie Independencia und Paso Yobai bestand Jahrzehnte. Viel Schweiß, auch von deutschen Kolonisten, floss bei Reparaturen. Nun ist sie eine Ruine in der Landschaft und findet keinen öffentlichen Nutzen.
Asunción: Die Paraguayer essen zu wenige Eier. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO soll jede Person pro Tag ein Ei verzehren. In Paraguay wird nicht einmal die empfohlene Hälfte der Menge erreicht.
San Pedro: In der Kolonie Yvype, Departement San Pedro, drangen rund 90 Landbesetzer auf ein Grundstück ein. Es hat eine Fläche von 320 Hektar und gehört angeblich Mennoniten und Brasilianern.
Asunción: Nur Paraguay befindet sich unter den Ländern in der Region, das die kostenlose Einfuhr von Gebrauchtwagen ermöglicht. Victor Servin, Vizepräsident der Kammer für Kraftfahrzeuge und Maschinen (Cadam), ist besorgt.
Asunción: In Paraguay zeichnet sich ein deutlicher Missstand ab. Egal ob Unternehmen oder Menschen, die Wert auf gute wirtschaftliche und kulturelle Verbindungen legen, lassen sich nur noch in der Nähe von Asunción nieder.
Asunción: Als Präsident von einem Deutschen Sportverein hat man es nie leicht. Wenn man jedoch Traditionen bewahrt und nur einige Korrekturen vornimmt dürfte wenig schief gehen.