Paraguayer wollen Marihuana Anbau einstellen

Asunción: Die renommierte Zeitung New York Times veröffentlichte einen Bericht über den Drogenanbau. Darin wird behauptet, dass die paraguayischen Landwirte nicht mehr bereit seien, Marihuana anzubauen. Die Arbeit ist zu gefährlich und illegal.

“Vögel und Ameisen sind die besten Wetterboten“ in Paraguay

Asunción: Ein Indigener hat sich vor einem Monat über die Wettervorhersagen der “Neuzeit“ beklagt. Er dürfte Recht haben. Die Meteorologiebehörde in Paraguay ist für Vorhersagen äußerst schlecht ausgestattet.

Kapitaler Fehler der Nationalpolizei

Asunción: Eine junge Frau wurde gestern im Bus der Linie 37, auf der Straße San Martin, ins Gesicht geschlagen. Sie wollte eine sexuelle Belästigung abwehren. Im weiteren Verlauf kam es zu eklatanten Fehlern bei der Nationalpolizei.

Deutsche “Aufbauhilfe“ von Unbekannten zerstört

Kolonie Sudetia: Die Holzbrücke über den Tebicuarymí Fluss zwischen der Kolonie Independencia und Paso Yobai bestand Jahrzehnte. Viel Schweiß, auch von deutschen Kolonisten, floss bei Reparaturen. Nun ist sie eine Ruine in der Landschaft und findet keinen öffentlichen Nutzen.

Appell an die Bevölkerung

Asunción: Die Paraguayer essen zu wenige Eier. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO soll jede Person pro Tag ein Ei verzehren. In Paraguay wird nicht einmal die empfohlene Hälfte der Menge erreicht.

Landbesetzer bedrängen Mennoniten und Brasilianer

San Pedro: In der Kolonie Yvype, Departement San Pedro, drangen rund 90 Landbesetzer auf ein Grundstück ein. Es hat eine Fläche von 320 Hektar und gehört angeblich Mennoniten und Brasilianern.

“Paraguay, das letzte Lager für Altmetall in Südamerika“

Asunción: Nur Paraguay befindet sich unter den Ländern in der Region, das die kostenlose Einfuhr von Gebrauchtwagen ermöglicht. Victor Servin, Vizepräsident der Kammer für Kraftfahrzeuge und Maschinen (Cadam), ist besorgt.

Fatale Gegebenheiten

Asunción: In Paraguay zeichnet sich ein deutlicher Missstand ab. Egal ob Unternehmen oder Menschen, die Wert auf gute wirtschaftliche und kulturelle Verbindungen legen, lassen sich nur noch in der Nähe von Asunción nieder.

Tausende in Not aber Ministerium organisiert Fahrradtour

Asunción: 12.000 Menschen sind in Paraguay in einer Notlage aufgrund der schweren Unwetter in den vergangenen Wochen. Ein Viertel wartet immer noch auf Hilfe. Das Ministerium organisiert inzwischen lieber eine Fahrradtour.

Eine Paraguayerin verzaubert die Menschen mit ihrer Harfe

Asunción: Schon im Alter von acht Jahren wusste Luz Verón, wie man mit den Saiten der Harfe die Zuhörer verzaubern kann. In einer bescheidenen Familie aufgewachsen ist sie nun ein weltberühmter Star geworden.

Abraham Fehr und Edelio Morinigo sind am Leben

Asunción: Heute sind es genau 1.200 Tage, seit der Polizist Edelio Morinigo in den Händen der EPP ist. Abraham Fehr, der mennonitische Siedler, befindet sich seit 801 Tagen in Gefangenschaft der Terrorgruppe.

Alles wird teurer, auch der Wasseranschluss

Ypacaraí: Wichtige Anschlüsse, wie Strom oder Wasser, kosten Gebühren. Bewohner aus Pedrozo und Huga Hû beschweren sich bei der Stadtverwaltung über hohe Anschlussgebühren bei der Trinkwasserversorgung. Zudem werden Resolutionen einfach willkürlich außer Kraft gesetzt.

Einwanderer baut auf öffentlichen Straßen

Asunción: Seltsame Dinge spielen sich im Stadtviertel San Vicente ab. Auf den öffentlichen Straßen von Maganalles, Picuiba und Teniente Rojas errichtet ein Einwanderer Gebäude. Anwohner sind in Rage.

Hauptsaison für Unwetter und Tornados

Asunción: Der Frühling ist nach Ansicht der Wetterbehörde in Paraguay die Hauptsaison für schwere Unwetter. Es gibt bestimmte Bereiche im Land die besonders gefährdet sind, jedoch die Ostregion kann immer von solchen Schlechtwetterfronten getroffen werden.

Viehdieb in der Kolonie Neuland festgenommen

Kolonie Neuland: Eine Person wurde gestern im Chaco festgenommen. Grund war geschlachtetes Schaf- und Ziegenfleisch, das in seinem Auto sichergestellt wurde und dies anscheinend gestohlen wurde.

50.000 USD Belohnung für die Ergreifung von Mengele

Asunción: „Mengele ist in Paraguay. Unser Zentrum ist auf der Suche nach Nazi Verbrechern weltweit. Es bietet 50.000 US Dollar für die Gefangennahme von Mengele“, sagte Simon Wiesenthal in einem Interview gegenüber der Zeitung ABC Color. Heute noch gibt es Verbindungen in die damalige Vergangenheit.

Die deutsche Bewegung in Paraguay

Ypacaraí: Eine deutsche Bewegung, die ihren Ursprung bei Koblenz hat, versucht in Paraguay sich ebenfalls mehr zu etablieren. Es geht um eine Erneuerung und Vertiefung des Geistes aller Anhänger.