Auf 600 Meter 10 Schwarzanschlüsse
Capiatá: Der staatliche Stromversorger ANDE geht weiter gegen Schwarzanschlüsse vor. Nun ist die Stadt Capiatá im Fokus der Beamten. 60 Millionen US Dollar an jährlichen Verlusten sollen kompensiert werden.
Capiatá: Der staatliche Stromversorger ANDE geht weiter gegen Schwarzanschlüsse vor. Nun ist die Stadt Capiatá im Fokus der Beamten. 60 Millionen US Dollar an jährlichen Verlusten sollen kompensiert werden.
Asunción: Die Welt dreht sich immer schneller. In Paraguay werden sich in Zukunft ebenfalls die Berufsbilder wandeln. Man muss, wie überall, mit der Zeit Schritt halten können.
Fuerte Olimpo: Eine Stiftung der Moon Sekte will Wasserschweine aussetzen und die Zucht von Fischen der Arten Pacú weiter voran treiben. Mit der Initiative soll der ökologische Standort des Pantanal Bereiches weiter erhalten werden.
Asunción: “Hoch mit der Fahne“ lautet das Motto der Paraguay Stiftung an alle Bürger im Land. Es soll den Patriotismus im Land widerspiegeln. Zudem gibt es Preise zu gewinnen.
Filadelfia: Vier Personen wurden gestern verhaftet, unter ihnen ein Polizeibeamter, als sie mit Feuerwaffen und Kraftfahrzeugen auf eine Estancia im Chaco eindrangen. Der Vorfall ereignete sich im Departement Boquerón.
Der stellvertretende Minister für Viehzucht, Marcos Medina, lobte das paraguayische Rindfleisch in vollen Zügen. „Es ist eines der gesündesten in der Welt und für seine Qualität bekannt“, sagte er.
Asunción: Es wird wieder ungemütlich, in ganz Paraguay. Die Meteorologen erwarten heute eine neue Unwetterfront, die zuerst die südlichen Departments beeinflussen werde. Bis Donnerstag bleibt die instabile Wetterlage bestehen.
Asunción: Mehrere Bewohner im Stadtviertel von Sajonia berichteten über eine Serie von Explosionen. Die Ursache dürfte in der Kanalisation der Essap zu suchen sein.
Asunción: In den 80er Jahren trennte sich Ana do Coito Rodriguez von ihrem Mann in Paraguay und zog nach Brasilien. Nun ist sie auf der Suche nach ihren Familienangehörigen. Das Verschwinden ist ein Rätsel.
Liberación: Ein LKW bricht letzte Woche auf einer Holzbrücke ein. Der Fahrer hat Glück und überlebt. Nun befasst sich die Staatsanwaltschaft aber mit der Ladung, die aus Holzstämmen bestand.
Ciudad del Este: Es gibt erneut Hinweise, dass in der Grenzregion zwischen Brasilien, Paraguay und Argentinien ein weiterer Schlag der brasilianischen Verbrechereinheit PCC erfolgen könnte. Die verantwortlichen Behörden sind nervös.
Asunción: Die paraguayische Regierung erhofft sich aus Frankreich Unterstützung. So soll weiter die Vergangenheit aus der paraguayischen Geschichte erforscht werden. Mit Spannung erwarten die Archäologen fundierte und neue Ergebnisse.
Capiatá: Eine Kundin des staatlichen Stromversorgers ANDE prangert eine hohe Rechnung an. Der Betrag stieg von 220.000 Guaranies auf 28 Millionen Gs. Es soll Unregelmäßigkeiten bei dem Anschluss gegeben haben.
Asunción: Der Mangel an Kläranlagen und Schäden im Kanalisationsnetz sind für die Bevölkerung im Ballungsraum Asunción fatal. Die Folgen sind ein kontaminiertes Trinkwasser. Es dürfte sich in Kürze wohl kaum etwas ändern.
Sao Paulo: Eines der letzten Mitglieder aus dem “Cuatrinomio de Oro“ verstarb in Brasilien. Es war der ehemalige Gesundheitsminister von Alfredo Stroessner, Adan Godoy Jiménez.
Asunción: Sicherlich machen Journalisten Fehler und stehen im Mittelpunkt des Interesses. Aber die katholische Kirche auch. Es kam zu einem Eklat, der seinesgleichen sucht.
Asunción: Wenn die Obrigkeiten nicht mehr weiter wissen müssen die Bürger herhalten. Sie sollen, vor allem in Asunción, mithelfen, dass Überschwemmungen bei starkem Regen nicht mehr vorkommen.
Concepción: Der General Carlos Liseras analysierte die Situation der Bevölkerung, die durch die EPP erzeugt wird. Der Staat müsse entschiedener dagegen vorgehen und die Menschen im Norden unterstützen.
Ypacaraí: Die Verantwortlichen der Kooperative Ypacaraí Ltda. verschleiern wohl einen Betrug in Höhe von 280 Millionen Guaranies. Es kam zu einem dubiosen Überfall.
Carlos Pfannl: Zum Glück muss die Redaktion nicht nur negative Nachrichten über österreichische Staatsbürger verbreiten. Es gibt auch positive Dinge zu berichten.