Ein Dementi, aber Stroessner Vergleich herangezogen
Asunción: Der Colorado Politiker Atilano Ibarra entschuldigte sich für die Wortwahl über den Tod des jungen liberalen Politikers Rodrigo Qintana. Er trat jedoch von einem Fettnäpfchen ins andere.
Asunción: Der Colorado Politiker Atilano Ibarra entschuldigte sich für die Wortwahl über den Tod des jungen liberalen Politikers Rodrigo Qintana. Er trat jedoch von einem Fettnäpfchen ins andere.
Asunción: Außenminister Eladio Loizaga trat vor die Presse. Er war sichtlich betroffen, denn die Verhandlungen über die Schulden- und Ausgleichszahlungen beim Wasserkraftwerk Yacyretá liegen auf Eis. Macht zählt wohl doch mehr als Geld.
Asunción: Der Direktor vom Hospital de Trauma, Dr. Anibal Filártiga, hat mal wieder eine einzigartige Kampagne ins Leben gerufen. Sie lehnt sich an die Osterzeit an. Zur innerpolitischen Situation äußerte er sich auch.
Fernando de la Mora: Müll oder Gartenabfälle am Zaun liegen zu lassen kann gefährlich sein. In dem Stadtviertel Ka’aguy Rory kam es beinahe zu einer Tragödie.
Villarrica: Wenn Tausende von Fische verenden, ein Fluss verseucht wird und ein gravierender Umweltschaden auftrat ist das fatal. Das Urteil fiel aber recht milde aus. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Asunción: Seit vergangenem Samstag ist die Resolution 353/17 vom Ministerium für Industrie (MIC) und Handel in Kraft. Bis sie wirklich greift, ist noch ein langer Weg. Plastiktüten wird es weiterhin geben.
Asunción: Die Vereinbarung über Ausgleichszahlungen beim binationalen Wasserkraftwerk Yacyretá vom Nachbarland Argentinien rückt in greifbare Nähe. Am Montag, den 10. April, könnte dies der Fall sein. Schon lange schwelt hier ein Machtkampf.
Villa Choferes: Unter der Regierung von Fernando Lugo wurde zwei Entsalzungsanlagen im zentralen Chaco errichtet. Ihre Funktionalität ist zum größten Teil eingeschränkt. Eine Menge Geld wurde wohl in den Sand gesetzt.
Asunción: Die europäische Kammer von Paraguay und auch die spanische Handelskammer sind besorgt. Die derzeitige Situation der Instabilität in Paraguay beeinflusst die Glaubwürdigkeit des Landes für europäische Investoren. Wie geht es wohl weiter?
Asunción: Der Tod des liberalen, jungen Politikers Rodrigo Quintana am vergangenen Freitag bei den Protesten in Asunción sei nicht besonders bedauernswert. Die Aussage traf ein Colorado Politiker aus Caazapá und heizt das Feuer der Diskussionen wieder an.
Asunción: Hugo Velázquez, Präsident der Abgeordnetenkammer, machte schwere Anschuldigungen gegen die Nationalpolizei. Er kritisierte vor allem den Einsatz in dem Gebäude der Liberalen Partei, bei der es zu einem Toten kam.
Asunción: Roberto Rojas war nicht nur am vergangenen Freitag am falschen Ort zur falschen Zeit, er machte einen weiteren gravierenden Fehler. Rojas filmte Polizisten bei dem Einsatz in der Stadt. Er wurde verhaftet und angeblich geschlagen. Rojas ist aber Rechtsanwalt.
Asunción: Auch der ehemalige Staatspräsident Fernando Lugo äußerte sich zu der politischen Krise und sorgte für Irritationen. Er vergaß den ermordeten liberalen Politiker zu erwähnen, rief zu Frieden auf und liebäugelt ebenfalls mit dem Referendum.
Mbuyapey: Anscheinend zu schnelle Fahrweise, drei Personen auf einem Motorrad und grobe Fahrlässigkeit führten zum Tod eines 15-Jährigen. Ein Pferd löste die Tragödie aus.
Asunción: Aus dem “Panteón Nacional de los Héroes“ wurden am Freitag Wertgegenstände gestohlen, die von unschätzbarem Wert sind. Laut dem MOPC seien Vandalen dafür verantwortlich gewesen.
Asunción: Der neue Polizeikommandant, Luis Rojas, ordnete verstärkte Kontrollen auf den Fernstraßen an. Dabei sollen die Caminera und die Nationalpolizei Zivilisten und Fahrzeuge intensiver überprüfen.
Caacupé: Diego Riveros (PLRA), Bürgermeister von Caacupé, forderte die Behörden auf, persönliche Ambitionen beiseite zu stellen und für Macht und Arbeit in einer ruhigen Umgebung fortzusetzen. Er nannte den Patrioten Leutnant Fariña, den Held der Lastkähne, als Vorbild.
Asunción: Paraguay könnte sich als “wirtschaftlich fruchtbar“ positionieren, die Ausländer denken jedoch ganz anders über das Land. Schmuggel wird in der Region am meisten vermutet und Paraguay ist vielerorts unbekannt.
San Ignacio: Nicht nur viele sind in das angebliche “Paradies“ von Paraguay eingewandert. Einige wurden auch vertrieben. Nun gibt es dafür eine Veranstaltung, um an die Vertreibung vor langer Zeit zu erinnern.
Asunción: Senatorin Lilian Samaniego erklärte, die Colorado Partei werde weiterhin ihren Plan verfolgen, die Verfassungsänderung zu installieren. Alles “gehe seinen legalen Weg“.