Fallschirmspringer-Event sorgt für Abenteuer am Osterwochenende
Tobati: Mehr als 100 professionelle Fallschirmspringer sorgen für ein anderes Osterwochenende. Der Event nennt sich “Boogie Guarani“ und dürfte viele Zuschauer anziehen.
Tobati: Mehr als 100 professionelle Fallschirmspringer sorgen für ein anderes Osterwochenende. Der Event nennt sich “Boogie Guarani“ und dürfte viele Zuschauer anziehen.
Asunción: Der Erzbischof von Asunción, Edmundo Valenzuela, überraschte gestern die Opfer des Hochwassers, als er sie nach dem Gottesdienst besuchte. Gleichzeitig gab die Diözese eine Kampagne bekannt, weil ein strenger Winter bevorstehe.
Paraguari: Die traditionelle Chipa apo beleben heute viele paraguayische Familien wieder, um an Feiertagen das typische Essen zu teilen. Obwohl es bereits Alternativen gibt, die die Vorbereitung erleichtern, wird die yma (altmodische) Zubereitung im Landesinneren fortgesetzt.
Asunción: Sie sollten den heutigen Gründonnerstag und den morgigen Karfreitag noch einmal ausgiebig genießen. Das Osterwochenende scheint dann in großen Teilen des Landes regnerisch zu werden.
General Aquino: Ein 13-jähriges Mädchen brachte in einer privaten Klinik ein Baby zur Welt. Der Fall wird bereits von der Staatsanwaltschaft untersucht.
Asunción: Ein wahrer Sternschnuppenregen steht uns bevor. Es ist der erste große in diesem Jahr und wird ab Montag, den 22. April, in den frühen Morgenstunden seinen Glanz zeigen.
Asunción: Weltweit wird die Nutzung des Fahrrads als nachhaltiges Mittel für die Fortbewegung in der Stadt empfohlen. Diese Option hat immer mehr Anhänger, weil sie der Umwelt und Gesundheit zugutekommt.
Asunción: Die abrahamischen Religionen haben verschiedene Anhänger. Vertreter des Judentums, des Christentums, des Islamismus und des Katholizismus diskutierten über Gemeinsamkeiten und Unterschiede bezüglich des Osterfestes.
Asunción: Obwohl der Senator Paraguayo Cubas 60 Tage von seinem Amt suspendiert wurde, zieht er weiter die politischen Fäden im Hintergrund. Die Legalisierung von Marihuana liegt ihm am Herzen.
Tomás Romero Pereira: Die Mutter von zwei 8- und 11-jährigen Mädchen berichtete, dass ihre Töchter auf dem Schulweg vergewaltigt worden seien. Das Verbrechen erschüttert alle Bewohner in Tomás Romero Pereira, Itapúa.
Asunción: Der Stadtrat genehmigte ein Vorhaben, bei dem Bürger Müllsünder fotografieren und denunzieren sollen. Das Material dient dann als Beweis und kann für eine Geldstrafe herangezogen werden.
Asunción: Nach Angaben von Gewerkschaftsführern hat die paraguayische Kommunikationsgesellschaft Copaco derzeit nur 160.000 Kunden. Der schlechte Service scheint ein Hauptgrund der Misere zu sein.
Fuerte Olimpo: Eine Vielzahl von katholischen Gottesdiensten findet im Laufe der Karwoche statt. Einige Predigten der Geistlichen symbolisieren die Zustände in Paraguay und sparten nicht mit Kritik.
Asunción: Die Interamerikanische Entwicklungsbank (IDB) weist darauf hin, dass der paraguayische Staat deutliche Mängel bei der Investition in die Infrastruktur habe und zudem die öffentlichen Ausgaben eine niedrige Effizienz aufweisen.
Paris: Drei Paraguayer waren Zeugen des Feuers, das die Kathedrale Notre Dame, eines der bedeutendsten Monumente von Paris, zerstört hat. Der Vorfall erregte die Aufmerksamkeit in allen Teilen der Welt.
San Antonio: Ein Mann wurde von einem Hund angegriffen und verwundet. Als Vergeltung stach er den Besitzer nieder. Die Auseinandersetzung fand Sonntagnacht in San Antonio, Departement Central, statt.
Asunción: Der Tag soll laut der Wetterbehörde heiß und gewittrig werden. Aktuell sind Teile vom Chaco von einer Unwetterwarnung betroffen.
Kolonie Independencia: Schlaglöcher können tödlich sein, vor allem zur Osterreisezeit, wenn viele ortsunkundige Kraftfahrer unterwegs sind. Mit Erfindergeist machen einige junge Leute auf so eine gefährliche Stelle aufmerksam.
Nanawa: Die gesamte Bevölkerung von Nanawa, 7.000 Menschen, hat nur drei Ärzte, zehn Krankenschwestern, einen Zahnarzt, keinen Ernährungsberater oder Kinderarzt. Das “Mini-Hospital“ des Kongresses ist besser ausgestattet als eine ganze Stadt.
Ara Vera: Seit 30 Jahren haben japanische Familien 1.000 ha in ihrem Besitz, die sie rechtmäßig erworben haben und bearbeiten. Jetzt versuchen Anwälte sich das Grundstück unter den Nagel zu reißen.