Mennoniten: Wegzug in den Chaco und neue Herauforderungen

Tacuatí: Insgesamt 130 Familien mexikanischer Herkunft kehren San Pedro den Rücken, um sich friedlich dem hinzugeben, was sie aus Tradition und Brauch tun wollen, nämlich arbeiten.

Wer sind die einflussreichsten Personen des Landes?

Asunción: Abgesehen von “Influencer“, die soziale Netzwerke überschwemmen, gibt es Personen, die 2017 tatsächlich Einfluss auf das Leben im Land haben. Wer sind sie und was machen sie?

Wasmosy warnt davor, dass die ANR die Wahlen verlieren könnten

Asunción: Der ehemalige Präsident der Republik, Juan Carlos Wasmosy, ist sich nicht sicher, dass die Colorado Partei die Wahlen gewinnt. Er warnte vor zu großer Selbstüberschätzung.

Aquädukt im Chaco: In Vergessenheit geraten

Asunción: Walter Stöckl, Bürgermeister von Loma Plata, nahm kein Blatt vor den Mund, als er den Bericht des MOPC zum Aquädukt hörte. Er kritisierte lautstark und bekam Unterstützung.

Kandidaten des “Vaters“ der EPP wollen an die Macht

Asunción: Die Kandidaten für die Präsidentschaft der Republik im Rahmen der Ganar-Allianz, Efrain Alegre und Leo Rubin, versuchen “Wasser in ihre Mühlen“ zu bringen. Vor allem neue Sicherheitsstrategien im Norden tragen dazu bei.

Eine Aktion ohne Eigennutz

Villarrica: Eine Gruppe von jungen Einwohnern aus Guairá plant eine Aktion, die viel Beifall in der Öffentlichkeit findet. Das prekäre Eigenheim von Petrona Adorno (71) soll in ein würdiges Familienheim umgebaut werden.

EPP: Offensive Taktiken kosteten Soldaten das Leben

Tacuatí: Ein Blick zurück auf die vergangenen fünf Jahre zeigt klar auf, dass die Strategie von Präsident Cartes nicht aufging. Immer dann wenn man die EPP suchte, kamen Uniformierte ums Leben.

Frauen ketten sich wegen Metrobus-Projekt an

Fernando de la Mora: Zwei Unternehmerinnen haben sich in der Nacht von Donnerstag auf heute angekettet und blockieren so das Metrobus-Projekt. Sie protestieren gegen die langsamen Fortschritte vom MOPC bei dem Vorhaben.

Ehrenamtliche sollen den Einsatz staatlicher Gelder kontrollieren

Ciudad del Este: Die Organisation “ONG Reacción Paraguay“ versucht den Missbrauch von öffentlichen Geldern einzuschränken. Ehrenamtliche sollen Investitionen, die über den Fond Fonacide erfolgen, kontrollieren und Missbräuche melden.

Die schwierige Bergung eines Hundes

Asunción: Mehr als drei Stunden größter Anstrengungen war notwendig, bis Feuerwehrleute einen Hund retten konnten, der in einen Abwassergraben zwischen den Straßen Madame Lynch und Santa Teresa stürzte.

Ayolas erwartet die Hochwasser-Katastrophe

Ayolas: Gestern erreichte der Paraná Fluss einen Pegel von 4,35 Meter im Hafen von Ayolas, Misiones. Die Prognosen gehen heute von 4,50 m aus. Damit werden die ersten Stadtviertel überflutet.

Familie Opfer von Geiselnehmern

Minga Guazú: Gestern wurde eine Familie Opfer von Geiselnehmern, die sie vier Stunden in ihrer Gewalt hatten. Die Kriminellen drohten, Frauen zu vergewaltigen und andere Angehörige zu töten.

Frieden im Norden: Pfarrer erhält Morddrohungen

Santa Rosa del Aguaray: Cristian Paiva, Pfarrer aus Santa Rosa del Aguaray und einer der “sichtbaren“ Leiter der Organisation “Frieden im Norden“, prangert an, dass er als Vergeltung für die koordinierten Proteste bedroht werde.

Itá Letra: Jahrtausende alte Inschriften durch Kriminelle zerstört

Villarrica: Der Mythus über die Präsenz der Wikinger verlieh den Symbolen Itá Letra, im Departement Guairá, eine besondere Anziehungskraft. Kriminelle hämmern aber jetzt Schriftzeichen heraus und zerstören so das Kulturerbe in Paraguay.