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Asunción: Ein älterer Herr, der einem Transvestiten nicht für seine Dienstleistung zahlen wollte, diskutierte herum. Dann schlägt er den Prostituierten. Dieser wiederum holt mehrmals aus und gewinnt Runde eins.
Asunción: Ein älterer Herr, der einem Transvestiten nicht für seine Dienstleistung zahlen wollte, diskutierte herum. Dann schlägt er den Prostituierten. Dieser wiederum holt mehrmals aus und gewinnt Runde eins.
Capiatá: Studenten erbauten vor einem Jahr ein Modellhaus im Ortsteil San Antonio, wo mehrheitlich recycelter Plastikmüll zum Einsatz kam. Wie schön und günstig das kleine Haus wurde – samt aller Details – sehen sie hier.
Colonia Independencia: Bewohner des Ortsteils Santa Cecilia sind verzweifelt. Der Bau einer neuen Betonbrücke geht nicht voran während der alte Weg im Schlamm versinkt.
La Colmena: Der Zugang zum wahren Salto Cristal, dem Wasserfall mit über 30 m Höhe ist seit gestern nur noch Schutt und Asche. Eine Holztreppe wurde zerstört und angezündet.
Encarnación: Als Wunder stuften gestern viele den zuerst erkannten Tod eines Babys ein, welches Stunden später wieder zu atmen begann und aus dem Sarg zurück in die Intensivstation gebracht wurde.
Areguá: Bis dass der Tod uns scheidet, könnte man meinen, wenn man alle Videos der Facebokk Seite “Wileros Luque Gua“ sieht. Die Betreiber werden nun verklagt.
Asunción: Dank der immer wieder auf die lange Bank geschobenen Prozesse wurde ein Verfahren gegen den Ex-Gouverneur des Departements Boquerón, David Sawatzky Funk, wegen Unterschlagung von 3,3 Milliarden Guaranies eingestellt.
Asunción: César Caballero, der Anwalt der Familie Meza, erklärte, dass zum Zeitpunkt der Ermordung von Lidia durch Marcelo Pinheiro weitere Personen in seiner Zelle anwesend waren.
Asunción: Die ehrenwerten Angeordneten des Landes, 80 an der Zahl, sind seit heute nicht mehr krankenversichert, da das Finanzministerium die Versicherungsbeiträge nicht bezahlte.
Asunción: Der mittlerweile ausgewiesene Drogenschmuggler und Mörder Marcelo Pinhero, alias Piloto, empfing einen Korrespondent der New York Times bevor er Minuten später Lidia Meza umbrachte. Hier das Interview.
Odessa: Marciano Rolando und sein Sohn Iván Chilavert wollten als Trainer in der Ukraine arbeiten. Sie baten die paraguayische Regierung um Hilfe, nachdem sie sich skandalös benommen hatten. Videos belegen dies.
Asunción: Nach letzten Angaben des Direktors für konsularische Angelegenheiten des Außenministeriums, Juan Livieres, wurde eine Rettungsaktion durchgeführt um Chilavert und Sohn aus der Geiselhaft einer kriminellen Gruppe zu befreien.
Wien: Der Bruder und Neffe von Nationaltorhüter José Luis Chilavert wurden in Odessa, Ukraine, wegen noch unbekannter Gründe eingesperrt. Voraus ging ein Arbeitsangebot, zu dem es jedoch nicht kam.
Filadeflia: Dank der Fähre zwischen Piquete Cué und Villa Hayes und dem späteren Bau der Transchaco konnte auch eine Busverbindung in den zentralen Chaco eingerichtet werden. In den Sechzigern war es soweit.
Areguá: Weshalb Paraguayer mit Kleidung baden gehen wird einem erst klar, wenn man den Wasserqualität des Lago Ypacaraí und die hohe UV Belastung dieser Tage in Relation dazu sieht.
São Paulo: Der geforderte Schadensersatz für die vermeidliche Folter durch paraguayische Polizisten im Zeitraum der Entführung von Maria Edith Bordón de Debernardi ist recht umfangreich. Hier die Zusammenfassung.
Mariscal Estigarribia: Der paraguayische Itaipú Direktor verfügt über eine 6.000 ha große Estancia im Chaco. Diese hat er jedoch auf den Namen einer Firma laufen. Die Arbeiter identifizierten ihn jedoch als Eigentümer.
Asunción: Einerseits die Ungewissheit und andererseits der Unwillen Steuern zahlen zu wollen haben wohl dazu geführt, dass die Online Käufe aus Paraguay nach der neuen Reglementierung um 70% zurückgingen.
Mariano Roque Alonso: Am heutigen Morgen kam es landesweit zu vielen Unfällen. Ein Grund davon war der starke Regen, der auch im Bereich der Transchaco Route fiel und zu einem schweren Unfall sorgte.
Asunción: Nach Paraguay kommt so gut wie jeder, zumindest als Tourist. Für eine Daueraufenthaltsgenehmigung reicht es jedoch nicht bei allen. Doch was passiert wenn man die 90 Tage als Tourist überschreitet.