Das Tourismuspotenzial der Schweiz im Visier
Asunción: Das Tourismussekretariat nimmt die Schweiz ins Visier und will Touristen aus dem Alpenland nach Paraguay locken. Zum ersten Mal findet eine Präsentation der Ziele im Land in der Schweiz statt.
Asunción: Das Tourismussekretariat nimmt die Schweiz ins Visier und will Touristen aus dem Alpenland nach Paraguay locken. Zum ersten Mal findet eine Präsentation der Ziele im Land in der Schweiz statt.
Asunción: Ob Paraguay sich in einem Bürgerkrieg befindet ist sicherlich eine gewagte Frage, die viele sofort mit nein beantworten. Zwar ist das nicht wirklich so, aber die Zahlen sagen etwas anderes aus.
Luque: Die Dinac untersucht einen Vorfall im Dezember 2017 am Flughafen Silvio Pettirossi, bei dem ein ausländisches und paraguayisches Flugzeug beteiligt waren. Es kam zu rassistischen Beleidigungen im Funkverkehr.
Asunción: Paraguay wird weiterhin seine Suche nach Erdöl intensiv fortsetzen. Ziel dabei ist es, die Abhängigkeit von Kohlenwasserstoffen zu verringern, die zusammen mit der Biomasse eines der Hauptquellen zur Energieversorgung darstellen.
Itauguá: Vermehrt kam es zu Überfällen durch Motorradbanditen im Stadtviertel San Juan in Itauguá. Aufgrund der Ineffizienz der Polizei schlossen sich Anwohner zusammen und legten sich auf die Lauer nach den Tätern.
Ciudad del Este: Nach der Entscheidung bei den Betreibern des binationalen Wasserkraftwerks Itaipú, alle Schleusen bis mindestens Mitte Januar geöffnet zu lassen, freuen sich die Touristen über das Schauspiel. Andere jedoch bangen vor der großen Flut.
Asunción: Die vierte Ausgabe von dem Wettbewerb “Atardecer en Paraguay“ sucht die schönsten Sonnenuntergänge in Paraguay. Auch Sie, als Leser, können dabei gerne mitmachen.
San Bernardino: Ausgehen und sich vergnügen wollen viele, besonders die Touristen und auch Einwohner von San Bernardino, Cordillera. Eine Bar in der unmittelbaren Nachbarschaft aber will kaum jemand dulden.
Pedro Juan Caballero: Gestern kam es zu schweren Unwettern im Departement Amambay. Ein Blitz traf eine Polizeistation. Dabei erlitt ein Beamter lebensbedrohende Verletzungen.
Ciudad del Este: Eine transsexuelle Puppe, die am Dreikönigstag gekauft wurde, löste einen Proteststurm aus. Die Bürgermeisterin Sandra McLeod, aus Ciudad del Este, macht nun Jagd auf solche Arten von Spielzeug.
Caazapá: Politische Mächte aus San Cristobal und Tavaí, zusammen mit dem Gouverneur von Caazapá, greifen in einem Konflikt der Kolonie Maria Auxiliadora ein. Deutschbrasilianer schicken Paraguayer an die Front, um Zusammenstöße mit der Polizei zu provozieren.
San Bernardino: Viele Menschen zieht es an den Ypacaraí See. Gerade zur Sommerzeit tummeln sich hier eine große Anzahl von Touristen. Wer jedoch hier badet oder sich nur erfrischt, kann gesundheitliche Schäden davontragen.
Asunción: Eine Rentenerhöhung von 4,5% steht im Raum. Es wird geschätzt, dass davon rund 40.000 Menschen in Paraguay von der Anpassung betroffen sind.
Asunción: Etwa 900 Hektar Grünflächen wurden zwischen 2013 und 2016 in 11 Städten der Metropolregion zerstört. Dadurch entstanden Wärmeinseln, die alle Bürger direkt betreffen.
Miami: Eine paraguayische Lehrerin wurde in Miami, USA, wegen ihres lasziven Verhaltens verhaftet. Sie verführte einen minderjährigen Schüler und begann eine zwei-jährige Beziehung.
Horqueta: Es scheint sich eine richtige Fliegenplage in Horqueta zu entwickeln. Der Grund dafür wurde anscheinend schon gefunden: Es ist der Müll.
Asunción: Ein atypischer Fall wurde im Kinderkrankenhaus Acosta Ñu registriert. Ein Kleinkind im Alter von einem Jahr und drei Monaten musste wegen Parasitenbefall interniert werden.
Nueva Columbia: In Mauricio José Troche, Guairá, sind die Bewohner schon an den Gestank der staatlichen Alkoholfabrik Petropar gewöhnt. Sie nehmen es einfach so hin. In Nueva Columbia, Cordillera, will man aber gegen eine private Fabrik Widerstand zeigen.
Asunción: Der Busbahnhof in der Hauptstadt von Paraguay (TOA) ist das erste Gesicht, das Ausländern bei der Ankunft im Land gezeigt wird. Dort gibt es jedoch sanitäre Einrichtungen in bedauerlichen Zuständen. Indigene sollen mit schuld sein.
Asunción: Wer jetzt lacht, hat nicht gedient und keine Ahnung von der Materie. Die erste Regel, die man beim Barras lernt, lautete nämlich: Ohne Mampf kein Kampf. Der Polizei in Paraguay ergeht es ähnlich, sie hat kein Essen mehr.