Lampa weitet ihre Goldförderung aus
Paso Yobai: Das Unternehmen Latin American Mineral Paraguay (Lampa) mit Firmensitz in Toronto, Kanada, weitet ihre Goldförderung aus. Die Kolonie Independencia gerät nach Paso Yobai in den Fokus des Konzerns.
Paso Yobai: Das Unternehmen Latin American Mineral Paraguay (Lampa) mit Firmensitz in Toronto, Kanada, weitet ihre Goldförderung aus. Die Kolonie Independencia gerät nach Paso Yobai in den Fokus des Konzerns.
Asunción: Landkonflikte in Paraguay gehören zu der Tagesordnung. Zuhauf wird wegen Eigentumsrechten prozessiert. Wer weiß, wo er sich ohne größeren Ärger niederlassen kann, ist klar im Vorteil.
Caacupé: Eine soziale Einrichtung für Kinder war das Ziel von Räubern. Nicht nur Elektronikgeräte wurden gestohlen, die Täter hatten sogar genug Zeit ihr Essen zu kochen und am Tatort zu verzehren.
Yaguarón: Warum ein 77 Jahre alter Mann Opfer eines Verbrechens wurde ist unbekannt. Er lebte in bescheidenen Verhältnissen.
Kolonie Independencia: Gestern fand die Konfirmation von fünf Jugendlichen aus der evangelischen Gemeinde in der Kolonie Independencia statt. Jedoch “arbeitet“ die Kirche auch nicht mehr umsonst, es geht wie immer ums Geld.
Paraguarí: Drei Schwestern verloren gestern bei einem Verkehrsunfall ihr Leben. Drei Fahrzeuge waren beteiligt, als es zu der Tragödie auf der Strecke zwischen Eusebio Ayala und Isla Pucú, Cordillera, kam.
Luque: Gestern, um 19:10 Uhr, landete eine IIysushin II-76 TD90 auf dem internationalen Flughafen Silvio Pettirossi. Viele Zuschauer beobachteten die Landung und wurden von dem einmaligen Erlebnis in den Bann gezogen.
Paraguarí: Besitzer von Grundstücken sind erbost weil Versprechungen vom MOPC nicht eingehalten wurden. Kurzer Hand sperrten sie eine Umgehungsstraße mit Drahtzäunen, bis die Behörde einlenkt.
Yuty: Während Politiker und Behörden die Bürger von Paraguay noch beschwichtigen, dass es zu keiner Ausbeutung von Bodenschätzen, wie im Ybytyruzú Gebirge kommt, ziehen ausländische Investoren schon längst die Fäden. Ein Uranprojekt schreitet rasend schnell voran.
Atyrá: Talent, Ausdauer und ein Ideenreichtum sind die Eigenschaften von Silvio Franco (46), ein Kunsthandwerker aus Atyrá. Mit seinen “goldenen“ Händen schafft er einzigartige Werke aus Holz die überall in Paraguay ihren Platz gefunden haben.
Ciudad del Este: Vermehrt greifen Bürger von Paraguay zur Selbsthilfe, denn Versprechungen von Seiten der Regierung oder Behörden werden wenig eingehalten. 300 Meter fehlen zum Glücklichsein vieler Betroffener.
Filadelfia: Ein Holzhaus auf einer Estancia brannte vollständig ab. Sie liegt im Bereich vom Pilcomayo Fluss. Der Brand gibt Rätsel auf.
Paso Yobai: Der Vorkandidat für den Posten des Staatsoberhaupts, Santiago Peña, tourte gestern durch Guairá. Er bekam einen direkten Eindruck von den Sorgen und Nöten im Alltag der Bewohner.
Fuerte Olimpo: Im Chaco haben sich viele Viehzüchter niedergelassen, vor allem im Departement Alto Paraguay. Jedoch ein Garant für Sicherheit durch Ordnungskräfte ist kaum vorhanden, eher herrscht eine wachsende Unsicherheit vor.
Trinidad: Schnitzel finden immer Anklang, egal ob bei Groß oder Klein. Die Variationen werden zudem umfangreicher. Letztes Jahr wurde das Mangoschnitzel geboren, nun dient die Wassermelone als Grundlage.
Asunción: Die Einfuhr von Bananen ist derzeit verboten, weil die lokale Produktion die Nachfrage abdeckt. Jedoch werden von Schmugglern viele Früchte illegal importiert, mit verheerenden Folgen.
Asunción: Es scheint ein ungemütlicher Tag zu werden, in ganz Paraguay, zumindest wenn die Prognose der Meteorologen eintrifft. Aktuell gibt es schon eine Unwetterwarnung für 10 Departements.
Ciudad del Este: Präsident Horacio Cartes bekräftigte, dass Paraguay “die beste Versicherung in der Welt hat“ und bezog sich dabei auf das Institut für soziale Sicherheit (IPS). Die Realität schaut aber anders aus.
Encarnación: Mit Besorgnis wird seit einigen Tagen beobachtet, wie Fußgänger auf der internationalen Brücke San Roque González de Santa Cruz zirkulieren. Laut den Behörden existiert ein striktes Verbot für das Betreten. Kümmern tut es aber keinen.
Concepción: Er ist alt, weise und ein Altruist. Mit 80 Jahren noch immer agil und wartet darauf, dass eine Organisation sein Lebenswerk schützt: Die Wälder im Bezirk Loreto.