Jaguar im Stadtzentrum von Loma Plata liquidiert
Loma Plata: Der Jaguar, der gestern die zwischen Sandstrasse und Fred Engen flanierte und somit das Zentrum unsicher machte, wurde erlegt. Jetzt herrscht wieder Sicherheit unter den Mennoniten.
Loma Plata: Der Jaguar, der gestern die zwischen Sandstrasse und Fred Engen flanierte und somit das Zentrum unsicher machte, wurde erlegt. Jetzt herrscht wieder Sicherheit unter den Mennoniten.
Asunción: Zwischen dem Plan des deutschstämmigen Architekten Ing. Hermann Pankow und der umgesetzten Version des Viadukts bestehen große Unterschiede. Einer, die Bodenplatte des Tunnels, scheint nun Beeinträchtigungen aufzuzeigen.
Guayaybí: In einem Gesundheitsposten der Kolonie Arroyo Morotĩ vergriff sich ein Mitarbeiter sexuell an einer 15-jährigen Patientin. Ein Video beweist den Vorfall. Die Partei könnte ihn beschützen.
Asunción: Diverse Häuser brannten vergangene Nacht im Stadtteil Ricardo Brugada ab, was auch als Chacarita bekannt ist. Menschen kamen dank der schnell eingreifenden Feuerwehr nicht zu Schaden.
Santa Rita: Am heutigen Vormittag machte ein Fahrer eines chinesisch-paraguayischen Motorrads vor, was Zugkraft bedeutet. Die Reaktionen darauf waren jedoch äußerst unterschiedlich.
Villa Ygatimí: Einer der Überlebenden der Attacke der Drogenschmuggler, am gestrigen Mittag sprach über den von langer Hand geplanten Akt. Anscheinend verkaufte jemand die Informationen des Zugriffs.
Asunción: Um die steigenden Löhne im Handel zu armotisieren, war es in der Vergangenheit üblich, dies auf Lebensmittel umzulegen. Somit war keine Erhöhung spürbar. Dem soll ein Ende bereitet werden.
Ñemby: Heute Nacht wich ein Lkw Fahrer einem Motorradfahrer aus. Das Ergebnis waren fast 500 Bierkisten auf der Strasse. Viele Freiwillige fanden sich um die ungewöhnliche Uhrzeit beim Reinigen der Fahrbahn zu helfen.
Loma Plata: Im Gegensatz zu den von Mennoniten begonnenen Sachen hinkt das Aquädukt dem Zeitplan 4 Jahre hinterher. Ausreden über Ausreden sorgen für einen weiteren Eklat.
Villa Ygatimí: Am heutigen Montag war das Anti-Drogensekretariat drauf und dran ein illegales Camp mit 15 t Marihuana auszuheben. Auf dem Weg dahin wurden sie beschossen. Ein Informant starb, ein Agent wurde in den Kopf geschossen.
Asunción: Wer die Liebe sucht, findet sie. Genervt von Deutschland, Österreich oder Schweiz suchen auch einige Frührentner und Pensionäre ihr Glück in Paraguay, dies trotz oder wegen vieler Paraguayerinnen mit mäßigem Erfolg.
Caacupé: Noch vergangene Woche die Fäuste gegen Autofahrer fliegen lassen, birgt nun die grösste Gefahr ihres neuen Arbeitsumfeldes das Schneiden am Papier. Die Versetzung in den administrativen Bereich wurde angeordnet.
San Juan Bautista: Ob nun aus Wahlkampfgründen oder Überzeugung, Senator Mario Abdo Benitez (ANR) dankte der uruguayischen Regierung dafür, den liberalen Flüchtlingen, gesucht von der paraguayischen Justiz, Asyl zu gewähren.
Quiindy: Vor etwas mehr als drei Jahren endete ein Jagdausflug von vier Freunden im Ufergebiet des Lago Ypoá tödlich für einen von Ihnen.
Caacupe: Am vergangenen Donnerstagmorgen zeigten sich drei Uniformierte der Straßenpatrouille äußerst schlagfertig im Moment einer Fahrzeugkontrolle. Anstatt gesittet ein Kontrolle durchzuführen schlugen sie auf einen Fahrer ein.
San Alberto: Die Polizei nahm einen 44-jährigen Mann fest, der systematisch seine beiden Stieftöchter, 17 und 15 Jahre alt, sexuell missbrauchte. Die Ältere hielt die Übergriffe nicht mehr aus und zeigte ihn an.
Luque: Die Frage ob Asuncion einen neuen Flughafen braucht stellt sich kaum. Die Frage nach dem wie und mit wem macht da schon mehr Sinn. Zwei Prüfungen des nationalen Kontrollrates empfahlen dringend den Abbruch einer APP.
Curuguaty: Wenn man das Maurerhandwerk beherrscht, kann man zumindest in der Hauptstadt gutes Geld verdienen. Auf dem Land bedarf es anscheinend noch Nebeneinkünfte, wie der folgende Fall zeigt.
Filadelfia: Die Verbindungsstraße zwischen Asunción und dem paraguayischen Chaco, die Lebensader der Mennoniten und aller anderen Einwohner des Gebietes wird auf fast 200 km repariert.
Asunción: Auf den Wunsch des Staatsoberhauptes Oscar Acosta und Mercedes Barriocanal hinter Gitter zu bringen, fand Guadalupe Acosta ihre eigenen Worte, die in sozialen Netzwerken besonders oft geteilt werden.