Busfahrer verschwindet in Bolivien

Santa Cruz: Ein paraguayischer Busfahrer ist am Freitag in der eingangs erwähnten Stadt in Bolivien verschwunden. Bis heute fehlt jede Spur von dem Mann. Er ist wie vom Erdboden verschluckt.

Junge Mennoniten setzen sich für den Frieden ein

Santa Rosa del Aguaray: Junge Mennoniten schlossen sich zu einer Mobilisierung für den Frieden an, um eine brüderliche Botschaft zwischen den Bürgern sowie Siedlern in verschiedenen Teilen des Nordens und der Region Oriental in Paraguay zu übermitteln.

Mennonit angeblich Opfer von “uniformierten“ Viehdieben

Kolonie Nueva Durango: Gestern kam es zu einem Rinderdiebstahl in der eingangs erwähnten Kolonie im Departement Canindeyú. Ein Mennonit ist der Leidtragende. Uniformierte der Polizei werden als mögliche Täter beschuldigt.

Zentralbank reduziert Erwartungen im Bausektor auf die Marke von 2%

Asunción: Die Zentralbank von Paraguay hat ihre Erwartung der Expansion im Bausektor von ursprünglich 7% auf 2% in einer ersten Revision ihrer Wachstumsprognose für dieses Jahr reduziert. Verzögerungen in den Arbeiten durch die Übergangszeit der neuen Regierung sind eine der Ursachen.

Dosen generieren gute Einnahmen

Horqueta: Seit einigen Jahren sammeln Leute, die keinen Job haben, Dosen ein. Sie gehen durch die Stadt und verkaufen das Metall an diejenigen, die sie an Unternehmen weiter veräußern, um dann das Material zu recyceln.

Nur 11% haben ein eigenes Zuhause

Mariano Roque Alonso: Was sich schon länger abzeichnete konnte durch eine weitere Umfrage des Wohnungsbausekretariats Senavitat bestätigt werden: Die meisten Bürger in Paraguay leben zur Miete und nur wenige haben ein eigenes Zuhause.

Schlechter und teurer Service

Asunción: Wer jemals mit einem Bus in der Hauptstadt von Paraguay Platz nahm und sein Ziel erreichen wollte, kann die Klagen der Nutzer verstehen. Über Jahre hinweg gibt es weiterhin die gleichen Probleme.

Woher kommt der Sinneswandel?

Paso Yobai: Noch vor kurzem beklagte der Bürgermeister aus der eingangs erwähnten Stadt in Guairá, dass die Gemeinde kein Geld für Straßenreparaturen habe. Privatleute übernahmen diese Arbeiten. Auf einmal wandelt sich das Blatt.

Tödliche Stromkabel in Grünanlagen

Asunción: Im Park Carlos Antonio López, der sich im Stadtviertel Sajonia befindet und auf der “Plaza de la Democracia“, in der Innenstadt von Asunción, kann einen sprichwörtlich der Schlag treffen.

Wiens, Bergen und Villamayor im engsten Zirkel des neuen Präsidenten von Paraguay

Asunción: Der designierte Präsident Mario Abdo Benitez kündigte an, dass er die Funktionen der Regierungsarbeit ändern werde. Drei Schlüsselfiguren, die die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Projekte leiten werden, sollen Paraguay voran bringen.

Der Chaco könnte bald wie die Atacama-Wüste aussehen

Filadelfia: Noch ist es im Chaco möglich, den Gesängen der Vögel zu lauschen und viele Wildtiere zu beobachten. In einigen Jahren kann sich aber die gesamte Region Occidental in die Atacama-Wüste verwandeln, wenn die Abholzung weiter wie gewohnt voranschreitet.

Der Markt ist der “Schuldige“, dass Sonnenblumen verschwinden

Asunción: Wenn in einer offenen, wie in Paraguay, freien Marktwirtschaft, Produzenten nur auf Nachrichten reagieren, die für sie keinen interessanten ertrag bringen und deren Produktionskosten nicht decken, ist die Antwort einfach und lautet Rückzug.

Ist es die letzte Chance?

Hernandarias: Am 26. April 1973 in Brasilia, vor 45 Jahren, unter dem Schatten der Militärdiktatoren, die die Präsidentschaft in Paraguay und Brasiliens inne hatten, Alfredo Stroessner und Emilio Garrastazú Médici, wurde der Itaipú Vertrag unterzeichnet.