Paraguay gehört nicht zu den glücklichsten Ländern der Welt

Asunción: Die Fidschi Inseln sind das glücklichste Land der Welt. Paraguay taucht in der 41. globalen Studie von dem Meinungsforschungsinstitut Gallup überhaupt nicht mehr auf.

38 Menschen fanden den Tod

Encarnación: Domingo Amarilla, 87 Jahre, ist einer, der heute seinen zweiten Geburtstag feiert. „Ich erinnere mich, als es ob es gestern passierte. Männer kämpften verzweifelt um ihr Leben im Fluss“, sagte er, 45 Jahre nach der Tragödie von dem Schiff Pirizal.

Brasilien und China sind die Hauptimporteure für Paraguay

Asunción: Brasilien dominiert weiterhin bei den Importen nach Paraguay und ist der Hauptlieferant aus den Mercosur Ländern. China beherrscht den Markt ebenfalls im Land.

Bürgermeister im Chaco sorgt sich um die Feuerwehr

Filadelfia: Die Freiwillige Feuerwehr in Paraguay hat keinen leichten Stand. Vor allem fehlt es immer wieder an den notwendigen Geldern, um einsatzfähig zu bleiben. Es könnte aber ganz einfach gehen, wie im folgenden Beispiel.

Polizist tötet Kinderschänder

Pedro Juan Caballero: Ein 31-jähriger Polizist wurde im Stadtteil Obrero von Pedro Juan Caballero verhaftet. Er soll einen 55-jährigen Mann getötet haben, der Kinder missbrauchte. Das Verbrechen passierte letzten Donnerstag.

Eine Eisenbahn wird wohl nie mehr Realität in Paraguay

Asunción: Die staatliche Gesellschaft Ferrocarilles del Paraguay (Fepasa) konnte aufgrund fehlender Mittel oder mangelhafter Verwaltung in der Regierungszeit unter Horacio Cartes kein Projekt verwirklichen. Eine Eisenbahn wird wohl nie Realität im Land.

Wäre Steve Jobs in Paraguay geboren, würde Apple niemals existieren

Asunción: Wenn Steve Jobs in Paraguay geboren worden wäre, würde Apple dann noch existieren? Die Antwort ist nein und hier folgen die Gründe, warum das so ist:

Ein nie endendes Straßenprojekt

Arroyos y Esteros: Die Bewohner aus Isla Guazú, General Diaz, Urundey, Teniente Rojas Silva und weiteren angrenzenden Dörfern haben den Glauben an ein Straßenprojekt schon fast verloren. Über achteinhalb Jahre geht nur wenig voran. Schlimmer noch, ein Ende ist wohl nie in Sicht.

Glück im Unglück bei Wartungsarbeiten am Stromnetz

Encarnación: Am Dreikönigstag hatte ein Arbeiter, der im Auftrag der ANDE im Einsatz war, wohl einen Schutzengel mit dabei. Er überlebte, wenn auch mit schweren Verletzungen, einen Stromschlag.

Mehr als 30 Jahre müssen die Paraguayer für ihr eigenes Zuhause arbeiten

Asunción: Laut der ständigen Haushaltsbefragung (EPH) beträgt das durchschnittliche Einkommen auf Landesebene pro Kopf 2,2 Millionen Guaranies. Mit dem Gehalt wird es schwierig, das eigene Zuhause zu erwerben.

Leiche im Brunnen entdeckt

Minga Guazú: Brunnen, besonders solche, die nicht mehr genutzt werden, bergen eine tödliche Gefahr. Jedoch scheint in diesem Fall das Objekt eher zum Vertuschen eines Verbrechens gedacht gewesen zu sein.

Schlaglöcher: “Express Projekt mit einer Lösung in zwei Jahren“

Asunción: Die Stadtverwaltung kündigte ein neues “Express Projekt“ an, bei dem das Problem der Schlaglöcher in zwei Jahren gelöst sein könnte. Eine private Firma soll die Arbeiten ausführen.

Sirenen machen Dieben den Garaus

Asunción: Der Einfallsreichtum von Nachbarn zeigt Wirkung. Sie installierten vier Sirenen gegen die andauernde Unsicherheit im Land. Schnell stellten sich Erfolge ein und die Warneinrichtungen machten Dieben oder anderen Kriminellen den Garaus.