Leichenfund am Fluss Ypané
San Pedro: Mitglieder der Joint Task Force (FTC) haben eine Leiche an den Ufern des Flusses Ypané entdeckt. Es soll sich um den vermissten Leutnant Javier Osmar Gauto Machuca handeln.
San Pedro: Mitglieder der Joint Task Force (FTC) haben eine Leiche an den Ufern des Flusses Ypané entdeckt. Es soll sich um den vermissten Leutnant Javier Osmar Gauto Machuca handeln.
Luque: Die Mutter des Soldaten, der letzten Dienstag im Ypané-Fluss während einer Patrouille der Joint Task Force (FTC) verschwunden ist, glaubt, dass er entführt und nicht ertrunken sein könnte.
Ayolas: Es gebe Bedingungen, um den Grenzübergang Ayolas-Ituzaingó über den Staudamm Yacyretá zu ermöglichen, sagte Derlis Maidana, ein Colorado-Abgeordneter für das Departement Misiones.
Kolonie Independencia: Die Imkerei findet in Paraguay immer mehr Freunde, vor allem im Chaco und den östlichen Regionen widmen sich viele Landwirte diesem Berufszweig. Ein Kurs für Anfänger soll das Imkern populärer machen.
Kolonie Pindo‘i: Mehrere Landwirte werden von Campesinos drangsaliert, die ihre Ländereien im Departement Caaguazú besetzen. Sie bekamen gestern Audienz im Senat und vermuten mehrere EPP-Zellen unter den Eindringlingen.
Filadelfia: Erst vor zwei Tagen fiel der Internet- und Telefondienst von Copaco über einen längeren Zeitraum aus. Es gibt immer wieder viele Beschwerden, weil kein einziger Techniker vor Ort ist, der die Glasfaserkabel reparieren kann.
Obligado: Es kommt zu Auffälligkeiten in der Stadtverwaltung von Obligado unter der Regie des ehemaligen Bürgermeisters Lauro Becker.
Cedrales: Vertreter des Außenministeriums und der Honorarkonsul von Deutschland informierten den Präsidenten des Nationalen Instituts für ländliche Entwicklung und Land (Indert), Horacio Torres, von einem Spendenprojekt über 100 Hektar durch einen deutschen Geschäftsmann.
Curuguaty: Indigene aus der Gemeinde La Fortuna wurden angezeigt, weil sie neun Rinder gestohlen und dann geschlachtet haben sollen, die nach dem Umkippen eines Viehtransporters spurlos verschwunden sind.
Asunción: Senator Paraguayo Cubas drohte mehreren seiner Kollegen mit der Verbrennung des Nationalkongresses, nachdem die Sitzung des Senats heute ohne Quorum abgelaufen war.
Die Meteorologiebehörde hat eine Sondermeldung für den heutigen Nachmittag und Abend herausgegeben, die vor allem den Chaco und östliche Landesteile in Paraguay betrifft.
Asunción: Während sich vorgestern noch viele Teilnehmer auf dem “grünen Business Forum“ im Sheraton Hotel dafür aussprachen, dass Aufforstungsprojekte in Paraguay unrentabel seien, war das gestern ganz anders der Fall.
Asunción: Notrufsäulen, die sich an mehreren Punkten der paraguayischen Hauptstadt befinden, wurden in sieben Monaten nur 2.800 Mal genutzt. 12% waren echte Notfälle, jetzt dienen die Einrichtungen als Urinal.
Asunción: In der Hauptstadt von Paraguay will man die vorhandene Quecksilberbelastung in der Luft feststellen. Ob die Konzentration hoch ausfällt wird sich zeigen.
Asunción: In der Hauptstadtregion kämpfen immer mehr Menschen mit den Widrigkeiten des Hochwassers. An der Costanera Norte führten wohl Planungsfehler zu der folgenden Tragödie.
Pedro Juan Caballero: Zuhauf findet man in Paraguay streunende Hunde, die zur tödlichen Gefahr werden können. Ein zweijähriges Kind wurde nach einem Angriff schwer verletzt und wird wohl sein ganzes Leben lang an den Folgen leiden müssen.
Montevideo: Zwei Brüder, Paraguayer, wurden in Uruguay verhaftet. Sie reisten jeden Monat 6.500 km, durchquerten vier Länder und kehrten mit 2,5 Millionen USD nach Ciudad del Este zurück.
Caazapá: Das Pastoralamt Santa Teresita bat die Zwei Kammern-Kommission des Kongresses um eine “Spende“ in Höhe von 600 Millionen Guaranies, damit eine Kirche und eine Mehrzweckhalle in der Pfarrgemeinde San Lucas gebaut werden kann.
Asunción: Das Marktforschungsinstitut CCR berichtet über Einbruch beim Konsum durch die Verbraucher zwischen 2017 und 2018. Vor allem Getränke, mit oder ohne Alkohol, wurden weniger gekauft.
Obligado: Laut dem Leiter des 13. Polizeireviers in Obligado, Wilfrido Meza, sei es gelungen, einen Tatverdächtigen im Fall Roland Mohr Junghanns festzunehmen.