EPP soll einen Angehörigen der FTC entführt haben

Luque: Die Mutter des Soldaten, der letzten Dienstag im Ypané-Fluss während einer Patrouille der Joint Task Force (FTC) verschwunden ist, glaubt, dass er entführt und nicht ertrunken sein könnte.

Staudamm von Yacyretá als Grenzübergang im Gespräch

Ayolas: Es gebe Bedingungen, um den Grenzübergang Ayolas-Ituzaingó über den Staudamm Yacyretá zu ermöglichen, sagte Derlis Maidana, ein Colorado-Abgeordneter für das Departement Misiones.

Das Geheimnis glücklicher Honigbienen

Kolonie Independencia: Die Imkerei findet in Paraguay immer mehr Freunde, vor allem im Chaco und den östlichen Regionen widmen sich viele Landwirte diesem Berufszweig. Ein Kurs für Anfänger soll das Imkern populärer machen.

EPP-Zellen unter Campesinos in Caaguazú

Kolonie Pindo‘i: Mehrere Landwirte werden von Campesinos drangsaliert, die ihre Ländereien im Departement Caaguazú besetzen. Sie bekamen gestern Audienz im Senat und vermuten mehrere EPP-Zellen unter den Eindringlingen.

Die Probleme beim Internet im Chaco

Filadelfia: Erst vor zwei Tagen fiel der Internet- und Telefondienst von Copaco über einen längeren Zeitraum aus. Es gibt immer wieder viele Beschwerden, weil kein einziger Techniker vor Ort ist, der die Glasfaserkabel reparieren kann.

Deutscher Geschäftsmann spendet 100 Hektar Land

Cedrales: Vertreter des Außenministeriums und der Honorarkonsul von Deutschland informierten den Präsidenten des Nationalen Instituts für ländliche Entwicklung und Land (Indert), Horacio Torres, von einem Spendenprojekt über 100 Hektar durch einen deutschen Geschäftsmann.

Indigene stehlen und schlachten Rinder von Mennoniten

Curuguaty: Indigene aus der Gemeinde La Fortuna wurden angezeigt, weil sie neun Rinder gestohlen und dann geschlachtet haben sollen, die nach dem Umkippen eines Viehtransporters spurlos verschwunden sind.

Rendite von 27% bei Aufforstungsprojekten

Asunción: Während sich vorgestern noch viele Teilnehmer auf dem “grünen Business Forum“ im Sheraton Hotel dafür aussprachen, dass Aufforstungsprojekte in Paraguay unrentabel seien, war das gestern ganz anders der Fall.

Notrufsäulen als Urinal

Asunción: Notrufsäulen, die sich an mehreren Punkten der paraguayischen Hauptstadt befinden, wurden in sieben Monaten nur 2.800 Mal genutzt. 12% waren echte Notfälle, jetzt dienen die Einrichtungen als Urinal.

Streunende Hunde sind eine tödliche Gefahr

Pedro Juan Caballero: Zuhauf findet man in Paraguay streunende Hunde, die zur tödlichen Gefahr werden können. Ein zweijähriges Kind wurde nach einem Angriff schwer verletzt und wird wohl sein ganzes Leben lang an den Folgen leiden müssen.

Drogenhändler: 6.500 km gereist und mit 2,5 Millionen USD nach Paraguay zurückgekehrt

Montevideo: Zwei Brüder, Paraguayer, wurden in Uruguay verhaftet. Sie reisten jeden Monat 6.500 km, durchquerten vier Länder und kehrten mit 2,5 Millionen USD nach Ciudad del Este zurück.

Kongress um die “Spende“ für eine Kirche gebeten

Caazapá: Das Pastoralamt Santa Teresita bat die Zwei Kammern-Kommission des Kongresses um eine “Spende“ in Höhe von 600 Millionen Guaranies, damit eine Kirche und eine Mehrzweckhalle in der Pfarrgemeinde San Lucas gebaut werden kann.

Händler klagen über Einbrüche beim Konsum

Asunción: Das Marktforschungsinstitut CCR berichtet über Einbruch beim Konsum durch die Verbraucher zwischen 2017 und 2018. Vor allem Getränke, mit oder ohne Alkohol, wurden weniger gekauft.