Ein toter Fötus im Müll
Canindeyú: Ein Angestellter der städtischen Müllkippe in Salto del Guairá machte gestern Morgen einen schrecklichen Fund. In einem Abfallsack, der aus einem privaten Haushalt stammt, lag ein toter Fötus.
Canindeyú: Ein Angestellter der städtischen Müllkippe in Salto del Guairá machte gestern Morgen einen schrecklichen Fund. In einem Abfallsack, der aus einem privaten Haushalt stammt, lag ein toter Fötus.
Mariscal Estigarribia: In der Chaco Gemeinde von Virgen del Rosario, im Süden des Distrikts, riss der Fahrer eines Lastwagens einen Strommasten der ANDE um und flüchtete. Zusätzlich zu dem Schaden sind große Bereiche in der Gegend ohne Energie.
Asunción: Ein Auto zu verleihen ist immer ein Drahtseilakt. Noch schlimmer kann es kommen, wenn eine alte Diebstahlanzeige nicht gelöscht wird und dann eine Polizeikontrolle erfolgt.
Río Verde: Einige unangebrachte Äußerungen bezüglich des Umgangs der FTC mit den Mennoniten sorgen für Aufruhr, ganz besonders weil sie vom Sprecher der Sicherheitskräfte kommen.
Asunción: Nicht nur die Bevölkerung merkt es, der neue Bildungsminister hat es auch erkannt. Die Anzahl der gegebenen Unterrichtsstunden ist abartig niedrig, womit keine Erfolge erzielt werden können.
Filadelfia: Der Bau von dem Interpretationszentrum des “Gran Chacos“, das vom Nationalen Sekretariat für Tourismus (Senatur) für knappe 9 Milliarden Guaranies in Auftrag gegeben wurde, steht still. Das Projekt dürfte zum Fiasko wurden.
Asunción: Die Mutter von dem entführten Polizisten Edelio Morinigo durch die EPP, Obdulia Florenciano, erhofft sich Informationen über den Zustand ihres Sohnes. Jedoch kann der freigelassene Mennonit Blatz über das Thema kaum etwas sagen.
Itauguá: Familien mit niedrigen Einkommen, die die Notaufnahme von dem Krankenhaus in Itauguá aufsuchen, werden gnadenlos betrogen. Eine Apotheke mit dem Namen “Das göttliche Kind Jesus“ prellt vor allem die Armen.
Ayolas: José und Maximo Espinola, zwei Brüder und engagierte Fischer, änderten ihre Realität, indem sie sich mit Ehrgeiz und Elan nach besseren Verdienstmöglichkeiten umsahen. Nun sind sie Musikprofessoren.
Asunción: Paraguay hat Schauplätze mit einzigartigen geologischen Besonderheiten, die wenig erforscht sind, aber es verdienen, den Besuchern zugänglich zu machen. Der Geotourismus soll neue Bereiche erschließen.
Asunción: Da auch die anspruchsvollsten Autofahrer mit Fahrzeugen versorgt werden wollen, bietet der paraguayische Markt eine breite Palette, für die man tief in die Tasche greifen muss.
Asunción: Eine Frau vergaß ihren 11-jährigen Enkel in einem Stadtbus. Als sie merkte, was ihr geschah, bat sie die Polizei um Hilfe. Diese half aufs Stichwort und verfolgte den Bus.
Montevideo: Während zu Jahresbeginn in der uruguayische Hauptstadt weniger Rindfleisch verkauft wird, findet man zunehmend paraguayische Abschnitte in den Supermärkten.
Río Verde: EPP Entführungsopfer Bernhard Blatz ist glücklich wieder daheim zu sein. Nach einem gemeinsamen Abendessen in Familie fand er auch die Ruhe zum Schlafen.
Río Verde: Sehr gute betraut mit der Materie erklärte Staatsanwältin Sandra Quiñónez ihre Art der Sicht bezüglich der Mobilität der kaum mehr als 30 Mann starken Gruppe.
Ciudad del Este: Binnen einer Woche fehlt zum zweiten Mal Benzin an den Tanksäulen der Grenzstadt. Grund dafür ist fehlender Alkohol, der dem Benzin beigemischt wird. Die Produktion ist zu gering.
Azote´y: Vor den Augen der gemeinsamen Einsatzkräfte zahlten die Familien Hiebert und Blatz eines der höchsten Lösegelder in der Geschichte. Die EPP wurde wieder einmal reich und scherte sich nicht um die Familien.
Asunción: Der Wirtschaftswissenschaftler Amilcar Ferreira malt ein schwarzes Szenario an den Himmel. Er warnt vor kommenden düsteren Zeiten, in denen es zu massiven Preiserhöhungen kommen werde. Die Inflationsrate von 0,8% für Januar 2018 sei ein wenig überraschend, so Ferreira.
Asunción: Ein Mädchen ist erst fünf Jahre alt und hat zwei Fälle von sexuellem Missbrauch durch zwei verschiedene Personen über sich ergehen lassen müssen. In keinem Fall kam es bis jetzt zur Anklage.
Capiatá: Der Industriezweig im Land muss einen herben Rückschlag verkraften. Das Agribusiness Unternehmen Conti Paraguay stellt in seinem Werk in Capiatá die Produktion von Ölsaaten ein.