Geld für Uniform?

Asunción: Die Anschuldigungen wiegen schwer. Die Mutter einer jungen Frau, die sich für die Polizei beworben und an Tests teilgenommen hat, denunziert, dass alle Prüfungen im Tausch für Geld bestanden werden können.

Diskussion um Fahrpreis: Busfahrer erschossen

Luque: Ein Busfahrer der Linie 61 wurde gestern erschossen. Es kam zu einer Auseinandersetzung mit einem Fahrgast. Der einzige Zeuge war der Sohn des Fahrers im Alter von 13 Jahren.

Der mythologische Pfad

Ayolas: Ein knapp drei Kilometer langer Pfad, vorbei an Sandsteinskulpturen, schlängelt sich durch den Wald bei der Sendeanlage Acuti Po’i. Er liegt im Naturschutzgebiet Isla Yacyretá und ist nun eines der neuen Attraktionen in der Zone von Ayolas, Misiones.

Sanierung der Straßen im Alto Chaco gefordert

Fuerte Olimpo: Bürgermeister und Viehzüchter trafen sich mit Beamten vom MOPC um über finanzielle Mittel für eine Sanierung der Straßen im Alto Chaco zu diskutieren. 2016 wurde eine Ausschreibung vom MOPC verworfen.

Nichts ist unmöglich

Ybycuí: Ein Teil des Nationalparks Ybycuí wurde von einer Familie verkauft, die sie als Eigentümer auswies. Vom Umweltsekretariat Seam erfolgte keine Reaktion. Nun entwickelt sich an dem Platz ein florierendes Touristenziel.

Rekordausführungen für die Rückzahlung der Schulden

Asunción: Das Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC) hat 2017 zum “Rekordjahr“ erklärt. Schon im Januar wurden die besten Zahlen der vergangenen Jahre präsentiert, man muss aber auch zwischen den Zeilen lesen.

Angeblich Opfer eines Justizirrtums

Coronel Oviedo: Es kann in Paraguay schnell gehen, dass man sich im Gefängnis wiederfindet, ob rechtmäßig oder aufgrund mangelnder Beweise ist manchmal zweitrangig. Angehörige von Luis Alberto Martinez (35) berichteten über einen kuriosen Fall.

Statt 1000 ganze 2136

Asunción: Ein Stipendium, von Itaipú gezahlt, ist für viele das Sprungbrett zu einer besseren Ausbildung, ganz besonders, wenn die Familie kein Geld hat um den schlauen Nachwuchs in die Hauptstadt zu schicken.

Wie sinnvoll ist der Notruf in Paraguay?

Caacupé: Die Schilderung des Falles eines Deutschen, der im Wallfahrtsort Caacupé lebt, bringt einem an den Punkt, wo man sich fragt: Braucht man diesen Notruf überhaupt? Und wenn ja ab wann besteht eigentlich eine Not?

Noch kein klarer Zusammenhang

Capi’ibary: Ein Vorfall mit Unbekannten auf einer Estancia in San Pedro gibt Rätsel auf. Bewaffnete Männer warteten auf einen Minister des Obersten Gerichtshofes und gingen später wieder. Verbindungen zur EPP wären möglich.

Warum wollen die Menschen immer noch Lugo?

Asunción: Im Moment liegt eine Wiederwahl des Staatspräsidenten von Paraguay noch in weiter Ferne. Viele Menschen scheinen dies aber zu befürworten, vor allem die Anhänger von Fernando Lugo und Horacio Cartes treiben das Vorhaben intensiv voran.

1.800 Rinder verschwunden

San Pedro: Ein Landwirt wollte seine Rinder auf der Estancia impfen. Als er dort ankam erlebte er aber eine unliebsame Überraschung. Fast die Hälfte der Herde war verschwunden, der Aufpasser ebenfalls.

Erst Nullen Streichung, dann digitales Geld

Asunción: In den kommenden drei bis vier Jahren erwartet Paraguay einige Änderungen, die nicht von jedem gewünscht werden. Nach der Guaraní Nullen Streichung soll nun auch noch digitales Geld kommen.

Kuriose Handlungsweise

Santo Domingo: Eine Holzladung mit seltenen Sorten kam angeblich aus dem Reservat Campos Morombi. Interessanterweise ordnete die Staatsanwaltschaft aus der Ferne an, den Laster mit der Fracht passieren zu lassen.