Ein Bürgermeister auf Stimmenfang

San Vicente Pancholo: Nicolás Vargas, Bürgermeister der besagten Stadt in San Pedro, agiert auf Anweisung der Abgeordneten Perla de Vazquez und zahlt zwischen 100.000 und 300.000 Gs. als Unterstützung an Bedürftige.

Lesen bildet

Asunción: Wie die Tageszeitung Abc in einem Rundschreiben ihre schreibenden Mitarbeiter wissen ließ, müssen diese ab jetzt pro Monat mindestens ein Buch lesen. Außerdem wird der tägliche Leitartikel für alle Pflicht.

Nicht einmal die Toten ruhen in Frieden vor der Korruption

Asunción: Der Ostfriedhof steht vor dem Zusammenbruch. Jedoch für rund 600.000 Guaranies gibt es Mittel und Wege eine letzte Ruhestätte zu finden. Die Toten finden keine Ruhe vor der Korruption.

Eklatante Mängel am Gericht

Asunción: Während die Beamten im Gerichtshof üppige Gehälter bekommen gibt es für Wartung und Pflege nur geringe Investitionen. Allein 45 Millionen US Dollar sind an Besoldungszahlungen 2018 vorgesehen. Viele kritisieren nun die Unausgewogenheit der Etatposten.

Babyhandel: Kind für 1,2 Millionen Guaranies verkauft

Cascavel: Die brasilianischen Behörden taten gut daran die Kollegen in Asuncion wegen dem nicht identifizierten Jungen um Rat zu bitten. Dank des Aufrufs durch die Presse meldete sich der Vater.

Für 20.000 Guaranies an den Pranger gestellt

Ciudad del Este: Erpressung beginnt bei kleinen Beträgen, die Verantwortlichkeit dafür aber auch. Polizisten müssen sich nun für ihren haarsträubenden Tatendrang verantworten.

Rigorose Kontrollen bei Plastiktüten

Asunción: Plastiktüten, egal in welcher Form man sie verwendet, sind nicht immer die beste Lösung. Sie stehen oft in der Kritik. Seit 1. April gibt es ein Gesetz in Paraguay, das dessen Verwendung in Supermärkten regelt.

Gottvertrauen allein ist nicht genug

Ayolas: Um die Restschuld am Yacyretá Staudamm zu regulieren unterzeichneten Präsident Cartes und Macri eine Vereinbarung. Der C Zusatz wurde ebenso von den Außenministern firmiert. Nur der Inhalt wurde nicht veröffentlicht.

Sie wurden ein zweites Mal “bestraft“

Capiibary: Die Unwetter hören nicht auf. Viele, die schon zerstörte Häuser und Dächer haben, wurden nun ein zweites Mal von der Natur “bestraft“. Ein Hagelsturm mit großen Eisbrocken traf Teile vom Departement San Pedro.

Blanker Hohn

Ciudad del Este: Auf dem Weg zu einer besseren Gesellschaft stellt sich Paraguay erneut ein Bein. Was in Europa eine Entlassung nach sich ziehen würde, wird hier verordnet. Da muss man sich an den Kopf greifen

Der Beißer geht um

Encarnación: Ein Mann mit einem Vorstrafenregister wegen Betruges, so lang wie eine Rolle Toilettenpapier, wurde überwacht und sollte verhaftet werden. Seine Resistenz war außergewöhnlich unmännlich.

Spenden der Deutschen Botschaft liegen brach

Eusebio Ayala: Im Juni spendete die Deutsche Botschaft wichtige Ausrüstungsgegenstände für die Abteilung Neonatologie des staatlichen Krankenhauses von Eusebio Ayala, Departement Cordillera. Jedoch können diese nicht zum Einsatz kommen.

Infona interveniert auf Grundstück von deutschem Kolonisten

Pirapó: Beamte von dem Nationalen Forstinstitut (Infona) drangen diese Woche auf ein landwirtschaftliches Anwesen ein. Es gehört einem deutschen Kolonisten. Anscheinend wurden Bäume gefällt um Ackerland zu schaffen.

Ein Flüchtling in Paraguay

Asunción: Vor sieben Jahren kam er als Flüchtling nach Paraguay. Mit gefälschten Papieren. Er floh vor der politischen Krise in Sri Lanka und wurde verhaftet. Vor zwei Jahren aber bekam Nimalan Sivapalan offizielle Papiere.

Viehdiebe agieren frei und Kolonisten leben in Angst

Kolonie Moisés Bertoni: Viehdiebstähle sorgen für Unruhe bei den Kolonisten in der Zone. Das Recht und Gesetz greift kaum und die Angst der Landwirte wird immer größer.

Türkische Drogenhändler wollen in Paraguay Fuß fassen

Minga Guazú: Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen zwei türkische Bürger wegen Drogenhandel und Bildung einer kriminellen Vereinigung erhoben. Nur die Spitze von einem Eisberg?