Wenn Ausländer in die Mangel genommen werden
Asunción: Eine Brasilianerin wurde ohne Ausweisdokument auf der Straße aufgegriffen und auf die Wache gebracht. Da erpresste man sie mit falschen Anschuldigungen, wenn sie nicht umgehend zahle.
Asunción: Eine Brasilianerin wurde ohne Ausweisdokument auf der Straße aufgegriffen und auf die Wache gebracht. Da erpresste man sie mit falschen Anschuldigungen, wenn sie nicht umgehend zahle.
Asunción: Eine Kontrolle der Straßenpolizei (Caminera) geriet aus dem Ruder. Es kam zu einem Zwischenfall auf dem Acceso Sur.
Asunción: Die Abteilung der Nationalpolizei aus der Migrationsbehörde berichtete, dass ab 4. September die Gebühren für einige Dokumente angehoben werden. Weitere sollen folgen.
Asunción: Mal wieder ist eine Art von Pyramidensystem in Paraguay aufgetaucht bei der schon viele Leichtgläubige hereingefallen sind. Die Einwohner im Land sind anscheinend leicht zu ködern. Jetzt gab es eine öffentliche Warnung davor. Drei Unternehmen sollen betroffen sein.
Filadelfia: Ein Assistent der Staatsanwaltschaft wurde zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er versuchte von Mennoniten Geld zu erpressen, um ihnen ein gestohlenen Gegenstand zurückzugeben.
Asunción: Einwanderungshelfer sind für viele Ausländer eine große Hilfe, wenn es um die Beschaffung notwendiger Papiere in Paraguay geht, damit man hier dauerhaft leben kann. Es gibt aber auch schwarze Schafe unter ihnen.
Asunción: Eigentlich ist in der Gemeindeverordnung der Hauptstadt 114/03 alles klar geregelt. Sie verbietet den Verkauf von Alkohol und Konsum an Tankstellen sowie auf öffentlichen Straßen. Es existiert jedoch ein ganz anderes Bild.
Mariscal Estigarribia: Vor Jahren gab es Vorhaben einen Stützpunkt des US-Militärs im Chaco zu unterstützen. Was waren die Gründe dafür und weswegen wurde sie nicht umgesetzt?
Filadelfia: Agenten der Kriminalpolizei aus dem Departement Boquerón beschlagnahmten gestern einen LKW, der 530 Holzpfosten aus Palo Santo geladen hatte. Der Fahrer wurde vorübergehend verhaftet, ist aber wieder auf freiem Fuß.
Caacupé: Noch vergangene Woche die Fäuste gegen Autofahrer fliegen lassen, birgt nun die grösste Gefahr ihres neuen Arbeitsumfeldes das Schneiden am Papier. Die Versetzung in den administrativen Bereich wurde angeordnet.
Asunción: Es schien ein lohnenswertes Geschäft für beide zu werden. Die salvadorianische Unicomer Latin American Ltd. kaufte im Dezember 2015 für 33,3 Millionen US-Dollar die paraguayische Elektrohandelskette “Electro Fácil“ und wurde betrogen.
Asunción: Um sicherzustellen, dass die Geldautomaten, ausgestattet mit Tinte, bei einer Sprengung die Geldscheine wirklich unbrauchbar machen, wurde ein Test durchgeführt. Auch als Abschreckungsmaßnahme dient diese Aktion.
Asunción: Ein System bietet hohen Ertrag aber ohne Dokumentation. Die Grundidee ist, einfach Geld zu verdienen aufgrund falscher Versprechungen. Das Ponzi System hat nun auch Paraguay erreicht.
Liberación: Ein LKW bricht letzte Woche auf einer Holzbrücke ein. Der Fahrer hat Glück und überlebt. Nun befasst sich die Staatsanwaltschaft aber mit der Ladung, die aus Holzstämmen bestand.
Ypacaraí: Die Verantwortlichen der Kooperative Ypacaraí Ltda. verschleiern wohl einen Betrug in Höhe von 280 Millionen Guaranies. Es kam zu einem dubiosen Überfall.
Asunción: Auf der einen Seite werden öffentliche Gelder verbrannt, auf der anderen Seite müssen deshalb staatliche Angestellte Glühbirnen selber kaufen. Ob eine Erleuchtung bei den Vorgesetzten erfolgt ist aber nicht sicher.
Asunción: Nicht einmal eine Handvoll an Booten ist im Hafen von Asunción zu sehen. Arbeiter sitzen an einem verlassenen Ort, der einmal stark frequentiert war. Vielleicht wird es wieder einmal besser, wenn der Hafenumbau erfolgen sollte.
Ayolas: Gustavo Segovia Dávalos war Projektleiter von dem binationalen Wasserkraftwerk Yacyretá. Er warnt vor irreparablen Folgeschäden, vor allem durch einen Missbrauch der Nutzung aus Argentinien.
Pedro Juan Caballero: Ein Anwalt wurde gestern in Pedro Juan Caballero erschossen. Anscheinend vertrat er die falschen Klienten oder er trat jemand zu heftig auf die Füße. Zumindest die Ermittler schließen das nicht aus.
Zehn Verhaftete, drei Tote und 9 Millionen US-Dollar Beute. Die Brutalität und die Kaltschnäuzigkeit der Räuber überraschte. Die brasilianische Polizei sucht 150 km Land-inwärts nach weiteren Beteiligten und lässt keine Gnade walten.