Trinkwasser in Piribebuy verschmutzt

Piribebuy: Nach einer Wasseranalyse der Ersan, die für die Überwachung der Qualität verantwortlich ist, seien in mehreren Bereichen von Piribebuy fäkale Coliforme gefunden worden. Die Bevölkerung soll Vorsicht beim Trinken von Leitungswasser walten lassen.

Start der zweiten Woche

La Paz: Trotz der Absage der sechsten Etappe und der Verkürzung der fünften, war die erste Woche des Rennens am intensivsten für alle Wettbewerber, die sicherlich die beiden Ruhetage geschätzt haben, bevor sie heute die zweite Woche der Dakar-Rally gestartet haben.

Angriff auf Mennoniten

Santa Rosa del Aguaray: Zwei minderjährige Mennoniten wurden in der Kolonie Rio Verde von bewaffneten Personen angegriffen. Es soll einen Verletzten gegeben haben. Anscheinend war es ein Entführungsversuch.

Das angekettete Kind

Mariano Roque Alonso: Aufmerksame Nachbarn brachten einen Fall von Kindesmisshandlung zur Anzeige. Der erst 10 Jahre alte Junge war mit Vorhangschlössern und einer Kette an einen Stuhl gefesselt worden.

Schlangen statt Fische

Encarnación: Mittlerweile lieben immer mehr Schlangen das schwüle und warme Wetter. Wer fischen geht, will wohl kaum eine Begegnung mit diesen Arten machen. Zwei Vorfälle traten aber in den letzten Tagen auf.

Die Schnitzer der Wassermelonen

Trinidad: Starkregen und Gewitter behinderten das Wassermelonenfest am vergangenen Samstag im Departement Itapúa. Die Frucht ist eine ideale und gesunde Alternative, Flüssigkeit dem Körper zuzuführen. Bei der Hitze sicherlich vonnöten.

Das Mangoschnitzel

Areguá: Bis zum 12. Februar läuft noch die Expo über die Mango Frucht in Areguá. Über 100 Produkte und Gerichte werden von den Ausstellern präsentiert. Das Mangoschnitzel entwickelt sich zum Renner.

Vier Revolutionäre wollen es schaffen

Filadelfia: Vier Paraguayer sind von der Innenpolitik des neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump begeistert. Sie befinden sich in den USA, wollen dann nach Paraguay zurückkehren und für Veränderungen sorgen. Alle vier kommen aus ethnischen Minderheiten im Land.

Seit 44 Jahren im Dienste der Kunden

Asunción: Seit 44 Jahren, bei Wind und Wetter, ist Don Crescencio Martinez auf den Straßen der Hauptstadt unterwegs, wohlgemerkt zu Fuß. Er ist mittlerweile eine bekannte Person bei Friseursalons oder Privatkunden geworden. Sie schätzen seinen Service.