Erinnerungen von vor 29 Jahren
Asunción: Der 2. und 3. Februar sind geschichtsträchtige Tage in Paraguay. Vor 29 Jahren wurden Alfredo Stroessner und die Diktatur gestürzt. Opfer wurden unter ihm immer jünger.
Asunción: Der 2. und 3. Februar sind geschichtsträchtige Tage in Paraguay. Vor 29 Jahren wurden Alfredo Stroessner und die Diktatur gestürzt. Opfer wurden unter ihm immer jünger.
Asunción: Am gestrigen Nachmittag zeigten zwei Männer die Entführung ihres Freundes an. Es wurde zudem eine Lösegeldforderung gestellt. Trotzdem stimmte etwas nicht daran.
Asunción: Wie nicht anders zu erwarten fusionierten beide Listen und Kräfte werden gebündelt. Die Colorado Partei bringt sich in Stellung. Verstörend sind dabei nur einige Aussagen.
Pozo Hondo: Am heutigen Morgen registrierte man in der Grenzstadt einen Pegelstand von 6,82 m. Damit wird die Grenzbrücke zwischen Pozo Hondo und Misión La Paz bald gesperrt.
Hohenau: Die selbe Waffe wie die beim Mord der Deutschstämmigen Jaqueline Appel und ein Motorrad, was dem des Flüchtigen gleicht, waren Grund genug um De Los Santos Ramón Garay das Leben schwer zu machen.
Asunción: Ähnlich wie auch in anderen Ländern der Region, wo Roadtrains entweder eingeführt oder untersagt wurden, gab es eine breite Diskussion vorab. In Paraguay sollte dies vermieden werden.
Asunción: Wie der nationale Wetterdienst am heutigen Morgen mitteilte, konzentrieren sich die heutigen Niederschläge fast ausschließlich auf das Departement Boquerón.
Coronel Oviedo: Ein Fernreisebus und ein Geländewagen kollidierten kurz vor der Departementshauptstadt von Caaguazú auf der Fernstraße 2. Zwei Menschen starben.
Pozo Hondo: Der Pegel des Pilcomayo stieg auf 6,40 m und nimmt weiter zu. Ein Staudamm im bolivianischen Villa Montes ist kurz davor durchbrechen. Alle bereiten sich auf das Schlimmste vor.
Ciudad del Este: Um besonders große Reichweiten mit dem Gas-betriebenen Motorrad zu erreichen werden mehrere Gasflaschen an einem motorisierten Zweirad befestigt und bei Notwendigkeit getauscht.
San Antonio: Zwischen einigen kleineren Barkassen fand man heute Morgen, drei Tage nach dem Unwetter, den Leichnam der vermissten Ex Staatsanwältin im Rio Paraguay.
Asunción: Humberto Ismajovich, Enkel eines Auschwitz-Überlebenden, der nach Paraguay auswanderte, erinnerte am gestrigen Dienstag im Kongress an die Opfer des Holocaust.
Colonia Independencia: Dank einer Bezeugung einer Person die ein paranormalen Phänomens im Bereich „Pañetey Bajada“ beschrieb, kommen wir vielleicht einem Geist auf die Spur. Aber lesen Sie selbst.
Asunción: Der Minister für öffentliche Bauten sieht zwei Wege um seinen Willen bezüglich der Roadtrains zu erzwingen. Leidtragende dabei sind immer die anderen Fernfahrer.
Ciudad del Este: Ähnlich wie bei den Kraftstoffreserven scheint es nun auch bei Bier einen Engpass zu geben. Grund dafür sind die Proteste von Truckern gegen Roadtrains im Land.
Asunción: Nach einem Friedensmarsch von der Plaza Uruguaya zur Kathedrale nahm die mennonitische Gemeinde kein Blatt vor den Mund und stellte Forderungen an die Regierung.
Ñemby: Martha Garcete, Ex Staatsanwältin und Beifahrerin im Minibus am Sonntag, wird offiziell vermisst. Sie hätte heute eine dreieinhalbjährige Haftstrafe antreten müssen. Lebt sie noch?
Ñemby: Sara Alarcón Morel, die Fahrerin des Minibusses, der gestern Nachmittag von Wassermassen weggeschwemmt wurde, bat ihren Ehemann noch vor ihrem Tod um Hilfe.
Asunción: Nahe der Avenida General Santos, wo die Schienen des alten Zuges vorbei gehen, herrscht Unordnung. Durch fehlende Reinigung wurde daraus ein Brutbecken für Mücken.
Loma Plata: Seit nunmehr sechs Jahren wird versucht ein Wasserleitungssystem von Puerto Casado nach Loma Plata zu verlegen. Es gibt mehr Ausreden als Lösungen.