Ein Wahlgeschenk für die Zuckerrohrlandwirte

Mauricio José Troche: Kurz vor den Wahlen am Sonntag stimmte Petropar zu, den Zuckerrohrlandwirten in Guairá 200.000 Guaranies pro Tonne zzgl. MwSt. des Rohstoffs zu bezahlen. Ein Wahlgeschenk zum richtigen Zeitpunkt.

Die meisten Rinder in den Händen weniger

Asunción: So ähnlich wie die Verteilung der Ländereien ein Ungleichgewicht in Paraguay widerspiegelt ist das im Bereich der Viehzüchter der Fall. In den Händen weniger finden sich die meisten Rinder wieder.

ANDE zu Schadenersatz für den Tod eines Kindes verurteilt

Asunción: Der staatliche Energieversorger ANDE muss mehr als 100 Millionen Guaranies an die Eltern eines neunjährigen Jungen zahlen, der bei einem Unfall im Jahr 2012 enthauptet wurde.

“Heiliger Dieb“: Erst gebetet, dann ging er zum Stehlen

San Lorenzo: Anscheinend suchte ein Verbrecher erst um den Beistand eines Heiligen an, um dann in die kriminelle Ebene abzutauchen. Jedoch wurde das Gebet nicht erhört.

Ärzte empfehlen Umzug wegen schädlichen Rauch aus Sägewerken

Coronel Oviedo: Der Rauch von Sägewerken beeinflusst mehrere Anwohner in der eingangs erwähnten Stadt. Ärzte empfehlen den Betroffenen wegzuziehen, denn Klagen gegen die Sägewerkunternehmer scheinen aussichtslos.

FTC: EPP wurde nicht in die Enge getrieben

Arroyito: Die FTC berichtet, dass die Suche nach Mitgliedern der selbsternannten paraguayischen Volksarmee mit großer Intensität weitergehe. Auffallend ist aber, dass eingeräumt wird, dass sie die Kriminellen nicht wirklich umzingelt haben, obwohl das im Prinzip so gesagt wurde.

Dein Freund, der Alkohol, brachte wohl den Tod

Caaguazú: Gestern fanden Bewohner in der eingangs erwähnten Stadt Skelettteile mit Überresten von Wäschestücken. Sie dürften von einem Obdachlosen aus der Gegend stammen, der dem Alkohol verfallen gewesen sein soll.

Heuchlerische Doppelmoral, mit einer falschen Ethik im Schlepptau

Asunción: “Liebe Frau, es wäre besser, wenn Sie Ihr Baby zu Hause stillen würden“. Ein Ausdruck, der die Doppelmoral widerspiegelt, denn eine halbnackte Frau sollte Komplimente bekommen und keine Verachtung.

Strikte Kontrollen verärgern Fischwilderer

Ayolas: Die Marinepräfektur von Ayolas, Misiones, setzt täglich wieder Fische aus, die aus Netzen stammen, die Fischwilderer im Reservat vom Stausee des binationalen Wasserkraftwerks Yacyretá auslegten. Solche starken Kontrollen verärgern mittlerweile alle Täter aus dem Sektor.

Aufmerksamkeitskapazität der Schüler nimmt wegen Smartphones deutlich ab

Asunción: Die Abhängig von Smartphones und dessen Zeit, die damit verbracht wird, nimmt immer mehr zu, vor allem in der jungen Bevölkerung. Aufgrund dessen nimmt die Aufmerksamkeitskapazität in den Klassenzimmern drastisch ab.

Bürgermeister im Chaco als Mennoniten-Schurke betitelt

Mariscal Estigarribia: Behörden der eingangs erwähnten Stadtverwaltung denunzierten, dass ein gemeinschaftliches Grundstück von 5.000 ha, das sich in Infante Rivarola befindet, erneut angegriffen wurde.

Noch freie Fahrt für alle Luftverschmutzer

Asunción: In Paraguay besteht zwar neuerdings eine Verordnung, in der 254 Kommunen Kontrollen bei den Emissionen der Fahrzeugabgase durchführen sollen, aber das Dekret ist nur Makulatur. Luftverschmutzer haben weiterhin frei Fahrt im ganzen Land.

Das gestohlene “Licht“ am See der Republik

Ciudad del Este: Täglich werden um den See der Republik in der Hauptstadt von Alto Paraná Sparlampen von Dieben gestohlen. Mittlerweile erreichen die Kosten durch das fehlende “Licht“ astronomische Summen.

Das versteckte Juwel in den Cordillera

Atyrá: Ein verstecktes Juwel der Natur, genannt “Chorro Karumbey“, liegt zwischen den Städten Atyrá und Tobatí im Departement Cordillera. Wer Ruhe und Natur sucht wird hier sicherlich fündig.

Drum prüfe, wo und was du isst

Mariano Roque Alonso: Ungefähr 20 Menschen wurden gestern Morgen mit einer Lebensmittelvergiftung in das Krankenhaus von Mariano Roque Alonso eingeliefert. Eine “Pollada“ für einen guten Zweck war wohl der Grund dafür.

Nach 60 Tagen wieder Busverbindung in den Chaco

Fuerte Olimpo: Nach 60 Tagen ist wieder ein Bus in die entfernte Stadt Fuerte Olimpo im Chaco angekommen. Schlechte Wege führten zur Einstellung des öffentlichen Transportsystems.

Sapucái, wo der Verfall voranschreitet und Versprechen im Nichts verhallen

Sapucái: Das “städtebauliche“ Set der alten Eisenbahnwerkstätten von Sapucái umfasst die sogenannte Villa Inglesa, eine Reihe von großen Häusern und Schuppen, die ohne Abhilfe verfallen.