Sesam im Chaco
Teniente Manuel Irala Fernández: Bewohner im Chaco sollen im Rahmen eines Projekts, das sich “Chaco Sustentable“ nennt, Sesam anbauen. Sollte dies erfolgreich sein, will man das Vorhaben weiter ausweiten.
Teniente Manuel Irala Fernández: Bewohner im Chaco sollen im Rahmen eines Projekts, das sich “Chaco Sustentable“ nennt, Sesam anbauen. Sollte dies erfolgreich sein, will man das Vorhaben weiter ausweiten.
Der heutige Vollmond wird gleich drei außergewöhnliche Bewandtnisse vorführen, die früher regelmäßig Angst und Schrecken verbreiteten, den Wunderglauben verstärkten und oft zu okkulten, irrationalen Schritten führten. Allein der Ausdruck Blutmond war furchteinflößend.
Mauricio José Troche: Ein Lastwagenfahrer und deutscher Kolonist, der von Mauricio José Troche nach Villarrica, im Departement Guairá unterwegs war, wurde Opfer von Demonstranten, die ihm seine Windschutzscheibe mit Steinen einwarfen.
Berlin: Fernando Ojeda, der paraguayische Botschafter in Deutschland, gab einige Erklärungen über die weitere Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern ab. Das Thema Gesundheit steht ganz oben auf der Liste.
Asunción: Die Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit bei der Nationalpolizei, Kommissarin Elisa Ledesma, erklärte, dass es eine signifikante Zunahme von Anzeigen über innerfamiliäre Gewalt gäbe.
San José de los Arroyos: In der Gegend von Castaño, im Departement Caaguazú, waren zwei Männer dabei, einen Baum zu fällen. Es kam dabei wohl zu einem tödlichen Fehler.
Ciudad del Este: Aufgrund von dem Streik der Fernfahrer kommt es zu Engpässen in der Versorgung mit Kraftstoff.
Encarnación: Am Wochenende wurde ein Motorradfahrer beobachtet, der in einer rücksichtslosen Art und Weise einen Wheelie am Strand von San José vollzog. Er ist identifiziert und zieht weitere Rätsel nach sich.
Filadelfia: Der Leiter der Europäischen Mission in Paraguay, Botschafter Paolo Berizzi, besuchte den Chaco. Dabei gab er auch Erläuterungen über den Stand bei den Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur ab.
Asunción: Nach einer Welle von Beschwerden in sozialen Netzwerken und der Presse über hohe Stromrechnungen hat der kaufmännische Leiter der ANDE, Fabián Cáceres, diese gerechtfertigt.
Asunción: Backwaren, Obst- und Gemüseprodukte sowie andere Lebensmittel sind bereits von dem Anstieg durch die Kraftstoffpreise in diesem Monat betroffen.
Filadelfia: Ein Mann verwundete seine Lebensgefährtin mit mehreren Messerstichen. Beamte aus der Polizeistation in Filadelfia verhafteten den Täter und leisteten dem Opfer Erste Hilfe.
Caaguazú: Eine Audio-Bedrohung gegen die Fernfahrer aus Campo 9 zirkuliert in sozialen Netzwerken, weil es zu Straßensperren kommen soll, wegen der Einführung von Road Trains. Ricardo Ruiz Baumann soll gedroht haben, die Lastwagen von Unternehmern aus der Gegend anzuzünden.
Asunción: Der Kandidat für einen Posten als Senator der Bewegung “Paraguay Seguro“, der pensionierte Kommissar Antonio Gamarra, will neue Wege bei dem Kampf gegen die EPP und EML gehen.
Filadelfia: Der gesamte zentrale Chaco ist seit Sonntagmorgen von einem Ausfall des Internetservices durch Copaco betroffen. Es dürfte noch dauern, bis der Dienst wieder hergestellt ist.
Asunción: Obwohl in der Gemeindeverordnung Nr. 408/14 von Asunción das Ausbringen von Müll in Abwasserkanäle schwere Strafen vorsieht, respektiert das Dekret kaum jemand und gefährdet so das Leben andere Menschen.
Kolonie Gleba 2: Ein Überfall auf ein Silo in der eingangs erwähnten Kolonie bei Mbaracayú, im Norden von Alto Paraná, bei dem 10 Personen beteiligt waren, sorgte für Aufsehen.
Rio Verde: Die Mennoniten warten weiter auf die Freilassung von Franz Hiebert Wieler und Bernhard Blatz durch die EPP. Trotz ihrer Peinigung übernehmen sie Staatsaufgaben, indem sie zwei indigene Gemeinschaften mit Trinkwasser versorgen wollen.
Fernando de la Mora: Zwei Angreifer raubten 20 Millionen Guaranies und einen Scheck in Höhe von 12 Millionen Gs. Aufgrund einem “technischen Problem“ waren sie gezwungen, zu Fuß zu fliehen. Die Räuber kamen jedoch nicht weit.
Paso Yobai: Die bekannte Goldgräberstadt in Guairá müsste eigentlich über ausreichend Ressourcen verfügen, zumindest um die Stromrechnungen der ANDE für öffentliche Liegenschaften zahlen zu können. Weit gefehlt, denn der städtische Friedhof wurde nun von der Energieversorgung abgeklemmt.