Familie Opfer von Geiselnehmern

Minga Guazú: Gestern wurde eine Familie Opfer von Geiselnehmern, die sie vier Stunden in ihrer Gewalt hatten. Die Kriminellen drohten, Frauen zu vergewaltigen und andere Angehörige zu töten.

Frieden im Norden: Pfarrer erhält Morddrohungen

Santa Rosa del Aguaray: Cristian Paiva, Pfarrer aus Santa Rosa del Aguaray und einer der “sichtbaren“ Leiter der Organisation “Frieden im Norden“, prangert an, dass er als Vergeltung für die koordinierten Proteste bedroht werde.

Itá Letra: Jahrtausende alte Inschriften durch Kriminelle zerstört

Villarrica: Der Mythus über die Präsenz der Wikinger verlieh den Symbolen Itá Letra, im Departement Guairá, eine besondere Anziehungskraft. Kriminelle hämmern aber jetzt Schriftzeichen heraus und zerstören so das Kulturerbe in Paraguay.

Der Tratsch in einer Kolonie kann fatal sein

Kolonie Independencia: Geredet wird in einer Kolonie immer viel, getratscht noch mehr. Wenn ein deutsches Restaurant schließt, gibt es gleich Gerüchte, meistens negative. Es kann aber auch ganz andere Gründe haben.

Lotusblumen sorgen für beeindruckendes Naturschauspiel

Villarrica: Tausende von exotischen Wasserpflanzen, die den berühmten Seerosen “Yakare Yrupé“, aber in Miniatur, ähnlich sind, blühen in einer Lagune der Hauptstadt von Villarrica und führen zu einem wunderbaren Naturschauspiel.

Verkehrschaos erwartet

Itauguá: Ab dem 27. Januar 2018 müssen sich wohl viele Verkehrsteilnehmer in Geduld üben. Wer über die Fernstraße II nach Asunción oder hinaus fährt, wird sich bei Kilometer 32 wohl auf lange Staus einstellen müssen.

Paraguay aus dem Weltraum

Asunción: Der Astronaut Ignazio Magnani in der Internationalen Raumstation ISS hat anscheinend Gefallen an Paraguay und speziell Asunción gefunden. Er veröffentlichte eine Reihe von spektakulären Fotos.

Treffen Sie Vorkehrungen bezüglich schwerer Wetterphänomene

Asunción: Schon aktuell besteht eine Unwetterwarnung für Misiones, Paraguarí und Ñeembucú. Im Laufe des Tages und in den nächsten 72 Stunden dürfte es aber in ganz Paraguay ungemütlich werden.

Angst vor den “afrikanischen Schnecken“

Ciudad del Este: Mehrere dunkelbraune Schecken liefen gestern an den Außenwänden der Schule Guasú in Ciudad del Este entlang. So harmlos wie die Weichtiere aussehen, sind sie aber wahrscheinlich nicht.

Alegre und Rubin wollen den Ypacaraí See reinigen

Asunción: Das Duo für die Präsidentschaftskandidatur der Allianz Ganar, Efrain Alegre und Leo Rubin, haben sich viel vorgenommen. Firmenvertreter aus Korea sollen die Türen für Kläranlagen am See Ypacaraí öffnen und einen langen Traum Wirklichkeit werden lassen.

Zuckerrohr-Melasse im Aufwärtstrend

Arroyos y Esteros: Die Herstellung und der Verkauf von Zuckerrohr-Melasse oder auch “schwarzer Honig“ genannt, nimmt immer größere Ausmaße in Paraguay an. Vielleicht deshalb, weil der Konsum der Gesundheit förderlich sein kann.

Warum es viel besser ist, ein Haus zu mieten

Asunción: Es stimmt zwar, dass der Kauf eines Hauses viele Vorteile hat. Eines davon ist eine gute langfristige Investition. Aber es entstehen auch Nachteile. Eine Wohnung oder ein Haus zu mieten kann besser sein.

Missbrauchtes Mädchen kehrt zu den angeblichen Tätern zurück

Itauguá: Ein Mädchen unter fünf Jahren, das angeblich von den Eltern sexuell missbraucht wurde, kehrte wieder in die Obhut der Eltern zurück. Der Fall ist bereits seit einem Jahr bei der Staatsanwaltschaft in Itauguá anhängig.

“Menschen weinen, ich weiß nicht, ob aus Trauer oder Wut“

Asunción: Der Paraguay Fluss steigt weiter an, sechs Meter sollen laut dem Notfallsekretariat (SEN) erreicht werden. Im Bereich von Bañado Tacumbú sind schon jetzt 500 Menschen von dem Hochwasser betroffen und am Rande der Verzweiflung.

19.000 Schlaglöcher beseitigt

Asunción: Voller Stolz berichtete das Straßenamt aus der Stadtverwaltung der paraguayischen Hauptstadt im Jahr 2017 etwa 19.000 Schlaglöcher beseitigt zu haben. Trotzdem sind die Straßen in Asunción in einem schlechten Zustand.

Der Chaco unter dem Radarschirm

Asunción: Die Nationale Direktion für zivile Luftfahrt (Dinac) hat ein neues Radargerät für knapp 50 Millionen Guaranies gekauft. Damit soll der Luftraum, insbesondere im Chaco, besser beobachtet und erfasst werden können.