82-Jähriger wegen sexuellen Missbrauchs verhaftet

Escobar: Die Polizei war dem mutmaßlichen Kinderschänder schon lange auf der Spur. Er konnte sich aber bis gestern erfolgreich der Verhaftung entziehen. Nun gelang den Ermittlern jedoch der Zugriff.

Scheibenreiniger angeschossen

San Lorenzo: Wer kennt sie nicht, die Scheibenreiniger aus früheren Zeiten. Aus Asunción sind sie fast gänzlich verschwunden, aber in San Lorenzo kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Autofahrer und dem Reiniger.

Das drittgrößte Hotel in Paraguay

Asunción: Der Boom bei den Hotels scheint kein Ende zu nehmen. Immer größer, immer luxuriöser lautet die Devise. Nun hat die Hauptstadt wieder eine neue Herberge für Touristen oder Geschäftsleute. Ob sie ankommt, wird sich zeigen.

Ein Sieg für die Umwelt und die Gerechtigkeit

Ybycuí: Erst vor Kurzem wurde über eine Privatisierung in dem Nationalpark Ybycuí berichtet. Touristen müssen Eintrittsgelder bezahlen für eigentlich kostenlose Naturschauplätze. Nun hat sich das Blatt aber gewendet.

Tödliches Schlagloch

San Lorenzo: Es gibt zuhauf Schlaglöcher in Paraguay, besonders nachts können sie zur tödlichen Gefahr werden wenn man sie zu spät erkennt. Ein Mann starb heute in den frühen Morgenstunden aufgrund eines solchen Schadens in der Straße.

Die biblische Plage

Asunción: Seit dem letzten Wochenende berichten vermehrt Einwohner der Hauptstadt über das Auftreten von Heuschrecken. Eine relativ seltene und ungewöhnliche Erscheinung. Einige Behörden sind aber besorgt.

Höhere Steuern, bessere Bildung

Asunción: Dass die Bildung in Paraguay nicht unbedingt zu den besten Sektoren gehört, bedarf keiner großen weiteren Erläuterung. Es geht darum wie sie verbessert werden kann. Luis Ortiz, Dozent vom Institut für Sozialwissenschaften (ICSO), hat Lösungen parat.

Regierung von Cartes bevorzugt ausländische Unternehmen

Asunción: Unter der Amtszeit von Horacio Cartes genießen ausländische Firmen den Vorzug bei der Vergabe von öffentlichen Bauten. Ausgeschrieben wurden zwischen 2014 und 2016 Projekte in Höhe von 1,316 Milliarden US Dollar, 850 Millionen USD gingen an Firmen in anderen Ländern.

Die größte Attraktion von Villarrica

Villarrica: Die Hauptstadt vom Departement Guairá hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Ein Stadtpark wurde nun immer mehr verschönert, das spiegelt sich an den Rezessionen der Besucher wider.

Ein weiterer “Versuch“

General Artigas: Versprochen wird viel, gehalten wenig, egal ob in Paraguay oder woanders auf der Welt. Die Vergangenheit bröckelt und verschwindet, vor allem die der Eisenbahn, aber wieder soll eine historische Stätte restauriert werden.

Schießerei im Naturreservat

Colonia Yvyra Pytã: Anscheinend ist ohne bewaffnetes Sicherheitspersonal kein Schutz seines Privateigentums mehr möglich. Im Campus Morombi wollten Campesinos eindringen und mussten mit Waffengewalt zurückgedrängt werden.

Ein positives Beispiel

Asunción: Teuer, teurer, Asunción, lautete ein Artikel bezüglich dem “Ausnutzen“ des Valentinstags in verschiedenen Gastronomiebetrieben oder bei Hoteliers. Erstaunlicherweise gibt es auch positive Nachrichten zu vermelden.

Nationalpolizei lässt Betroffenen im Stich

Atyrá: Ein Fremder befand sich auf einem Privatgrundstück in Atyrá. Er bat den Besitzer ihn zu verstecken, weil er angeblich verfolgt werde. Der Eigentümer verständigte die Nationalpolizei, ohne Erfolg.

Diskussion um Fahrpreis: Busfahrer erschossen

Luque: Ein Busfahrer der Linie 61 wurde gestern erschossen. Es kam zu einer Auseinandersetzung mit einem Fahrgast. Der einzige Zeuge war der Sohn des Fahrers im Alter von 13 Jahren.

Der mythologische Pfad

Ayolas: Ein knapp drei Kilometer langer Pfad, vorbei an Sandsteinskulpturen, schlängelt sich durch den Wald bei der Sendeanlage Acuti Po’i. Er liegt im Naturschutzgebiet Isla Yacyretá und ist nun eines der neuen Attraktionen in der Zone von Ayolas, Misiones.

Sanierung der Straßen im Alto Chaco gefordert

Fuerte Olimpo: Bürgermeister und Viehzüchter trafen sich mit Beamten vom MOPC um über finanzielle Mittel für eine Sanierung der Straßen im Alto Chaco zu diskutieren. 2016 wurde eine Ausschreibung vom MOPC verworfen.

Nichts ist unmöglich

Ybycuí: Ein Teil des Nationalparks Ybycuí wurde von einer Familie verkauft, die sie als Eigentümer auswies. Vom Umweltsekretariat Seam erfolgte keine Reaktion. Nun entwickelt sich an dem Platz ein florierendes Touristenziel.