Elmar Vogt: “Wo sind die 90 Milliarden Guaranies?“

Mariscal Estigarribia: Es regnet unaufhörlich in der Gegend. Die Transchaco Route wurde unpassierbar und die Apathie von Seiten der Regierung ist deutlich sichtbar. Wie soll das so weiter gehen?

EPP Mitglied: Fluchtversuch gescheitert

Concepción: Die Mitglieder der selbsternannten paraguayischen Volksarmee sind brandgefährlich. Das Gefängnis in Concepción ist für seine Sicherheit berühmt. Trotzdem kam es zu einer heiklen Situation.

ANDE wegen Transformatoren unter Druck

Viele stillgelegte Transformatoren der ANDE sollen ausgeschlachtet werden, in Ciudad del Este wird über solche kontinuierlichen Vorfälle berichtet, aber auch andere Lagerstätten im Land sind betroffen. Die ANDE ist in Erklärungsnot.

Lieber jetzt kaufen als zu spät

Seit Anfang Dezember klettern die Fleischpreise kontinuierlich in die Höhe. Aber nicht nur dieser Bereich ist betroffen, alle anderen Lebensmittel ziehen mittlerweile leicht an, wenn auch nicht so deutlich.

Alarmierende Unsicherheit in Paso Yobai

Paso Yobai: Seit ein paar Monaten nehmen auch die Überfälle und Einbrüche auf dem Land zu. Paso Yobai liegt im Bereich zweier deutscher Kolonien. Die Bewohner sind in Sorge, vor allem auch wegen der Ignoranz der Polizei.

Der Mann für “gewisse Stunden“

Kolonie Independencia: Er ist ein Mann für “gewisse Stunden“, um 07:00 Uhr und um 19:00 Uhr. Und er hat es nicht leicht, denn er kämpft mit den Widrigkeiten des Wetters, dem Strom und dem Internet.

Kritik an der Homilie: “Ich lebe nicht in Paraguay“

Caacupé: Kardinal Luis Hector Villalba aus Argentinien bekam scharfe Kritik für die Gestaltung der Messe in Caacupé zu hören. Normalerweise läuft ein Gottesdienst etwas anders ab, nicht so wie Villalba ihn zelebrierte. Er nutzte die Rhetorik der Homilie.

Professor verlangt 450.000 USD als “Schmerzensgeld“

Asunción: Ein Professor, der als Dozent an der Katholischen Universität eingesetzt war, wurde wegen angeblicher sexueller Vorwürfe entlassen. Auch der Erzbischof Edmundo Valenzuela hatte seine Finger bei dem Fall im Spiel.

Ein patriotischer Gedanke wird lebendig

Die Aufarbeitung der Geschichte ist für jedes Land wichtig, nicht nur für Paraguay. Sie soll aber auch den Stolz und den Patriotismus einer Nation widerspiegeln. Die Nationale Kommission für historische Orte im Chaco Krieg (1932 – 1935) hat eindrucksvolle Arbeit geleistet.

Auf der Flucht sank ihr Boot

Pilar: Drei Menschen flüchteten vor der Marine und der Seam. Sie sprangen ins Wasser des Paraguay Flusses und versenkten vorher noch ihr Boot. Das Kanu konnte aber doch noch beschlagnahmt werden, ebenso Ruder und Fischnetze.

Bestechungsversuch vereitelt

Die Staatsanwaltschaft hat Victor Sanchez verhaftet. Er ist Funktionär bei der Kammer der Senatoren. In seinem Besitz wurden 40 Millionen Guaranies sichergestellt. Sie dienten angeblich als Anzahlung im Rahmen einer Bestechung.

6.000 Polizisten in Alarmbereitschaft

Caacupé: Es sollen sichere Tage für die Besucher in Caacupé werden. Laut der Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit der Nationalpolizei, Elisa Ledesma, seien alle Vorbereitungen abgeschlossen.

“Verseuchung des Wassers und des Bodens“

Caacupé: Die Predigten der einzelnen Bischöfe aus dem Land finden Anklang bei der Bevölkerung. Sie machen Politik und finden ihr Gehör bei den Versammelten. Einer traf das Herz der Gläubigen.

Ein kleiner Lichtblick für die Bewohner im Chaco

Alto Paraguay: Der Ausbau der Transchaco Route ist vorerst gescheitert. Alle weiteren Vorhaben liegen auf Eis. Sie wird wohl weiterhin gefährlich bleiben. Aber an anderer Stelle gehen Sanierungsarbeiten zügig voran.

Familie Eisen unter Polizeischutz

Mayor Otaño, Itapúa: Der Fall Eisen nimmt an Schärfe zu, aber ihnen wurde jetzt Polizeischutz zugesichert. Immerhin untersucht nun auch der Staatsanwalt Walter Castro den Überfall auf das Anwesen der Familie. Zwei Mädchen wurden psychisch gefoltert, eines bekam einen Hörsturz aufgrund abgegebener Schüsse.