Ein Schock für die Paraguayer
Es gibt viele traditionelle Nationalgerichte in Paraguay. Meistens sind sie deftig. Vor allem Empanadas in allen Variationen werden gerne gegessen. Nun aber wohl mit allergrößter Vorsicht.
Es gibt viele traditionelle Nationalgerichte in Paraguay. Meistens sind sie deftig. Vor allem Empanadas in allen Variationen werden gerne gegessen. Nun aber wohl mit allergrößter Vorsicht.
Am 20. Juni verschwand Jorge Pavetti, Ex Präsident von Conatel. Nach über zwei Monaten hat die Familie noch keine neuen Nachrichten. Das Verschwinden ist und bleibt ein Rätsel.
Noch am Dienstagabend konnten Gerichtsmediziner die Identität der gefundenen Leiche am Straßenrand zwischen Guarambaré und Itá feststellen. Ein Verbrechen schließt die Polizei nicht aus.
Heute Abend, um 19:30 Uhr, ist es soweit. Die Fluggesellschaft Air Europa eröffnet ein Büro in Asunción. Manager der Airline wollen so den Zugang für Kunden und Passagiere vereinfachen. Es befindet sich auf der Straße Mariscal López.
Es ist wie überall im wirklichen Leben. Ältere Menschen verdienen Respekt, aber auch junge Leute sollten geschützt werden. Die beiden Gruppen sind in der Gesellschaft oftmals schwächer. Jedoch trifft dies nicht nur auf Lebewesen zu.
Ein historisches Wahrzeichen von Villarrica wird vom Ministerium für Landwirtschaft und Viehzucht (MAG) vernachlässigt. Es ist ein Silo mit Mühle, das an ein mennonitisches Unternehmen verpachtet wurde. Sie wollten das Gebäude renovieren, aber es kam anders als sie dachten.
Eingewandert sind in Paraguay viele Menschen unterschiedlichster Nationen. Aber auch die Paraguayer zogen in andere Länder, wie zum Beispiel nach Spanien. Doch wie schaut es eigentlich mit den Vorfahren aus?
Nun, Staatsanwälte sollen sich nicht nur in biederen Anzügen präsentieren. Auch in Paraguay hat das moderne Zeitalter Einzug gefunden. Die Verwandlung von Rogelio Ortúzar war aber einzigartig.
Wenn Kinder schulfrei bekommen, weil der Staatspräsident Horacio Cartes kommt, um öffentliche Bauten einzuweihen mag das noch vertretbar sein. Die äußere Form muss aber gewahrt bleiben.
Die Ermittler tun sich schwer, eine weibliche Leiche zu identifizieren. Sie wurde heute gefunden. Der Körper ist schon stark verwest. Mehrere Vermisstenanzeigen werden überprüft.
Es könnte wohl wieder ein heißer September werden. Nicht nur, dass die Außentemperaturen wohl deutlich in Paraguay ansteigen dürften, auch den Politikern KÖNNTE es warm werden.
Sicherlich freut es nicht alle wenn die Schule brennt. Zumindest aber die “Lümmel“ aus der ersten Bank sind darüber nicht unglücklich, denn der Unterricht heute und die nächsten Tage dürfte erst einmal ausfallen.
Tausende von Einwohnern haben seit Sonntagabend keinen Strom. Normal sind zwar einige Stunden ohne Energie, aber bald zwei Tage ist doch schon bemerkenswert. Der staatliche Energieversorger ANDE gab zu, der Fehler sei immer noch nicht gefunden.
Deutsche oder deutsche Kolonisten meinen sie können alles in Paraguay. Aber die Zeiten auch hier zu Lande sind vorbei, es scheint so zumindest. Wer heute eine Geflügelfarm in einer Ortschaft betreibt, steht im Mittelpunkt des Interesses.
Der Ton in den staatlichen Behörden nimmt an Schärfe zu. Es sind zwar immer noch fast zwei Jahre bis zur Präsidentenwahl, aber die meisten Parteien beziehen schon ihre Stellungen. Sogar eine reine “Hexenjagd“ ist in manchen Institutionen schon vorgekommen.
Fett kann, in gesunden Maßen, durchaus gesund sein. Gerade jetzt sind fetthaltige Cremes für die Haut gut geeignet. Sie schützen vor der Kälte und helfen sicherlich, aber in anderer Form kann Fett auch tödlich sein.
Es gibt immer Opfer, möglicherweise unschuldige Opfer, die nichts dafür können, dass sie irgendwann oder irgendwie zu Betroffenen wurden. Wenn es aber so sein sollte, dann müsste jemand für sie aufkommen.
Ein weiterer Bischof sollte die weltliche Macht ergreifen. Anscheinend macht die Kirche in Paraguay mehr Politik als Religion. Aber es gibt Probleme.
Es ist soweit. Auch den Einwanderern in Paraguay wird Ehre zuteil. Sie haben das Land sicherlich geprägt, sonst würde es wohl anders ausschauen. Aber das lässt sich nur vermuten, nicht beweisen.
In Choré, Departement San Pedro, sollen möglicherweise Schüsse in einem Pfarrhaus gefallen sein. Der Priester aus der Stadt, Bernardo Cristaldo Mieres, behauptet dies. Angeblich wäre der Bürgermeister Carlos Gimenez Diaz (ANR) dafür verantwortlich.