Eintrag bei Informconf für säumige Zahler
Asunción: Die beiden Staatsbetriebe Essap und ANDE suchen neue Wege, säumige Zahler zu sanktionieren. Ein Eintrag bei Informconf könnte die Lösung sein.
Asunción: Die beiden Staatsbetriebe Essap und ANDE suchen neue Wege, säumige Zahler zu sanktionieren. Ein Eintrag bei Informconf könnte die Lösung sein.
Luque: Gestern musste eine Boeing 777 der Alitalia mit mehr als 250 Passagieren an Bord auf dem Flughafen Silvio Pettirossi notlanden. Erst heute konnte die Reise fortgesetzt werden.
Asunción: Wer kennt sie nicht, die fliegenden Händlern in den Bussen im ganzen Land. Einer von ihnen wollte Fruchtsaft verkaufen, jedoch zog ihn das Handy eines Passagiers magisch an.
Ciudad del Este: Wer kennt sie nicht, die berühmten Iguazú Wasserfälle im Dreiländereck Argentinien, Brasilien und Paraguay. Seit gestern verursacht aber ein Puma Angst und Schrecken bei den Besuchern.
Concepción: Es geht um 15 Hektar Land, um die deren Besitzer und der Vater von Hugo Urbieta, Gouverneur, sowie der Bürgermeister von Concepción streiten. Die Bewohner sollen gewaltsam vertrieben werden. Ein Amerikaner hat die Finger im Spiel.
Pedro Juan Caballero: In ländlichen Gegenden könnten die Schüler sicherlich ein Buch über ihre täglichen Erlebnisse auf dem Schulweg beschreiben. Mit einem Floß über einen Fluss ist sicherlich ein ganz besonderes Abenteuer.
Filadelfia: Der Pilcomayo Fluss hat sich erholt und das erfreut nicht nur die Bewohner im Chaco sondern alle in Paraguay. Auf 150 Kilometern Länge gibt es wieder genug Wasser.
Iquique: Nach den negativen Resultaten und vorzeitigen Ausscheidungen der paraguayischen Vereins bis jetzt in der Copa Libertadores, sorgt Club Guaraní für etwas positivere Nachrichten. Den Auftakt der Gruppenphase haben sie erfolgreich gemeistert.
Asunción: Nach der Kündigung von Roberto „Tiburón“ Torres im vorigen Jahr, übernahm Gustavo Florentín die Zügel des „Ciclón de Barrio Obrero“. Nach einem Jahr gemischter Gefühle als Trainer Cerro Porteño’s, trennen sich nun ihre Wege.
Asunción: Wir nähern uns zwar dem Herbstanfang in Paraguay, aber das dürfte nur wenig an den hohen Temperaturen ändern. Es soll Ende der Woche etwas “kühler“ werden, aber ab Sonntag geht es wieder bergauf.
Hohenau: Ein deutschstämmige Bürgermeister, Adolar Schlender, gerät in das Visier von Ermittlern der Polizei. Es geht um die angebliche Veruntreuung von Geldern in Höhe von rund 10 Milliarden Guaranies aus dem Fond Fonacide.
Villarrica: Die Situation in der Hauptstadt von Guairá ist angespannt. Hunderte Polizisten sichern das Gouverneursgebäude. Ein Sprecher der Polizei sagte, “es ist verboten“ an diesem Platz zu demonstrieren.
Itauguá: Der Konflikt um einen Hektar Land schwelt schon lange. Nun griffen städtische Beamte ein und räumten das Grundstück. Anwohner sind aufgebracht, aber die Obrigkeit hat die Macht.
Luque: Eine mutige Frau widersetzt sich dem modernen Zeitalter. Sie ist arm, aber das ist kein Hindernis für einen täglichen Verdienst. Ein Esel ist ihr ständiger Begleiter.
Asunción: Es mehren sich die Stromdiebstähle in Paraguay. Bei den Verantwortlichen müssten eigentlich die Alarmglocken läuten. Es ist wohl eine Folge der Straflosigkeit, die weitere solche illegale Aktionen extrem fördert.
Asunción: Das Wochenblatt liefert seinen Lesern grundlegende Informationen in den verschiedensten Bereichen des Alltags. Nun soll auch täglich über Sport informiert werden, sowohl national als auch international. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und wünschen ein angenehmes Lesen.
Kolonie Independencia: Mittlerweile beschäftigt ein zweiter Fall von einem mysteriösen Tod eines Deutschen die Staatsanwaltschaft in Villarrica. Er soll, nach fast zwei Jahren, exhumiert werden.
Edelira: Der Fluss Pirayu’i trat über die Ufer und sorgte für eine Evakuierung mehrere Bewohner in der Gegend von Edelira. Noch dazu sind viele Menschen von der Außenwelt abgeschnitten.
Asunción: Durch den Bau des Metrobusses müssen die Verkehrsteilnehmer alternative Wege in Kauf nehmen. Sie schauen katastrophal aus und wurden wohl in dem Planungsverfahren “vergessen“ zu sanieren.
Tava’i: Eine Betonbrücke hielt den Wassermassen vom Fluss Mbói Chini nicht stand. Durch ergiebige Regenfälle wurde ein Teil der Konstruktion weggerissen. Die wichtige Verbindungsstraße nach Maria Auxiliadora, Itapuá, ist unterbrochen.