Zementfabrik gegen Fossilien

Concepción: Die zukünftige Installation einer Zementfabrik (Cecon), im Besitz des ehemaligen Präsidenten Horacio Cartes, wird von Paläontologen kritisiert, weil sie sich in einem Höhlengebiet mit Mikrofossilien von 550 Millionen Jahren befindet.

Die bemerkenswerte Leistung der Mennoniten in ihrer geschichtlichen Vergangenheit

Loma Plata: Die Genossenschaft Chortizer wurde hart durch den Brand auf dem Betriebsgelände FrigoChorti getroffen. Jedoch haben die Mennoniten in der Vergangenheit unbeschreiblich viel geleistet und werden auch diese Situation meistern.

Ein Beispiel für Überwindung und Inspiration

Santa Rosa del Aguaray: Die junge Liz Rodríguez Romero (17) ist ein Beispiel, wie man eine Behinderung überwinden kann. Sie hat Mobilitätsprobleme in den Händen und schreibt mit dem Mund und den Füßen.

LGBTI-Organisation verurteilt Welle der Intoleranz

Asunción: Aireana, eine Organisation die gegen eine Diskriminierung und Gewalt gegen Lesben und anderen Personen aus dem Kreis der LGBTI-Bewegung kämpft, verurteilt eine Welle der Intoleranz, die von der Regierung unter Mario Abdo Benítez legitimiert wird.

Biodieselanteil soll auf 15 % erhöht werden

Asunción: Nach langer Debatte genehmigte die Abgeordnetenkammer eine Gesetzesvorlage, die die Verwendung von Biodiesel fördert. Dabei soll der Anteil beim Dieselkraftstoff auf 15% erhöht werden.

Müssen die Paraguayer besser verhandeln?

Asunción: Anscheinend müssen die Paraguayer besser verhandeln. Vor allem Meinungsverschiedenheiten oder Konflikte werden oftmals mit “falschen“ Ansätzen gelöst oder enden sogar in Handgreiflichkeiten.

Das “Juwel des Nordens“

Itacurubi del Rosario: Im Norden des Landes, im Departement San Pedro, befinden sich viele Ortschaften, die einen Besuch wert sind. Nicht umsonst haben sich auch die Mennoniten in der Kolonie Friesland hier niedergelassen.

Landwirte aus dem Yerba-Mate Sektor in Aufruhr

San Rafael del Paraná: Yerba-Mate Landwirte aus Itapúa sind in Aufruhr. Grund dafür ist der niedrige Preis für die Blätter. Er liegt nur bei 1.200 Guaranies pro Kilogramm. Sie fordern mindestens 1.800 Gs.

Krank sein nur an drei Tagen in der Woche erlaubt

Paso Yobai: 1.800 Versicherte von dem Institut IPS beklagen sich über einen Ärztemangel in der Region von Paso Yobai. Nur an bestimmten Tagen ist ein Arzt für die Behandlung von Patienten vorhanden.

Schattenwirtschaft erreicht den Wert von 36,8%

Asunción: Der Verband “Pro Desarrollo Paraguay“ hat die hohe Rate der Schwarzarbeit und informellen Wirtschaft im Land angeprangert. Man sei noch weit davon entfernt, eine Formalisierung in den großen Sektoren der Volkswirtschaft zu erreichen.

Eigentümer sieht sein gestohlenes Auto als Polizeifahrzeug im Einsatz

Pedro Juan Caballero: Ein gestohlenes Fahrzeug in Ponta Porã (Brasilien) kam auf wundersame Weise nach Paraguay. Dort wurde es auf der 1. Polizeiwache in Pedro Juan Caballero als Streifenwagen genutzt.

Ein ganz besonderer Osterhase

Bella Vista: Es soll der größte Osterhase in Paraguay sein, der in Bella Vista, Itapúa steht und die Besucher begrüßt. Hunderte Besucher der Stadt haben sich schon auf einem Foto mit ihm verewigt.

Solaranlagen im Chaco generieren wichtige wirtschaftliche und ökologische Vorteile

Fuerte Olilmpo: Die zwei großen Projekte zur Erzeugung von Solarenergie im paraguayischen Chaco, gefördert durch das binationale Wasserkraftwerk Itaipú im Rahmen der Förderung erneuerbarer Energien, erzielen wichtige Ergebnisse beim Umweltschutz und bei der Einsparung von Kosten.

Seilbahn zwischen Paraguay und Argentinien

Encarnación: Die Stadtverwaltung von Encarnación möchte eine Seilbahn installieren, um den Transport von Personen in die benachbarte argentinische Stadt Posadas zu beschleunigen. Das Projekt wurde dem MOPC vorgestellt und soll bald mit privaten Investoren umgesetzt werden.

Deutsche eingesperrt und brutal geschlagen

Asunción: Eine 26-jährige Frau aus Hohenau, Itapúa, berichtete, dass ihr Freund sie im Stadtteil Santisima Trinidad angegriffen und eingesperrt habe, damit sie ihn nicht anzeigen könne.

Busfahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Ciudad del Este: Cristian Mario Romero Medina, Fahrer eines Langstreckenbusses, wurde wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, nachdem zwei Insassen bei einem Unfall ums Leben gekommen waren.