Italien unterstützt die Schaffung einer Rettungstruppe

Ñemby: In der Nähe der eingangs erwähnten Stadt befindet sich ein Hügel. Dort wird eine Ausbildung von Spezialkräften durchgeführt, um eine Rettungstruppe gründen zu können. Italien unterstützt dabei mit Spenden und Fachwissen.

Fahrzeugbrand auf der Transchaco Route mit fatalen Folgen

Filadelfia: Wieder einmal war eines der vielen Schlaglöcher auf der Transchaco Route wohl ausschlaggebend, dass ein Auto Feuer fing. Die Folgen waren noch weitreichender.

Neue Betrugsmasche in Paraguay aufgetaucht: WolfDream

Asunción: Eine neue Warnung über das angebliches Pyramidensystem WolfDream, das Betrügereien in Paraguay erzeugt, wurde von verschiedenen Behörden herausgegeben. Es soll ähnlich wie das D9 System funktionieren.

Paraguay ist sicher

Asunción: Der neue Innenminister Ariel Martinez ist davon überzeugt, dass Paraguay eine geringere Unsicherheit in der Region als andere Länder aufweisen würde. Jedoch beklagte er die permanenten Entführungen.

Ein toter Fötus im Müll

Canindeyú: Ein Angestellter der städtischen Müllkippe in Salto del Guairá machte gestern Morgen einen schrecklichen Fund. In einem Abfallsack, der aus einem privaten Haushalt stammt, lag ein toter Fötus.

Fahrerflucht im Chaco

Mariscal Estigarribia: In der Chaco Gemeinde von Virgen del Rosario, im Süden des Distrikts, riss der Fahrer eines Lastwagens einen Strommasten der ANDE um und flüchtete. Zusätzlich zu dem Schaden sind große Bereiche in der Gegend ohne Energie.

Bauruine im Chaco

Filadelfia: Der Bau von dem Interpretationszentrum des “Gran Chacos“, das vom Nationalen Sekretariat für Tourismus (Senatur) für knappe 9 Milliarden Guaranies in Auftrag gegeben wurde, steht still. Das Projekt dürfte zum Fiasko wurden.

Eisernes Schweigen über Edelio Morinigo

Asunción: Die Mutter von dem entführten Polizisten Edelio Morinigo durch die EPP, Obdulia Florenciano, erhofft sich Informationen über den Zustand ihres Sohnes. Jedoch kann der freigelassene Mennonit Blatz über das Thema kaum etwas sagen.

Das “göttliche Kind Jesus“ betrügt die Armen

Itauguá: Familien mit niedrigen Einkommen, die die Notaufnahme von dem Krankenhaus in Itauguá aufsuchen, werden gnadenlos betrogen. Eine Apotheke mit dem Namen “Das göttliche Kind Jesus“ prellt vor allem die Armen.

Vom einfachen Fischer zum Musikprofessor

Ayolas: José und Maximo Espinola, zwei Brüder und engagierte Fischer, änderten ihre Realität, indem sie sich mit Ehrgeiz und Elan nach besseren Verdienstmöglichkeiten umsahen. Nun sind sie Musikprofessoren.

Geotourismus: Mehr als 100 Schauplätze mit großem Potenzial

Asunción: Paraguay hat Schauplätze mit einzigartigen geologischen Besonderheiten, die wenig erforscht sind, aber es verdienen, den Besuchern zugänglich zu machen. Der Geotourismus soll neue Bereiche erschließen.

Düstere Zeiten stehen bevor

Asunción: Der Wirtschaftswissenschaftler Amilcar Ferreira malt ein schwarzes Szenario an den Himmel. Er warnt vor kommenden düsteren Zeiten, in denen es zu massiven Preiserhöhungen kommen werde. Die Inflationsrate von 0,8% für Januar 2018 sei ein wenig überraschend, so Ferreira.

Zwei Personen wegen Kindesmissbrauch angezeigt, aber nie eine angeklagt

Asunción: Ein Mädchen ist erst fünf Jahre alt und hat zwei Fälle von sexuellem Missbrauch durch zwei verschiedene Personen über sich ergehen lassen müssen. In keinem Fall kam es bis jetzt zur Anklage.

Produktion von Ölsaaten eingestellt

Capiatá: Der Industriezweig im Land muss einen herben Rückschlag verkraften. Das Agribusiness Unternehmen Conti Paraguay stellt in seinem Werk in Capiatá die Produktion von Ölsaaten ein.

Die Tarife der ANDE werden zum Politikum

Asunción: Der Abgeordnete Aldo Vera kündigte an, dass er nach einer Welle von Beschwerden von Kunden der staatlichen Gesellschaft über übermäßige Erhöhungen der Stromrechnungen im Januar Berichte von der Nationalen Elektrizitätsverwaltung ANDE anfordern wolle, die im Kongress geprüft werden.

Fatale Verhältnisse bei der medizinischen Versorgung in deutscher Kolonie

Kolonie Independencia: Krank werden kann in Paraguay fatal sein, insbesondere dann, wenn die öffentlichen Gesundheitseinrichtungen in der Nähe nicht funktionieren.

Ureinwohner ringt nach brutaler Aggression mit dem Tod

Asunción: Ein Indigener wurde heute Nacht in der Nähe des Paraguayischen Institutes für Indigene (Indi) angegriffen. Erst nach 40 Minuten erfolgte die Erstversorgung durch Rettungskräfte, was für den Verletzten fatale Folgen haben könnte.

Lugo will zurückkehren, um die Armen zu “retten“

Pilar: Senator Fernando Lugo (FG) beklagte während einem Treffen in der Hauptstadt von Ñeembucú das historische Leid des paraguayischen Volkes, das aus Kriegen und Revolutionen hervorgegangen sei.