Neue Wege braucht das Land: Aktionäre gesucht
Villarrica: Zum ersten Mal hat die Gemeinde Villarrica eine Operation auf dem Aktienmarkt vorgenommen. Mehrere Aktionäre kauften innerhalb von 48 Stunden Anleihen im Wert von 3,8 Milliarden Guaranies.
Villarrica: Zum ersten Mal hat die Gemeinde Villarrica eine Operation auf dem Aktienmarkt vorgenommen. Mehrere Aktionäre kauften innerhalb von 48 Stunden Anleihen im Wert von 3,8 Milliarden Guaranies.
Asunción: Eine wissenschaftliche Studie hat bestätigt, dass Mate-Trinken glücklicher machen kann. Grund dafür ist, weil die Yerba Mate und seine Komponenten auf der Liste der “Lebensmittel des Glücks“ stehen.
Encarnación: Eine Fährverbindung zwischen den beiden Städten Encarnación und Posadas in Argentinien soll den Grenzübertritt beschleunigen. Die Firma Intercom SA stellte das Projekt vor.
San Lorenzo: Ein junger Inspektor der Straßenpolizei (Caminera) wurde heute tot in seinem Auto aufgefunden. Es stand nur wenige Meter neben einer Kontrollstelle der Caminera in San Lorenzo.
Fuerte Olimpo: Rosibel Ocampos ist Krankenschwester und begleitete ihre Schwester Elva und den Schwager Bernardino Benitez auf einem Schiff, das von Puerto Guarani in Richtung Fuerte Olimpo unterwegs war. Am Ziel angelangt war eine Person mehr auf dem Boot als bei der Abfahrt.
Fuerte Olimpo: Wer glaubt, dass der staatliche Stromversorger regelmäßig 220 Volt an Spannung liefert, kann sich täuschen. Hinzu kommen permanente Energieunterbrechungen und das bei der Hitze, vor allem im Chaco.
Pozo Hondo: Mehr als 2.500 Argentinier in dem Gebiet von Misión La Paz(Salta) müssen aufgrund der Überschwemmungen des Pilcomayo Flusses nach Paraguay evakuiert werden.
Caaguazú: Ein LKW-Fahrer von der Firma Lactolanda erlitt gestern Verletzungen, als er bei Protesten gegen die Road Trains an Demonstranten vorbeifuhr.
Kolonie Neuland: Ein Minderjähriger, dessen Verschwinden von seinem Stiefvater angezeigt wurde, entdeckten Polizeibeamte an einer Tankstelle. Der 15-Jährige sagte, er sei von seinem Stiefvater und der Mutter misshandelt worden und deshalb von zu Hause geflohen.
Asunción: Nach einigen Tagen mit instabiler Wetterlage kommt eine Hitzewelle auf Paraguay zu. Die thermischen Empfindungen können am Wochenende 40 °C und durchaus mehr erreichen.
Asunción: Seit gestern fordert die Generaldirektion für Migration (DGM) die Vorlage des internationalen Impfausweises bei der Ein- und Ausreise des Landes. Hintergrund bei der Maßnahme ist die Kontrolle der Impfung von Gelbfieber.
Asunción: Mittlerweile ist sich die Bevölkerung in Paraguay einig: Die Klimaanlagen in Gebäuden sind kein Luxus mehr, sondern notwendig. Jedoch kann dies zu weiteren Unkosten führen, die durchaus beträchtlich sind. Komfort muss bezahlt werden.
Areguá: Das historische Gebäude des ehemaligen Staatspräsidenten Cecilio Báez scheint sich zu einem Politikum entwickeln. Die Reliquie wird nun sogar ein Wahlkampfthema.
Asunción: Viele Einwanderer halten sich Angestellte, ob im Haus oder Garten. Manche jedoch werden gedemütigt und leiden unter deren “Knechtschaft“. Die Folgen könnten katastrophal sein.
Encarnación: Eine 23-Jährige Frau liegt auf der Intensivstation des Regionalkrankenhauses in Encarnación und kämpft um ihr Leben. Ein Libanese hat sie geschlagen, bis sie bewusstlos wurde. Der Fall hat eine Vorgeschichte.
Mbocayaty: Vermehrt kommt es zum Schlachten von Rindern in Mbocayaty, Guairá. Vor allem kleine und arme Bauern sind Opfer der Kriminellen. Die Polizei konnte bis jetzt keinen Tatverdächtigen fassen.
Horqueta: Anwohner an der Straße Bernardino Caballero im Stadtviertel Inmaculada beschweren sich, dass der noch amtierende Bürgermeister von Horqueta eine Kopfsteinpflasterstraße bauen lässt, die seiner Schwiegermutter zugutekäme.
Asunción: Jahr für Jahr zwingen die Überschwemmungen Tausende von Familien ihre Häuser zu verlassen und Zuflucht in Notunterkünften zu suchen. Viele Gelder wurden bei dem Thema schon “verbrannt“, das wie ein Geschäftsmodell anmutet.
Teniente Manuel Irala Fernández: Bewohner im Chaco sollen im Rahmen eines Projekts, das sich “Chaco Sustentable“ nennt, Sesam anbauen. Sollte dies erfolgreich sein, will man das Vorhaben weiter ausweiten.
Der heutige Vollmond wird gleich drei außergewöhnliche Bewandtnisse vorführen, die früher regelmäßig Angst und Schrecken verbreiteten, den Wunderglauben verstärkten und oft zu okkulten, irrationalen Schritten führten. Allein der Ausdruck Blutmond war furchteinflößend.