Einen Helden einfach für tot erklärt

Concepción: Das Finanzministerium erklärte einen Mann für tot. Dadurch bekam er seine Rente nicht mehr, die ihm der Staat gewährt hatte. Offensichtlich kam es zu einem Fehler bei der Volkszählung im Jahr 2014.

Der Osterurlaub kann in Paraguay teurer werden als im Ausland

Asunción: Der Osterurlaub über die Feiertage kann teuer werden, obwohl es billige Unterkünfte im Land gibt. Alternativ kann das Ausland jedoch noch günstigere Möglichkeiten aufzeigen, je nachdem wie viel Komfort angesagt ist.

Wie ausländische Investoren erpresst werden

Asunción: Óscar González Daher ist fast täglich in den Schlagzeilen. Der Politiker, der weiter seine Macht in den Händen halten will, etablierte ein Schutzsystem für Richter, die mit Klagen ausländische Investoren und Produzenten erpressen.

Tereré trinken beim Autofahren erlaubt

Asunción: Für viele Paraguayer dürfte die Nachricht von der Caminera positiven Anklang finden. Das Trinken von Tereré und Maté als Fahrzeuglenker ist erlaubt, wenn ein Begleiter dabei ist.

Erste Umfrageergebnisse zur Präsidentschaftswahl

Asunción: Zwei von drei Umfrageinstituten haben ihre ersten Analysen veröffentlicht und zeigen auf, wie viel Rückhalt Mario Abdo Benitez oder die Ganar Allianz im Volke haben.

Getroffene Hunde bellen

Asunción: Ganze 987 Wörter hat ein Artikel der Seite Hoy, in dem es darum geht zu erklären, dass die Journalistin Mabel Rehnfeldt nicht angewiesen wurde, die Quelle der Gesprächsmitschnitte zu nennen.

Mord an Politiker aufgeklärt

Santa Rosa del Mbutuy: Als vor drei Tagen der Abgeordnetenkandidat Carlos Rojas getötet wurde, dachten alle an ein politisches Motiv. Nun fasste man den Täter. Der Grund für seinen Tod war jedoch belanglos.

Im Dunkeln sitzen

Asunción: Windgeschwindigkeiten von 65 km/h waren ausreichend um gestern Abend Tausenden den elektrischen Strom vorzuenthalten. Betroffen sind nach wie vor Asunción, Lambaré, San Lorenzo, Fernando de la Mora, Limpio, M. R. Alonso und Capiatá.

Eine Nachricht geht um die Welt

Asunción: In Australien wird darüber berichtet, in Japan, den USA sowie in Großbritannien. In Paraguay hingegen war es nur eine Randnotiz. Eine 14-Jährige starb bei der Geburt. Sie wurde Opfer einer Misshandlung.

Ein langgehegter Traum im Chaco zerplatzt wie eine Seifenblase

Puerto Maria Elena: Ein langgehegter Traum aus dem Jahr 2017 über die Renovierung und den Neubau der Schule Nr. 14499 in der eingangs erwähnten Stadt im Chaco, Alto Paraguay, wird wohl nie wahr.

Sie bitten, die Ausbeutung vom Ybytyruzú Gebirge zu vermeiden

Kolonie Independencia: Einwohner von dem Gebiet der Cordillera del Ybytyruzú stellen ein Projekt zur Änderung eines Gesetzes vor, das die Nutzung der natürlichen Ressourcen von Bodenschätzen ermöglichen soll.

Kolonistin stirbt vor Aufregung bei Überfall an einem Herzinfarkt

Kolonie Santo Domingo: Vier bewaffnete Räuber drangen in ein Haus ein. Ein Ehepaar wurde daraufhin von den Banditen gefesselt. Vor Angst und Aufregung starb die Frau an einem Herzinfarkt.

Chaco: Freilassung zweier Indigener gefordert

Fuerte Olimpo: Zwei Indigene des Stammes Ishir, die vor einer Woche von brasilianischen Polizisten in paraguayischen Gewässern verhaftet wurden, sind noch in Haft. Man fordert ihre Freilassung.

Nie im Büro, aber üppige Gehälter

Asunción: René Barrientos und Shirley Pineda sind zwei Beamte der Stadtverwaltung in Asunción. Sie kassieren Gehälter, weit über dem gesetzlichen Mindestlohn, mit rund drei Millionen Guaranies, sind aber nie im Büro.