Was geschah wirklich mit Martha Garcete?

Ñemby: Martha Garcete, Ex Staatsanwältin und Beifahrerin im Minibus am Sonntag, wird offiziell vermisst. Sie hätte heute eine dreieinhalbjährige Haftstrafe antreten müssen. Lebt sie noch?

Ein Libanese gibt Rätsel auf

Encarnación: Am Wochenende wurde ein Motorradfahrer beobachtet, der in einer rücksichtslosen Art und Weise einen Wheelie am Strand von San José vollzog. Er ist identifiziert und zieht weitere Rätsel nach sich.

EU und Mercosur Verhandlungen in der entscheidenden Phase

Filadelfia: Der Leiter der Europäischen Mission in Paraguay, Botschafter Paolo Berizzi, besuchte den Chaco. Dabei gab er auch Erläuterungen über den Stand bei den Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur ab.

“Die Kunden müssen sich an hohe Stromrechnungen erst gewöhnen“

Asunción: Nach einer Welle von Beschwerden in sozialen Netzwerken und der Presse über hohe Stromrechnungen hat der kaufmännische Leiter der ANDE, Fabián Cáceres, diese gerechtfertigt.

Mordanschlag auf Lebensgefährtin in Filadelfia

Filadelfia: Ein Mann verwundete seine Lebensgefährtin mit mehreren Messerstichen. Beamte aus der Polizeistation in Filadelfia verhafteten den Täter und leisteten dem Opfer Erste Hilfe.

Bei Campo 9 droht eine Eskalation

Caaguazú: Eine Audio-Bedrohung gegen die Fernfahrer aus Campo 9 zirkuliert in sozialen Netzwerken, weil es zu Straßensperren kommen soll, wegen der Einführung von Road Trains. Ricardo Ruiz Baumann soll gedroht haben, die Lastwagen von Unternehmern aus der Gegend anzuzünden.

Nationalpolizei soll den Einsatz gegen die EPP und EML befehligen

Asunción: Der Kandidat für einen Posten als Senator der Bewegung “Paraguay Seguro“, der pensionierte Kommissar Antonio Gamarra, will neue Wege bei dem Kampf gegen die EPP und EML gehen.

Müll und Respektlosigkeit gefährden das Leben anderer

Asunción: Obwohl in der Gemeindeverordnung Nr. 408/14 von Asunción das Ausbringen von Müll in Abwasserkanäle schwere Strafen vorsieht, respektiert das Dekret kaum jemand und gefährdet so das Leben andere Menschen.

10 Personen überfallen Silo und stehlen Agrochemikalien

Kolonie Gleba 2: Ein Überfall auf ein Silo in der eingangs erwähnten Kolonie bei Mbaracayú, im Norden von Alto Paraná, bei dem 10 Personen beteiligt waren, sorgte für Aufsehen.

Trotz der Peinigung der Mennoniten übernehmen sie staatliche Aufgaben

Rio Verde: Die Mennoniten warten weiter auf die Freilassung von Franz Hiebert Wieler und Bernhard Blatz durch die EPP. Trotz ihrer Peinigung übernehmen sie Staatsaufgaben, indem sie zwei indigene Gemeinschaften mit Trinkwasser versorgen wollen.

20 Millionen Guaranies geraubt, aber dann kommt es zu “technischen Problemen“

Fernando de la Mora: Zwei Angreifer raubten 20 Millionen Guaranies und einen Scheck in Höhe von 12 Millionen Gs. Aufgrund einem “technischen Problem“ waren sie gezwungen, zu Fuß zu fliehen. Die Räuber kamen jedoch nicht weit.

Ein Friedhof ohne Energie

Paso Yobai: Die bekannte Goldgräberstadt in Guairá müsste eigentlich über ausreichend Ressourcen verfügen, zumindest um die Stromrechnungen der ANDE für öffentliche Liegenschaften zahlen zu können. Weit gefehlt, denn der städtische Friedhof wurde nun von der Energieversorgung abgeklemmt.

Majestätische Aussicht

Paraguarí: Noch sind es zwei Wochen, bis die Ferien für einige Schüler wieder vorbei sind. Manche nutzen noch die Zeit bis dahin für Ausflüge. Inmitten der imposanten Berge Santo Tomás und Hù entstand eine neue Einrichtung, die Ruhe und Erholung bietet, zudem mit majestätischer Aussicht.