Angst vor den “afrikanischen Schnecken“

Ciudad del Este: Mehrere dunkelbraune Schecken liefen gestern an den Außenwänden der Schule Guasú in Ciudad del Este entlang. So harmlos wie die Weichtiere aussehen, sind sie aber wahrscheinlich nicht.

Inhalt weiterer EPP Flugblätter bekannt geworden

Tacuatí: Die selbsternannte Paraguayische Volksarmee verbietet einerseits den Mennoniten über sie öffentlich zu urteilen und andererseits bedanken sie sich für das Lösegeld.

Alegre und Rubin wollen den Ypacaraí See reinigen

Asunción: Das Duo für die Präsidentschaftskandidatur der Allianz Ganar, Efrain Alegre und Leo Rubin, haben sich viel vorgenommen. Firmenvertreter aus Korea sollen die Türen für Kläranlagen am See Ypacaraí öffnen und einen langen Traum Wirklichkeit werden lassen.

Zuckerrohr-Melasse im Aufwärtstrend

Arroyos y Esteros: Die Herstellung und der Verkauf von Zuckerrohr-Melasse oder auch “schwarzer Honig“ genannt, nimmt immer größere Ausmaße in Paraguay an. Vielleicht deshalb, weil der Konsum der Gesundheit förderlich sein kann.

Warum es viel besser ist, ein Haus zu mieten

Asunción: Es stimmt zwar, dass der Kauf eines Hauses viele Vorteile hat. Eines davon ist eine gute langfristige Investition. Aber es entstehen auch Nachteile. Eine Wohnung oder ein Haus zu mieten kann besser sein.

Menschenhandel aufgeflogen – drei Mädchen gerettet

Santa Elena: Ein Freund einer Freundin sollte drei Mädchen zur Arbeit in einem Kabarett in Brasilien begleiten. Gelandet sind sie in einem Bordell, ohne Möglichkeit auf Rückkehr.

Missbrauchtes Mädchen kehrt zu den angeblichen Tätern zurück

Itauguá: Ein Mädchen unter fünf Jahren, das angeblich von den Eltern sexuell missbraucht wurde, kehrte wieder in die Obhut der Eltern zurück. Der Fall ist bereits seit einem Jahr bei der Staatsanwaltschaft in Itauguá anhängig.

“Menschen weinen, ich weiß nicht, ob aus Trauer oder Wut“

Asunción: Der Paraguay Fluss steigt weiter an, sechs Meter sollen laut dem Notfallsekretariat (SEN) erreicht werden. Im Bereich von Bañado Tacumbú sind schon jetzt 500 Menschen von dem Hochwasser betroffen und am Rande der Verzweiflung.

19.000 Schlaglöcher beseitigt

Asunción: Voller Stolz berichtete das Straßenamt aus der Stadtverwaltung der paraguayischen Hauptstadt im Jahr 2017 etwa 19.000 Schlaglöcher beseitigt zu haben. Trotzdem sind die Straßen in Asunción in einem schlechten Zustand.

Der Chaco unter dem Radarschirm

Asunción: Die Nationale Direktion für zivile Luftfahrt (Dinac) hat ein neues Radargerät für knapp 50 Millionen Guaranies gekauft. Damit soll der Luftraum, insbesondere im Chaco, besser beobachtet und erfasst werden können.

Niedriges Bildungsniveau bei 90% aller Schüler

Asunción: Der Bildungsminister Enrique Riera, der in weniger als einer Woche sein Amt niederlegen wird, präsentierte schlechte Zahlen. Er will jedoch verhindern, dass die Kinder “dumm wie Esel“ bleiben.

Doppelmord aus Blutrache

La Paloma: In Paraguay muss man auf der Hut sein, wenn in der Vergangenheit etwas passierte und nie gesühnt wurde. Zwei Menschen, einer davon noch minderjährig, wurden gestern Nacht erschossen. Das Motiv dürfte Blutrache sein.

Mennoniten begnadigen die EPP und bitten darum die Waffen niederzulegen

Manitoba: Fünf mennonitische Gemeinden fordern die Mitglieder der kriminellen Gruppe, die sich selbst als EPP bezeichnet, auf, den bewaffneten Kampf zu beenden. Er ziehe nur die Aufmerksamkeit der Regierung auf sich. Sie soll aber ihrer grundlegenden Pflicht nachkommen, sich um alle Bürger zu kümmern.