Ohne Mennoniten geht es einfach nicht
Filadelfia: Paraguay wäre heute nicht das was es ist, wären die Mennoniten nicht in den 20er Jahren eingewandert. Weder Fleisch noch Milchbetriebe würden heute die Nachfrage decken. Ihre Kultur half außerdem.
Filadelfia: Paraguay wäre heute nicht das was es ist, wären die Mennoniten nicht in den 20er Jahren eingewandert. Weder Fleisch noch Milchbetriebe würden heute die Nachfrage decken. Ihre Kultur half außerdem.
Asunción: Es nicht so genau mit den Vorschriften nehmen, kann auch in Paraguay Folgen haben. Ein Supermarkt wurde nach Nagetierbefall zum zweiten Mal geschlossen.
Asunción: Ein 8-jähriges Mädchen vermochte es ihre drei jüngeren Brüder aus den Flammen ihres brennenden Hauses zu helfen, und so einer Katastrophe zu entgehen.
Loma Plata: Insgesamt 95% des Chaco Territoriums ist in privaten Händen. Dieser Sachverhalt verkompliziert die Erhaltung der Jaguar Population extrem. Auch andere Tiere sind betroffen.
Yataity de Norte: Eine Bande von Viehdieben erschoss eine Landwirtin, als sie den Diebstahl von Schafen verhindern wollte. Der Ehemann von dem Opfer konnte fliehen.
Mönchengladbach: Nach Medieninformationen soll der paraguayische Nationalspieler Juan Manuel Iturbe kurz vor einem Wechsel vom AS Rom zu Borussia Mönchengladbach stehen.
Coronel Oviedo: Im Rahmen des Plans zur Minderung der Verluste, den die Ande vorantreibt, wurden im Departement Caaguazú 2500 Anschlüsse überprüft, 320 davon waren illegal.
Hohenau: Immer danach bestrebt weitere Straßen zu asphaltieren kam es am diese Woche zu einem Arbeitsunfall, der witzigerweise wegen der schlechten Straßenverhältnisse zustande kam.
Foz de Iguazú: Ein Chinese, jedoch brasilianischer Staatsbürger, wurde am Mittwoch mit 10 Kilogramm reinem Gold auf dem Flughafen Foz de Iguazú verhaftet. Nach einem Bericht vom Bundesfinanzsekretariat aus Brasilien hat er es in Paraguay erworben.
Villa Hayes: Ein Fahrzeug, mit fünf Personen besetzt, überschlug sich bei Kilometer 150 auf der Transchaco Route. Drei Menschen wurden leicht verletzt, eine Deutsche schwebt in Lebensgefahr, der Fahrer blieb unverletzt.
Asunción: Schon lange wird nach dem Brand im Busterminal der Hauptstadt (TOA) diskutiert, wie es weiter geht. Sogar ein Neubau war im Gespräch. Der ist aber jetzt vom Tisch.
Asunción: Das Entdecken von historischen Stätten, die Natur von Paraguay und gesunden Sport zu treiben sind einige der Ziele von der “Pombero Vertigo Tour“. Sie dürfte sicherlich viele Menschen begeistern.
Coronel Oviedo: Der staatliche Stromversorger hat Anfang der Woche eine neue Operation gestartet. Sie soll dazu dienen, Unregelmäßigkeiten bei Kunden aufzudecken und die Verluste in dem Staatsbetrieb zu reduzieren.
Concepción: Indianer von den Stämmen Sawhoyamaxa und Yake Axa sind aufgebracht. Sie sperrten die Route zwischen Concepción und Pozo Colorado auf Höhe Km 370. Manche der Indigenen hatten Pfeil und Bogen dabei.
Asunción: Wie vorausgesagt wurde am heutigen Nachmittag ohne die Präsenz der Vertreter des Cartes-Flügels der Teilschuldenerlass im Senat beschlossen. Diese Initiative könnte allen Politiker eine Hilfe sein.
Filadelfia: Auch wenn die Notwendigkeit von frischem und saftigem Gras nachvollziehbar ist, sorgt der permanente Nordwind dafür, dass sich die Flächenbrände äußerst schnell ausbreiten und Autofahrer in Gefahr bringen.
Asunción: Am gestrigen Mittwoch empfing Staatspräsident Horacio Cartes den Admiral Kurt W. Tidd, der Chef des Südkommandos der Vereinigten Staaten von Amerika ist. Es wurde über Kooperation bei der Verteidigung gesprochen.
Santa Rosa de Aguaray: Dem brasilianischen Großgrundbesitzer Ulisses Rodríguez Teixeira wurde ein Bußgeld wegen illegaler Rodung verordnet, welches es so in seiner Höhe noch nie gegeben hat.
Asunción: Ein Video eines Raubüberfalls, aufgezeichnet von einer Überwachungskamera in einem Bus zeigt zwei Minderjährige mit einem Messer. Der erstbeste Kommentar ist die Überschrift. Was denkt das Volk?
Asunción: Wer die Nummer 911 wählt hofft auf schnelle Hilfe. Jedoch kann es beim Notruf zu eklatanten Problemen kommen. Die Verantwortlichen schieben die Schuld auf äußere Bedingungen in Paraguay.