Auch Neubauten sind nicht sicher
Alte Holzkonstruktionen bei Brücken in Paraguay verschwinden zunehmends. Sie werden durch Stahlbetonbrücken ersetzt. Ob diese wirklich haltbarer sind sei dahingestellt. Manche stürzen schon vor der Eröffnung ein.
Alte Holzkonstruktionen bei Brücken in Paraguay verschwinden zunehmends. Sie werden durch Stahlbetonbrücken ersetzt. Ob diese wirklich haltbarer sind sei dahingestellt. Manche stürzen schon vor der Eröffnung ein.
Sicherlich gibt es immer wieder spektakuläre Ereignisse in Paraguay die nicht alltäglich sind. Diesmal sogar positiv, in Itaipú. Erst zum dritten Mal dieses Jahr kam es zu so einem sicherlich sehenswerten Schauspiel.
Kolonie Independencia: Wer hätte das gedacht, dass das Choppfest in der deutschen Gemeinschaft auch die politischen Gegebenheiten voran trieb. Es könnte am kommenden Wochenende für viele Besucher deutlich einfacher werden.
Asunción: Eladio David Aguilera Adorno, beigestellter Staatsanwalt der Stadt J. Augusto Saldívar, wurde wegen zweifachen Totschlags und Gefährdung des Straßenverkehrs angeklagt. Schon zum zweiten Mal kommt er mit Hausarrest davon.
Bei Juan Eulogio Estigarribia (Campo 9) waren gestern zwei Langstreckenbusse und zwei andere Fahrzeuge in einen schweren Unfall verwickelt. Eine Person starb und 15 weitere wurden verletzt.
Hohenau: Seit April 1990 ist die Entziehung elektrischer Energie zumindest in Deutschland ein Straftatbestand bzw. ein diebstahlsähnliches Delikt. In Paraguay ist es auch verboten. Anzeigen verlaufen jedoch meist im Sande.
Eigentlich schien das Vorhaben schon unter Dach und Fach. Aber wie es meistens so ist tauchen dann doch die einen oder anderen Probleme bei der Umsetzung auf. Nun schritt sogar Präsident Horacio Cartes ein.
Akteure, verkleidet als “böse Clowns“, treiben ihr Unwesen in öffentlichen Parks. Das Vorgehen findet Nachahmer und könnte nächste Woche, an Halloween, noch zunehmen.
Die allgemeine Verunsicherung, besonders in der Hauptstadt Asunción, ist ein Brennpunktthema zurzeit. Viele Behördensprecher melden sich zu Wort. Aber passiert auch wirklich etwas Konkretes?
Asuncion: Der Colorado Parteitag war für alle Cartes Anhänger ein Grund zum Feiern. Für alle Gegner mehr ein Grund früher die Veranstaltung zu verlassen und sich überraschende Ankündigungen entgehen zu lassen.
Wer keinen Nachnamen besitzt hat es schwierig, überall auf der Welt. Nun holt ein Fehler vor 20 Jahren Griselda ein. Es kam zu einem gravierenden Ausrutscher.
Lambaré: Nachdem erst gestern berichtet wurde, dass das gestohlene Handy von Carlos Javier Bernal binnen eines Tages fünf Mal verkauft wurde, nahm man heute den Schützen fest.
Capitán Miranda: Wenn man 27 Jahre seines Lebens opfert und für jemanden arbeitet, kann man wenigstens eine kleine Abfindung erwarten. Im diesem Fall ging der Arbeiter leer aus.
Asunción: Nachdem der Gegenwind für eine Verfasungsabänderung für eine zweite Amtszeit sehr stark wurde, weicht Präsident Cartes auf die legale, allgemein akzeptierte, Variante aus, um bis 2023 an der Macht bleiben zu können.
Filadelfia: Das Nationale Sekretariat für Kultur will das Bewusstsein über die kulturelle Vielfalt des Landes erhöhen. Sie sind ein Teil des nationalen Erbe des Landes, vor allem auch die Traditionen der Einwanderer.
Dass der Bildungsminister Enrique Riera die Kolonie Independencia im Departement Guairá besucht ist sicherlich nicht alle Tage der Fall. Das hatte aber seinen guten Grund.
Die Müllentsorgung ist ein leidliches Thema in Paraguay. An manchen Orten funktioniert dies so einigermaßen, auf dem Land wird der Abfall meistens verbrannt. Nun spitzt sich das Thema in Caacupé zu.
Heute Mittag kam es zu einem Zwischenfall in einem Bus der Linie 15.1. Der Fahrer bedrohte einen Passagier mit dem Messer. Dieser konnte aber fliehen.
Nach einer filmreifen Verfolgungsjagd über 20 Minuten Dauer konnte die Polizei einen Betrüger im Viertel Campo Grande festnehmen, das sich in Asunción befindet. Sein Vorstrafenregister ist ellenlang.
Ybycuí: Wie das Umweltministerium mitteilte, verließ ein Jaguarpärchen sein natürlichen Wohnraum im Nationalpark Ybycuí und tötete bereits mehrere Kühe. Die Anwohner haben Angst und drohen die Tiere umzubringen, wenn es ihnen gelingt.