Wasserhose über dem Fluss Paraná
Encarnación: Mehreren Amateurfilmern gelangen spektakuläre Aufnahmen einer Wasserhose auf dem Fluss Paraná. Das Phänomen rief viel Erstaunen hervor, manche Menschen fanden es aber besorgniserregend.
Encarnación: Mehreren Amateurfilmern gelangen spektakuläre Aufnahmen einer Wasserhose auf dem Fluss Paraná. Das Phänomen rief viel Erstaunen hervor, manche Menschen fanden es aber besorgniserregend.
San Lorenzo: Manchmal braucht es einen glücklichen Zufall, dass ein Räuber geschnappt wird. Entscheidend in dem Fall waren aber auch Bilder aus einer Überwachungskamera und ein gutes Erinnerungsvermögen von Polizeibeamten.
Asunción: Das neue iPhone 8 ist ab Oktober in Paraguay käuflich zu erwerben. Es wird sich zeigen, ob die Kunden im Land auf das Gerät zurückgreifen. Zumindest der Preis soll angeblich günstiger als in Europa sein.
Fernando de la Mora: Das Projekt Metrobus steckt im Niemandsland fest. Endlose Autoschlangen auf der Mariscal Estigarribia, Schlaglöcher und das Fehlen der Caminera zur Verkehrsregelung bringen die Autofahrer auf die Palme.
Kolonie Independencia: In den letzten zwei Jahren gewannen immer die Bäume der Arten Lapacho den Wettbewerb “Kolosse der Erde“. Dieses Jahr war es ein Timbó.
Capiatá: Ein Pärchen wurde in der Gegend Rojas Cañada in Capiatá von zwei Straßenräubern auf einem Motorrad der Marke Leopard überfallen. Jedoch lief durch die Mithilfe von Anwohnern alles ganz anders wie geplant.
Asunción: Kirchen und ein Gottesdienst dienen zur inneren Einkehr. Jedoch auch hier ist man vor Dieben nicht mehr sicher. Zum Glück gibt es Überwachungskameras.
Minga Guazú: Vier Räuber überfielen gestern eine Pizzeria bei Kilometer 13 im Bereich von Minga Guazú. Sie waren bewaffnet und bedrohten Gäste und den Eigentümer des Lokals.
Asunción: Mittlerweile hat das moderne Zeitalter bei den Indigenen in Paraguay auch schon Einzug gehalten. Der technische Fortschritt bei der Kommunikation ist bei fast allen Indianern gegenwärtig.
Asunción: Paraguay wird von den Argentiniern regelrecht überrannt. Ausschlaggebend dabei sind die viel günstigeren Preise von bestimmten Produkten hier im Land.
Asunción: Das Telekommunikationsunternehmen Tigo feiert sein 25-jähriges Bestehen in Paraguay. 1992 kam der Konzern Telecel SA ins Land, als einer der Pioniere im Mobilfunksektor, das immer weiter ausgebaut wurde.
Asunción: Smartphones, Tablets und weitere Accessoires sind in Paraguay der Renner. Der Markt ist hart umkämpft. Der Hersteller iPro will ebenfalls Kunden gewinnen, denn Handys und Smartphones sind schon zwischen 65.000 und 450.000 Guaranies erhältlich.
Asunción: Um das Wochenblatt auch tagtäglich am Handy lesen zu können gibt es folgende Möglichkeiten. Je nach Betriebssystem ist dies durch wenige Klicks möglich.
Asunción: Der Weinanbau in Paraguay ist verkümmert. Früher war die Kolonie Independencia eine Hochburg auf diesem Gebiet. Hier finden sich nur noch wenig kommerzielle Anbieter. Aber es gibt Alternativen.
Asunción: In letzter Zeit häuften sich die Beschwerden von Kunden der ANDE, dass sie keine Rechnungen zugestellt bekämen. Es gab noch mehr Reklamationen bezüglich des Themas. Einige Lösungsmöglichkeiten für Betroffene sind aber möglich.
Asunción: Die Welt dreht sich immer schneller. In Paraguay werden sich in Zukunft ebenfalls die Berufsbilder wandeln. Man muss, wie überall, mit der Zeit Schritt halten können.
Asunción: Eine spanische Tageszeitung nahm sich dem Thema an, welche südamerikanische Nation am meisten in sozialen Netzwerken unterwegs ist. Überraschungen gab es nicht wirklich. Paraguay liegt auf Platz 1.
Asunción: Ähnlich wie in Europa gibt es auch in Paraguay einen Versorgungsengpass an originalen Displays für die Samsung Galaxy Serie aus Korea. Speziell die erst wenige Monate alten Geräte bereiten dadurch Ärger.
Lambaré: Nachdem erst gestern berichtet wurde, dass das gestohlene Handy von Carlos Javier Bernal binnen eines Tages fünf Mal verkauft wurde, nahm man heute den Schützen fest.
Niemand möchte da hin und doch trifft es die Mehrzahl früher oder später. Wenn es einmal soweit ist gibt es kein zurück mehr, oder wenn doch, dann nur im Schneckentempo.