Da bleibt einem die Spucke weg
Asunción: Rund 3.000 Bauern kommen nach Asuncion, um einen Schuldenerlass von 34 Millionen US-Dollar zu erwirken. Die Regierung macht daraus 3,2 Milliarden US-Dollar und lehnt ab weil es zu teuer ist.
Asunción: Rund 3.000 Bauern kommen nach Asuncion, um einen Schuldenerlass von 34 Millionen US-Dollar zu erwirken. Die Regierung macht daraus 3,2 Milliarden US-Dollar und lehnt ab weil es zu teuer ist.
Asunción: Riesige Werbetafeln mit LED Technologie wurden heute von der Stadtverwaltung demontiert, nachdem diese ohne Erlaubnis aufgestellt wurden oder keine Kommission bezahlt wurde.
São Paulo: Kaum beschlossen die Außenminister von Paraguay, Uruguay, Argentinien und Brasilien die Suspension kam prompt die Antwort aus Caracas. Nicolas Maduro lässt so nicht mit sich umspringen.
San Cosme y Damián: Auf einem 50 ha großen Grundstück am Ufer des Río Paraná sollen Mennoniten die Hälfte des Baumbestandes abgeholzt haben, ohne Genehmigung, ohne staatliche Kontrolle.
Encarnación: Mitglieder der städtischen Verkehrspolizei wurden gestern Morgen überrascht, als an einem ihrer Fahrzeuge eine Radkralle befestigt war, die das Auto am Wegfahren hinderte.
Asunción: Der Klub Cerro Porteño wird am 19. August mit einem Freundschaftsspiel gegen Nacional aus Uruguay sein neues Stadion einweihen. “La nueva Olla“, “der neue Topf“, wie das neue Stadion im Volksmund heißt, hat Platz für 45.000 Besucher.
Fildelfia: Vom 13. bis 20. August findet die 43. Expo Rodeo Trébol im Herzen des paraguayischen Chacos statt. Die Ausstellung hält wieder einmal viele Tiere, Vergnügen für jung und alt sowie Geschäftsmöglichkeiten für die Besucher bereit.
Asunción: Der Schuldenschnitt für die Campesinos ist vorerst Geschichte. Präsident Cartes bestätigte, dass er nach einer sorgsamen Überprüfung sich dagegen entscheiden wird, auch wenn ihn das seine politische Zukunft kostet.
Asunción: Am gestrigen Donnerstag erklärte der Minister für öffentliche Bauten dass der Ausschreibungsprozess für den Flughafen weiter gehe. Der Leiter der nationalen Kontrollbehörde, „sei nun mal kein Gott“.
Asunción: Obwohl die Bevölkerung dagegen ist, entschieden deren Vertreter sich dafür. Es ist ein Art Selbsterhalt. Die Begünstigten sind Wähler und könnten den Gesetzgebern zu einer weiteren Amtszeit verhelfen.
Colonia Independencia: Indigene die zuerst nur den Platz vor der Kirche in Melgarejo besetzen marschieren nun durch den Ort, um weiter Druck auszuüben. Ihr zugeteiltes Stammesland hat keinen Zugang.
Asunción: Der Slogan, der zur Wiederbelebung des Zentrums der Hauptstadt und des Hafens animieren soll, bekommt in diesen Wochen einen faden Beigeschmack. Tausende Campesinos lassen einen das Zentrum auf eine neue Art und Weise spüren.
Concepción: Eine junge Frau wurde während ihrer ganzen Jugend von ihrem leiblichen Vater sexuell missbraucht und gebar zwei Kinder von ihm. Nun wurde dieser verurteilt. Das Leid nimmt damit aber kein Ende.
Asunción: Erst wurde gemauert, nun das Potenzial erkannt. Die Liberalen und die Linken mögen die Campesinos nach Asuncion beordert haben, die Colorados jedoch erkennen die Chance für 2018 und machen den Weg frei für den Schuldenerlass.
Filadelfia: Ein Assistent der Staatsanwaltschaft wurde zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er versuchte von Mennoniten Geld zu erpressen, um ihnen ein gestohlenen Gegenstand zurückzugeben.
Asunción: Ein Polizist weist kleptomanische Züge auf und stiehlt Wurstwaren aus dem Kühlregal eines Supermarktes. Dieses Verhalten zog sich anscheinend schon durch seine ganze Vergangenheit.
Colonia Independencia: Eine grosse Anzahl an Indigenen halten sich derzeit auf dem Platz vor der Kirche im Ortsteil Melgarejo auf, um auf ihr Problem aufmerksam zu machen. Sie haben keinen freien Zugang zu ihrem Grundstück. Ein Deutscher ist involviert.
Asunción: Mit Abschluss des gestrigen Tages wurde ein neuer Besucherrekord im Wochenblatt verzeichnet. Ohne Sie liebe Leser und Kommentatoren wäre dies nicht möglich gewesen.
Asunción: Jeder der Anrufer in der Nacht vom 31. März zum 1. April 2017 beim ehemaligen Polizeikommandanten Crispulo Sotelo hatte eine “wenig einleuchtende Ausrede“, weswegen er unter anderem zu Mitternacht mit ihm kommunizierte.
Areguá: Ein Deutscher wurde, anscheinend als Repressalie, von einem geprellten Immobilienvermittler des Mordes an der Voreigentümerin des Grundstückes bezichtigt, die jedoch in den USA lebte. Trotzdem wurde ein Haftbefehl ausgestellt.