Fernando Lugo ist neuer Senatspräsident

Asunción: Der ehemalige Bischof und Staatspräsident wurde genau 5 Jahre nach dem Curuguaty Massaker zum Senatspräsidenten gewählt. Dafür wurde die Regeländerung vom 31. März 2017 herangezogen, die äußerst umstritten ist.

Schweizer Botschafter hob die Tüchtigkeit der Mennoniten hervor

Loma Plata: Am gestrigen Donnerstag besuchten der Schweizer Botschafter Didier Pfirter, zusammen mit Honorarkonsul Santiago Llano und dem Landsmann Samuel Gerber, die Mennonitenkolonien im Chaco.

Traurige Gewissheit

Asunción: Ein mehr als trauriger und kritikwürdiger Vorfall ereignete sich am heutigen Nachmittag nahe des Botanischen Gartens. Der von Wachleuten erschossene Fahrer eines als gestohlenen Fahrzeuges war der Sohn der Eigentümerin.

Internationaler Seegerichtshof mit paraguayischem Richter

Hamburg: Der stellvertretende Aussenminister von Paraguay, Oscar Cabello Sarubbi, wurde heute zum Richter des internationalen Tribunals ernannt. Die Laufzeit des ehemaligen paraguayischen Botschafters in Wien, dauert bis 2026.

Schicksalhafte Begegnung

Vaquería: Am gestrigen Nachmittag wurde ein Polizeihauptkommissar beschattet und angehalten. Auf der Ladefläche seines Geländewagens befanden sich 557 kg Marihuana. Ein unmoralisches Angebot folgte.

Lugo könnte heute zum Senatspräsidenten gewählt werden

Asunción: Die Mehrheiten schwanden in den letzten Monaten und so benötigte der Cartes-Flügel die Stimmen der Frente Guazú, um den Nachfolger von Senator Robert Acevedo ins Amt zu wählen. Dieser wird höchstwahrscheinlich Fernando Lugo.

Paraguay: Armut soll angestiegen sein

Asunción: Nach einem Pressebericht soll eine Umfrage zur Armut im Land zurückgehalten worden sein, in dem klar hervorgeht, dass diese trotz Investitionen um 2,3 Prozentpunkte gestiegen ist.

Gerechtigkeit sieht anders aus

Coronel Oviedo: Ein Paar aus der Ortschaft Vaquería wurde zu Haftstrafen verurteilt, weil sie ihre Haushaltshilfe, eine 14 Jährige zu Tode geprügelt hatten. Die Staatsanwaltschaft forderte mehr als das Doppelte der Haftstrafe.

Einige fragwürdige Entscheidungen

Asunción: Wenn es gilt politische Interessen zu sichern, schlägt dem Interessierten keine Stunde. Gestern Abend kurz vor 23.00 Uhr endete sie Sitzung, die erst die Regeln und dann den Präsident des Abgeordnetenhaus änderte.

Mit der EPP verhandeln?

Asunción: Óscar Bajac, Minister des Obersten Gerichtshofes, erklärte bei der Bekanntgabe neuer Gerichtsgebäude für Puerto Casado, dass man mit der selbsternannten Paraguayischen Volksarmee (EPP) verhandeln müsse.

Internationaler Haftbefehl und baldiges Auslieferungsgesuch

Asunción: Die paraguayische Staatsanwaltschaft macht Ernst. Staatsanwalt Hernán Galeano beantragte internationale Haftbefehle für vier geflohenen PLRA Mitglieder. Eine Auslieferungsantrag soll folgen.

Beeindruckende Arbeit

Hohenau: Die am gestrigen Tag beschlagnahmte Menge an Marihuana ist rekordverdächtig und zeigt auf, wie über Jahre hinweg riesige Mengen unentdeckt das Land in Richtung Argentinien und Uruguay verließen.

Jetzt auch Paraguay?

Asunción: Nachdem sich Panama von Taiwan abgewendet und Peking zugewendet hat, gibt es Befürchtungen, dass weitere Unterstützer des asiatischen Inselstaates sich von Chinas Macht anziehen lassen. Um Geld soll es dabei nicht gehen.

Deutsche Unterstützung bei der Einführung der dualen Ausbildung

Asunción: Deutsche Experten befinden sich in Paraguay um dem staatlichen Ausbildungsdienst (SNPP) Hilfestellung bei der Einführung des dualen Ausbildungsweges zu geben.

Über 2 m Schnee und kein Weiterkommen

Paso Jama: Mehr als 100 paraguayische Lastkraftwagen stecken in den meterhohen Schneewehen der Anden fest. Die Fahrer sind trotz des Umstandes in guter Verfassung, da sie Hilfe vom Konsulat in Iquique erhalten.

Riesiger Drogenfund in Hohenau

Hohenau: Am heutigen Mittag beschlagnahmte das Anti-Drogensekretariat Senad ein Flussschiff mit 12 Barkassen, die neben Soja auch unzählige Pakete Marihuana beinhalteten. Die Ware war für den argentinischen Markt bestimmt.

Misslungener Raubüberfall auf Supermarkt in Villarrica

Villarrica: Die Wochenendeinnahmen eines bekannten Supermarktes gerieten ins Ziel von drei Unbekannten. Fünf Schüsse wurden im Stadtzentrum von ihnen abgegeben. Verletzt wurde niemand. Das Geld ist auch in Sicherheit.