Wassertank zerstört zwei Häuser und verletzt Bewohner
Pedro Juan Caballero: Ein Wassertank mit einem Volumen von 50.000 Liter stürzte um und zerstörte zwei Häuser. Es gab zum Glück keine tödlichen Opfer zu beklagen.
Pedro Juan Caballero: Ein Wassertank mit einem Volumen von 50.000 Liter stürzte um und zerstörte zwei Häuser. Es gab zum Glück keine tödlichen Opfer zu beklagen.
Ayolas: Sergio Lanziani, Energiesekretär von Misiones, Argentinien, warnte vor der beschleunigten Nachfrage im Energiesektor. Er prognostizierte, dass in den nächsten zehn Jahren 25% des gesamten von Yacyretá erzeugten Stroms verwendet werde. „Wir müssen etwas Dringendes tun“, sagte Lanziani.
Presidente Franco: Die starken Regenfälle seit Anfang des Jahres sorgen dafür, dass die Flüsse über große Wassermengen verfügen. Eines der schönsten Naturschauplätze in Alto Paraná, die Wasserfälle Monday, zeigt sich aktuell von einer beeindruckenden Art und Weise.
Asunción: Einer der größten Grundwasserspeicher im Land, das Patiño Aquifer, ist verseucht. Bei 90 im Reservat untersuchten Quellen fand man in 44% der Fälle Spuren von brennbaren, flüssigen MTBE, das für Kraftstoffe verwendet wird, die die Gesundheit beeinträchtigen.
Pedro Juan Caballero: Der Karneval macht auch vor Paraguay nicht Halt. Eine 60-jährige Tradition kommt zu der Zeit an das Tageslicht: Ein Krieg mit Wasserballons zwischen Paraguay und Brasilien an der gemeinsamen Grenze.
Asunción: Mehr als 2,7 Millionen Paraguayer (10 Jahre und älter) haben nach Angaben der Haushaltsumfrage im Jahr 2016 noch immer keinen Internetzugang.
Itauguá: 105 Jahre zu werden ist sicherlich erwähnenswert. Noch dazu, wenn man einen Krieg überlebt hat, der viele Opfer forderte.
Asunción: Die große Hitze, verbunden mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und drückender Schwüle, ist vorbei. Maximal werden heute nur noch 29 °C erreicht, wesentlich niedriger als in den vergangenen Tagen.
Jorge Sebastian Miranda: Indigene hatten sich gegen eine Unterstützung durch die selbsternannte paraguayische Volksarmee EPP ausgesprochen. Sie wollen keine “Almosen“ von Verbrechern.
Kolonie Neuland: Vier indigene Kinder arbeiteten in einem Betrieb zur Kohleherstellung. Sie bekamen dort weder Nahrung noch Wasser. Polizeibeamte retteten die Ureinwohner.
Caacupé: In seiner Wahlkampftour durch das Departement Cordillera betonte Efrain Alegre, dass im April zwei Modelle seiner Allianz zu sehen sein werden. Er sei aber derjenige, der sie anführe und die Veränderungen bewirken könne, die das Land bräuchte.
Paraguarí: Eine anonyme Anzeige setze den kompletten Behördenapparat in Gang, vordergründig die Nationalpolizei, um ein angebliches Umweltverbrechen aufzudecken. Für die Reparatur einer Brücke wurden illegal Sand und Erde vom Hügel Hû extrahiert.
Caraguatay: Ein städtisches Schwimmbad, in dem sich eigentlich Badegäste tummeln sollten, ist aufgegeben worden. Jetzt wird die Örtlichkeit zu einem Brutplatz für Mücken, umso das Dengue-Fieber oder andere Krankheiten übertragen zu können.
Villarrica: Bei der gestrigen Karnevalsveranstaltung in der Hauptstadt von Guairá kam es zu schweren Ausschreitungen. 10 Wachleute schlugen auf die Zuschauer ein.
Asunción: Eine der sicherlich wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidung im Leben, die getroffen werden muss, ist die Frage nach der eigenen Wohnung. Verschiedene soziale Programme helfen, den Traum zu verwirklichen. Hypotheken gehören sicherlich auch dazu.
Ciudad del Este: Viele träumen sicherlich davon, einmal um die Welt zu reisen. Ein Spanier hat aus dem Wunsch Wirklichkeit gemacht und kam mit seinem Motorrad in der Hauptstadt von Alto Paraná an.
Asunción: Paraguay liegt an zweiter Stelle, hinter Argentinien, in einer regionalen Rangliste über die Abnahme der Kaufkraft im Verhältnis zum Mindestlohn. Die Nationale Universität aus Avellaneda, Argentinien, führte eine Forschung auf dem Gebiet durch.
Corpus Christi: Ein fünfjähriger Junge starb am Donnerstagnachmittag durch einen Schuss aus einer Schrotflinte, den er selbst abfeuerte. Das Unglück ereignete sich auf einer Estancia in Canindeyú.
San Pedro: Der Innenminister Ariel Martinez wies darauf hin, dass die Sicherheitsarbeit bereits mit den mennonitischen Siedlern von Rio Verde, San Pedro, für die bald beginnende Erntephase koordiniert worden sei.
Itauguá: Mittlerweile ist die dritte Generation von der Firma Maahsa am Ruder und setzt das Bestreben der deutschen Vorfahren weiter fort. Im Rahmen des 93. Jahrestages gab das Unternehmen bekannt, rund eine Million US Dollar für neue Produkte zu investieren.