Independencia: Bewährungsstrafe für sorglosen Umgang mit Feuer
Colonia Independencia: Ein Gericht verurteilte einen 56-jährigen Mann zu 1,5 Jahren Haft wegen rücksichtslosem Umgang mit Feuer, was 2016 zu einem riesigen Brand im Ybytyruzú wurde.
Colonia Independencia: Ein Gericht verurteilte einen 56-jährigen Mann zu 1,5 Jahren Haft wegen rücksichtslosem Umgang mit Feuer, was 2016 zu einem riesigen Brand im Ybytyruzú wurde.
Fuerte Olimpo: Elvio Ferreira weiß nicht mehr ein noch aus. Er berichtete, dass Polizeibeamte aus Toro Pampa ihn und seine Familie ohne Gerichtsbeschluss von seinem Land vertreiben wollen.
Asunción: Die Trinkwasserversorgung ist und bleibt in vielen Teilen Paraguays prekär. Zunehmend wird das Lebenselixier Wasser in Flaschen oder anderen Behältern über den Getränkehandel bezogen, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten.
Asunción: Eine Studie der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB) brachte zutage, dass in Paraguay 12,4% der Bevölkerung in einem gemieteten Objekt leben. Es ist das drittniedrigste Niveau in der Region. Die Mehrheit der Einwohner verfügt somit über Eigentum beim Wohnen.
Asunción: In Paraguay hat die nächtliche Wirtschaft schon lange Bestand. Das späte Abendessen ist traditionell verwurzelt, jedoch können es nicht alle so handhaben, wenn sie früh aufstehen müssen. Experten haben ein Auge auf den Sektor geworfen und mahnen zum Umdenken an.
Asunción: Langsam kommt wieder Bewegung in das Konkursverfahren der Zuckerfabrik Iturbe. Der Oberste Gerichtshof hat Anfang der Woche eine Prüfung bei dem angeblich betrügerischen Konkursverfahren angeordnet.
Asunción: Das Verteidigungsministerium will eine feierliche Zeremonie einleiten. Im Mittelpunkt steht der erste Märtyrer und Auslöser des Chaco-Krieges, Oberleutnant Adolfo Rojas Silva.
Asunción: Am vergangenen Wochenende wurde Mateo sechs Monate alt. Er wurde geboren, als seine Mutter im Koma lag. Der Gesundheitszustand war das Ergebnis eines schweren Verkehrsunfalls.
San Lorenzo: Ein Bestatter hatte anscheinend das Angestelltenverhältnis satt und suchte das Weite. Dabei nahm er gleich den Leichenwagen und eine Menge Bargeld mit.
Luque: Der Staatsanwalt Julio Ortiz setzte sich durch. Das Gericht folgte seinem Strafantrag und verhängte eine vierjährige Haftstrafe gegenüber einer Mutter, die ihren neunjährigen Sohn misshandelte.
Sapucái: Eine kaputte Brücke brachte den Tod. Die Behörden waren zwar über den schlechten Zustand informiert, aber sie ignorierten ihn einfach.
Asunción: Die staatliche Gesellschaft für sanitäre Dienste von Paraguay (Essap) wird heute Abend den Service beim Trinkwasser in Teilen von Asunción unterbrechen. Wann die lebenswichtige Flüssigkeit wieder zur Verfügung steht ist vollkommen unklar.
Pedro Juan Caballero: Ein Wassertank mit einem Volumen von 50.000 Liter stürzte um und zerstörte zwei Häuser. Es gab zum Glück keine tödlichen Opfer zu beklagen.
Ayolas: Sergio Lanziani, Energiesekretär von Misiones, Argentinien, warnte vor der beschleunigten Nachfrage im Energiesektor. Er prognostizierte, dass in den nächsten zehn Jahren 25% des gesamten von Yacyretá erzeugten Stroms verwendet werde. „Wir müssen etwas Dringendes tun“, sagte Lanziani.
Presidente Franco: Die starken Regenfälle seit Anfang des Jahres sorgen dafür, dass die Flüsse über große Wassermengen verfügen. Eines der schönsten Naturschauplätze in Alto Paraná, die Wasserfälle Monday, zeigt sich aktuell von einer beeindruckenden Art und Weise.
Asunción: Einer der größten Grundwasserspeicher im Land, das Patiño Aquifer, ist verseucht. Bei 90 im Reservat untersuchten Quellen fand man in 44% der Fälle Spuren von brennbaren, flüssigen MTBE, das für Kraftstoffe verwendet wird, die die Gesundheit beeinträchtigen.
Pedro Juan Caballero: Der Karneval macht auch vor Paraguay nicht Halt. Eine 60-jährige Tradition kommt zu der Zeit an das Tageslicht: Ein Krieg mit Wasserballons zwischen Paraguay und Brasilien an der gemeinsamen Grenze.
Asunción: Mehr als 2,7 Millionen Paraguayer (10 Jahre und älter) haben nach Angaben der Haushaltsumfrage im Jahr 2016 noch immer keinen Internetzugang.
Itauguá: 105 Jahre zu werden ist sicherlich erwähnenswert. Noch dazu, wenn man einen Krieg überlebt hat, der viele Opfer forderte.
Asunción: Die große Hitze, verbunden mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und drückender Schwüle, ist vorbei. Maximal werden heute nur noch 29 °C erreicht, wesentlich niedriger als in den vergangenen Tagen.